?_9-lY3GMDSHelp HelpZmainOGmainGemidas Hilfe uTrO8m##O+hGbc/&;)z4UELLE bidef2|CONTEXT#|CTXOMAP5|FONT|SYSTEM|TOPIC|TTLBTREE|bm0F+CF8B0774 GMDSCR 1 GMDSCR gmds210.rtf 70 +CF8B0774 GMDSCR 1 GMDSCR gmds210.rtf 70 7E5F0FD86 IMPORT_HINT1 1 IMPORT_HINT1 gmds210.rtf 70 ;B86D5CF5 TRANSFER_HINT2 0 TRANSFER_HINT2 gmds210.rtf 71 ;B86D5CF5 TRANSFER_HINT2 1 TRANSFER_HINT2 gmds210.rtf 71 ? E3AA1F6 DATA_MAIN_FIELDS 0 DATA_MAIN_FIELDS gmds210.rtf 72 ?E452320B DATA_MAIN_ARTBEH 1 DATA_MAIN_ARTBEH gmds210.rtf 72 =ABF09DB3 DATA_MAIN_ADIAG 1 DATA_MAIN_ADIAG gmds210.rtf 72 EFA020C4B DATA_MAIN_LASTEVENT 1 DATA_MAIN_LASTEVENT gmds210.rtf 72 ? E3AA1F6 DATA_MAIN_FIELDS 1 DATA_MAIN_FIELDS gmds210.rtf 72 A9CB88684 DATA_NDIAG_FIELDS 0 DATA_NDIAG_FIELDS gmds210.rtf 73 A9CB88684 DATA_NDIAG_FIELDS 1 DATA_NDIAG_FIELDS gmds210.rtf 73 +3B355C76 SYSVAR 0 SYSVAR gmds210.rtf 74 ?8FD8FC2B DATASHEET_FORMAT 0 DATASHEET_FORMAT gmds210.rtf 75 5654CE61D REPAIR_MECH 0 REPAIR_MECH gmds210.rtf 76 +CF8B0774 GMDSCR 1 GMDSCR gmds210.rtf 76 +CF8B0774 GMDSCR 1 GMDSC FR1,R8Gemidas-Hilfe: Inhalt5 \ lH75"tπq' Gemidas-Hilfe: InhaltWas ist neu ?JR-8 @$Z ̀ AnmeldenO|7 >0X GN+ Erste SchritteP-8 @0Z b Datenerfassung>|  EX YP  1 ٠Z.   Ϟ jf DatentransferIdentifikationDatenbank reparierenDaten importierenMS Access-Import bearbeitenOptionen (Extra)r.|D X\Z i# Tastaturbelegung und MenbefehleE  K fX 6!= x Datenfelder (Definitionen, Formate)Erfassungsbogen,|8) "8 O 1NAnmelden (Zugangsbeschrnkung)R#8/ .FO Anmelden (Zugangsbeschrnkung)I"E X tπ   Die Gemidas - Datenbank kann aus Datenschutzgrnden nur einem begrenzten Personenkreis zugnglich gemacht werden. Die Beschrnkung erfolgt durch eine explizite Zuordnung jedes Benutzers zu einer vordefinierten Benutzergruppe mit eigenem Kennwort. o^ ZJr tπtπWenn Sie Gemidas benutzen wollen, mssen Sie Ihre Gruppenzugehrigkeit und das Kennwort fr Ihre Gruppe kennen. (Bei der Installation von Gemidas wurden sowohl die Namen der vordefinierten Gruppen als auch deren Kennworte Ihrem Administrator mitgeteilt. Falls Sie noch keiner Gruppe angehren, wenden Sie sich an den Administrator Ihres Hauses).("% o<3 6x8 + g siehe auch: Weitere Informationen zur Datensicherheit@1 Datensicherheit? , (&O Datensicherheitt y i tπ  tπtπ tπDie Gemidas-Datenbank ist im komprimiert-verschlsselten MS-Access-Format definiert. Dadurch knnen die Daten ausschlielich mit MS Access oder Gemidas lesbar gemacht werden. Bei Anwendung von Gemidas erfolgt die berwachung des Zugangs zur Datenbank automatisch durch die entsprechenden professionellen Programmroutinen der Microsoft Jet Engine, da Gemidas nur im geschtzten Modus ausgeliefert wird. Wegen dieses Vorgehens knnen auch weder die Gruppennamen noch die Kennworte gendert werden. Q p tπ tπWenn allerdings MS Access auf demselben Rechner wie Gemidas installiert ist, kann dieser Schutz nur dann vollstndig aufrechterhalten werden, wenn der zustndige Access Arbeitsgruppen-Administrator auch in der Systemdatenbank Ihrer lokalen Arbeitsgruppe den entsprechenden geschtzten Modus fr die Gemidas-Datenbank-Objekte einrichtet. Die hierzu notwendigen Informationen finden sich in der mitgelieferten Systemdatenbank GMDSYS.MDA.(y % Q 3 6<8 @# siehe auch: Virenschutz< E1kEBVirenschutz; , (< VirenschutzE6 :tπ Gemidas wird grundstzlich nur auf virenfreien Disketten verschickt. Sichergestellt wird dies durch die Verwendung von einem speicherresidenten Virenscanner, der kontinuierlich alle Lade- und Schreibvorgnge berwacht: h8 @0 0p   McAfee Virus Shield (VSHWIN) vom September 1996 @  -A' Sollte bei einer Ihrer Transfer-Disketten ein Computervirus identifiziert werden, erhalten Sie zusammen mit der Statistik darber Nachricht und Hinweise darber, welche Manahmen Sie ergreifen mssen, um das Virus aus Ihrem System zu entfernen. @,B9 @AOtπAlle Gemidas-Anwender sollten jeden trotz dieser Vorsichtsmanahmen aufgetretenen Virusbefall ohne Verzgerung an die Zentrale melden, damit sofort Gegenmanahmen eingeleitet werden knnen. (-ATB% ,,BB) "8 NTBB1TBHDaten importieren (Hauptmen)M!BC, (BO Daten-importieren (Hauptmen)c;B~C( v Daten importieren (nur in lokaler Zentral-DB verfgbar)C8D3 4㉖q# Diese Option des Hauptmens fhrt Sie zum Dialogfeld Importieren nach: Gemidas V2.0, Zentrale, weitere Informationen siehe dort.Q)~CD( R Netzwerkbetrieb: Clients installieren8DfG] tπ tπtπMit der Version 2.0 kann Gemidas nunmehr auch im Netz zuverlssig betrieben werden, allerdings nicht als echte Client-Server-Anwendung. Eine Netzinstallation von Gemidas verlangt die Festlegung einer zentralen Datenbank (DB) und erlaubt bis zu 99 Ableger (Client-DB), die regelmig in die zentrale DB importiert werden knnen. Verwenden Sie das mitgelieferte Programm SETUPNET.EXE, um zustzlich zu der Original-Installation (als zentraler Gemidas-DB) entsprechende Client-DB zu installieren. Verwenden Sie fr die Client-Rechner SETUPUSR.EXE, um die notwendigen Programm-Gruppen und -Icons unter Windows einzurichten.)DG& fG~H4 6wOHINWEIS:Benutzen Sie nicht die GEMIDAS.MDB zur Dateneingabe von auen - die Tabellen dort sind Backup-Tabellen zur Datensicherung und werden nicht gelesen, sondern nur geschrieben!,GH) "RJ*~HH'  f5H:I1:I Importieren nach: Gemidas V2.0, Zentrale (Dialogfeld)e9HI, (rO Importieren nach: Gemidas V2.0, Zentrale (Dialogfeld)::II' & Importieren ausjIoJ, ( Sie haben vier Optionen fr einen Datenimport. Whlen Sie eine aus und klicken Sie auf Importieren...aIMZ ZJr tπGemidas Version 1.1: Diese Option ermglicht es Ihnen, Daten, die mit der Version 1.1 erfat wurden, in die aktuelle Datenbank zu importieren. Sie sollten - wenn Sie bereits mit Version 1.1 gearbeitet haben - diese Option unmittelbar im Anschlu an die Installation ausfhren. Folgen Sie den Anweisungen der Dialogfeldern.Gemidas V2.0 lokal ("Client"): Diese Option ermglicht es Ihnen, Daten, die mit lokalen "Clients" erfat wurden (siehe Clients installieren) in Ihre aktuelle Datenbank zu importieren. Sie knnen aus den bis zu 99 mglichen Clients jeweils selektiv auswhlen. Der Import selbst erfolgt vollautomatisch. Die Clients-Auswahl wird in Ihrer lokalen Gemidas-Zentraldatenbank gespeichert und braucht daher nur einmal angegeben zu werden.`oJOo ZJrtπRR RMS Access 2.0 Datenbank: Diese Option ermglicht es Ihnen, Gemidas-unabhngige Daten im Access 2.0 Format zu importieren.Installierbare ISAMS: Diese Option ermglicht es Ihnen darberhinaus, auch Access-unabhngige Daten in die aktuelle Datenbank zu importieren (Option wird voraussichtlich ab Version 2.2 verfgbar sein).)MO& *O '  O H_.Ok1kExterne Daten im Access 2.0 Format importierenp 9 BO  Externe Daten im Access 2.0 Format importieren Siehe auch: Importmasken (Definition der Tabellenfelder)2k^ etπRtπ 

Problem: "Falsche" Kodierung von externen Daten>Problem: Andere MISSING-Kodierungen in externen Daten>Problem: Datenfeld in externen Daten nicht vorhanden5%   3.+4. SchrittuG. ,  Men Bearbeiten: Hilfsmittel; undMen Bearbeiten: Nebendiagnosenc/ ,S򂪀Wenn Sie mit der Importmaske fr Stammdaten / Tests fertig sind, bearbeiten Sie in gleicher Weise die beiden anderen Importmasken (Hilfsmittel und Nebendiagnosen). "z €QzJO k R  tπ tπ  >Problem: Nebendiagnosen sind extern als Variablen (nicht als Datenstze) definiertWenn Sie in Ihrer Access-Datenbank die Nebendiagnosen (ND) in einem Datensatz mit mehreren Variablen (z.B. DIAG_1, DIAG_2, DIAG_3 etc.) abgelegt haben, knnen Sie diese nicht in einem Schritt nach Gemidas importieren. Das Gemidas-Format fr ND ist nmlich definiert durch eine Variable mit mehreren Datenstzen. 2 c%  5. SchrittL%' J Men Datei: Importmaske schlieen/ ,򂪀 Damit speichern Sie Ihre Datenverbindungen (brigens ist es ratsam, whrend der Arbeit an den Masken hin und wieder Men Datei: Importmaske speichern auszufhren, um Datenverluste zu vermeiden). 2 ,%  6. SchrittP)|' R Men Datei: Daten importieren > AllesZ ,M h򂪀9RtπDieses ist der abschlieende Schritt. Die von Ihnen ausgefllten Importmasken werden in SQL-Statements bersetzt, die wiederum mithilfe der MS Access Jet Engine ausgefhrt werden - und im Ergebnis sollten Ihre Daten dann in Gemidas zur Verfgung stehen. J|bB TzJ "N>Problem: Sorge um Datenintegritt bei eventuellen Importfehlern mA P򂪀  tπ Der Importproze ist so aufgebaut, da er beliebig oft wiederholt werden kann, wobei keine Datenstze flschlich dupliziert werden, sondern im Gegenteil, erneut importierte Datenstze werden erkannt und zum Aktualisieren der zuvor importierten Daten verwendet. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wenn Sie nach dem Import festzustellen, da Sie ein Datenfeld vergessen haben, oder da eine Konvertierung nicht erfolgreich war, oder Sie nachtrglich in Ihrer Datenbank wichtige Aktualisierungen vorgenommen haben, die Sie nicht nochmal eingeben mchten, dann brauchen Sie nur den Importproze erneut zu starten, und alle nderungen in Ihrer Originaldatenbank werden in die Gemidas-Importdatenbank bernommen.2 b%  7. Schritt@m' 2 Men Datei: Schlieen{-ZN j[򂪀㉖q#ϞtπDamit gelangen Sie zurck zum Dialogfeld Importieren nach: Gemidas V2.0, Zentrale. Im Hauptmen ist - bei erfolgreich abgeschlossenem Import - nun die Option MS Access-Import bearbeiten aktiviert. Sie sollten diese ausfhren und das Ergebnis anhand der gewohnten Gemidas-Masken prfen.)& *Z'  \+1BImportmasken: Definition der TabellenfelderW.l) "\Importmasken: Definition der Tabellenfeldery. ,  Erluterungen zu den Eingabefeldern der Importmasken (gltig fr Stammdaten/Tests, Nebendiagnosen und Hilfsmittel)_lw# 2!tωGEMIDASFixierte Zeilen und Spalten zur Beschreibung der Gemidas Datenfelder (Grau)u^e#   IDZhler4n#h 2tπfieldDatenbankname der Gemidas-Variablenv^vb#( typeDatentyp-b#Z  descriptionBeschreibung der Variablen%v{#ĀK JtπcodelistNr. der Code-Liste (wenn kodierte Variable, sonst leer) Wenn hier ein Zahleneintrag steht und Sie ein eigenes Feld dieser Variablen zugeordnet haben, dann knnen Sie im Men Datei den Befehl Datenwerte anpassen ausfhren und Ihre Werte den Gemidas-Kodierungen zuordnen.AHb# mis_logKodierung von logischen Missings (trifft nicht zu)Ab# mis_usrKodierung von sporadischen Missings (keine Angabe)nHYg#  Z:#ހր"$",!REXTERNSpalten zur Beschreibung der Datenfelder Ihrer Access-Datenbank (Wei)wY #΀ 0! tωext_constKonstanter Wert (Typ richtet sich nach type im Gemidas-Teil)Geben Sie hier einen konstanten Wert ein, wenn Sie kein entsprechendes Datenfeld haben und sicher sind, da der konstante Wert fr Ihre Daten grundstzlich zutrifft(:V }#ȀQ ,~ext_tableNr. der Herkunftstabelle/-abfrage Ihres Feldes(wie unter Men Datei, Externe Datenquellen definiert). Markieren Sie das Feld in dieser Spalte und whlen Sie aus der Auswahlliste am oberen Bildschirmrand diejenige Ihrer Tabellen, die das korrespondierende Datenfeld enthltd  }#Ȁ ,ntπext_fieldFeldbezeichnung Ihres externen Feldes,das der Gemidas-Variablen zugeordnet werden soll. Kann erst nach Angabe der externen Tabelle eingetragen werden. Whlen Sie aus der Auswahlliste am oberen Bildschirmrand.=V  w# # \ ext_typeDatentyp Ihres externen FeldesWird automatisch ausgefllt, sobald Sie ein externes Feld ausgewhlt haben. Diese Spalte ist nicht aktiviert und kann daher nicht bearbeitet werden.> 5w# # ^ ext_sizeFeldgre Ihres externen FeldesWird automatisch ausgefllt, sobald Sie ein externes Feld ausgewhlt haben. Diese Spalte ist nicht aktiviert und kann daher nicht bearbeitet werden.I @#΀  8dtπ ext_mis_logKodierung von logischen MissingsGeben Sie hier nur einen5@ Wert ein, wenn sowohl in Ihrem als auch in dem Gemidas-Feld logische Missings eindeutig verschlusselt sind (z.B. 998)l5A# "N&(>rtπ ext_mis_usrKodierung von sporadischen MissingsGeben Sie hier nur einen Wert ein, wenn sowohl in Ihrem als auch in dem Gemidas-Feld sporadische Missings eindeutig verschlusselt sind (z.B. 999)$@B" $KAeB1eBFIdentifikation (Hauptmen)JBB, (<O Identifikation (Hauptmen)GeBB. ,2 &Option: Krankenhaus9BDR rstπ # ͉Bevor Sie mit dem Programm Daten erfassen knnen, mssen Sie hier Ihre Institution identifizieren. Falls Sie bereits mit einer frheren Version von Gemidas gearbeitet haben, knnen Sie diese Daten aber auch importieren.Die Option ist deaktiviert, wenn Sie sich nicht als admin angemeldet haben.BBD. ,( [%Option: SystemLDIF: BYP#&󉂂Hier finden Sie einen kurzen Fragebogen bezglich der von Ihnen verwendeten Computersysteme. Wir bitten Sie, diesen im Hinblick auf weitere Programmverbesserungen auszufllen (wird automatisch mit den nchsten Daten transferiert).Die Option ist deaktiviert, wenn die Krankenhausidentifikation noch nicht eingegeben wurde.Z#DF7 >F 8 + g$siehe auch: Datensicherheit],IFG1 G0JKrankenhausidentifikation (Hauptmen-Option)\0F\G, (` Krankenhausidentifikation (Hauptmen-Option)u#GIR rG̀ !M

P 8 [siehe auch: SystemidentifikationJIzJ1 zJDatentransfer (Hauptmen)I0JJ, (:Datentransfer (Hauptmen)ezJlLD Vtπ̀ Dieser Programmteil dient dem bertragen der Gemidas-Daten auf Diskette. Dabei werden automatisch neue und aktualisierte Datenstze identifiziert und kopiert. Vor dem Transfer erhalten Sie eine Meldung ber die jeweilige Anzahl der aktualisierten Datenstze. Zur Ausfhrung dieser Option bentigen Sie den Administratorenstatus (vgl. Anmelden).@JL) ". Option: Automatisch'lLM, &Die Datentransfer-Optionen (siehe unter Benutzerdefiniert) werden automatisch gesetzt (alle seit dem letzten Transfer neu hinzugefgten und alle berarbeiteten Datenstze, einschlielich importierter Daten, unabhngig von Datensatz-Markierungen).FLN) ": Option: Benutzerdefiniert[MtO> J;\mZustzlich zu den automatisch vorgenommenen Einstellungen, werden Sie aufgefordert anzugeben, ab welchem Erstelldatum Datenstze zustzlich transferiert werden sollen, ob importierte Datenstze transferiert werden sollen und ob Sie markierte Datenstze einschlieen mchten.Nf9 @[ゞd Der Transferproze kann jederzeit abgebrochen werden, wenn die Situation dies erfotOf0Jrdert (Datenkorrektur erforderlich, keine Diskette zur Hand o..). Es sollte (aus Speicherplatzgrnden) an einem Tag nicht mehr als ein Transfer erfolgen. Schicken Sie die Transferdiskette umgehend an die Gemidas-Zentrale. Sie erhalten in aller Regel binnen 1 Woche Ihre anhand der transferierten Daten aktualisierte Abteilungsstatistik.GtO/ .0\mWichtiger Hinweis!(fՁ% *' Q ՁP1 P܉Datenbank reparieren (Hauptmen)P$, (HODatenbank reparieren (Hauptmen)Z2P( d Wann und warum sind Reparaturen erforderlich ?' Bei unvorhergesehenen Programmabbrchen (z.B. durch Systemabsturz, Stromausfall, unerwarteten Programmfehlern etc.) kann es passieren, da Datenaktualisierungsprozesse unvollstndig geblieben sind und mglicherweise zu Dateninkonsistenzen gefhrt haben. In solchen Fllen wird von "korruumpierten" Datenbanken gesprochen, die sich vor allem durch wiederholte Fehlermeldungen bei zuvor problemlosen Datenzugriffen oder durch andere Programmstrungen bemerkbar machen. Eine Reparatur ist erforderlich.mD) " Wie und bei welcher Datenbank ist eine Reparatur durchzufhren ?+F ZLe ゞdZur Beseitigung entsprechender Probleme whlen Sie im Hauptmen den Punkt 'Datenbank reparieren'. Sie erhalten ein Dialogfeld mit vier Schaltflchen. Es ist zu empfehlen, nacheinander die drei Haupt-Datenbanken (Arbeits-, Sicherungs- und Transferdatenbank) einer Reparatur zu unterziehen (klicken Sie auf die zugehrigen Schaltflchen, der Reparaturproze luft jeweils automatisch ab). Anschlieend sollten Sie zunchst versuchen, Ihre Arbeit wieder aufzunehmen. In aller Regel ist eine Reparatur der Systemdatenbank nicht erforderlich. Falls Sie dennoch weiterhin den Eindruck haben, da die Datenbank nicht einwandfrei funktioniert, so kehren Sie zu diesem Dialogfeld zurck und klicken Sie auf die Systemdatenbank-Schaltflche. Sie erhalten dann Instruktionen fr die nchsten Schritte (die System-DB kann nicht im laufenden Betrieb repariert werden!). Wenn Sie sich unsicher fhlen, ziehen Sie den EDV-Beauftragten Ihres Hauses hinzu oder wenden Sie sich an die Gemidas-Zentrale-܉* $ 8Q -1S -/Systemidentifikation (Hauptmen)P$܉}, (HSystemidentifikation (Hauptmen)N -ˍE Xtπ tπZur Weiterentwicklung und Optimierung des Programms im Hinblick auf die Bedrfnisse und Ressourcen der Teilnehmer, bitten wir Sie, einige Kenngren und Merkmale der Systeme, auf denen Sie Gemidas einsetzen, hier anzugeben (z.B. Monitorauflsung, Prozessortyp, Kommunikation etc.). Bei Einsatz auf verschiedenen Rechnern sind auch Mehrfachangaben mglich (z.B. Einsatz auf 386er und 486er Rechnern --> ankreuzen beider Optionsfelder). Diese Angaben sind sehr hilfreich bei der weiteren Optimierung des Programms durch Anpassung an die verschiedenen Systemkonfigurationen der Beteiligten. Geben Sie bitte im Klartextfeld "Anregungen/Probleme" auch an, wenn Sie Daten bereits EDV-technisch verarbeiten und in die Gemidas-Datenbank bernehmen wollen (Schnittstelle).d-}/7 >Z 8 &siehe auch: Krankenhausidentifikation?ˍn1 n'Erste Schritte>/, ($ Erste SchritteMn6= J tπ ㉖q#&Fr Anwender von Gemidas V1.1: vgl. Importieren nach: Gemidas V2.0)2 2ktπUm die ersten Patientendatenstze in die Gemidas-Datenbank aufzunehmen und anschlieend auf Diskette zu transferieren, fhren Sie die folgenden Sch6)/ritte der Reihe nach durch: 65 ΀RJ& '('b  ) )1.Whlen Sie Krankenhausidentifikation im Hauptmen, klicken Sie auf Ausfhren und fllen Sie die Datenmaske aus. Klicken Sie auf Zurck (Item Datenerfassung ist jetzt aktiviert)2.Whlen Sie Datenerfassung und klicken Sie auf Ausfhren (die Hauptdatenmaske wird geffnet)3.Whlen Sie im Men Patient den Befehl Neu (die Datenmaske 'Neuer Patient' wird geffnet)^)^ RJ ) )4.Fllen Sie die Datenmaske Neuer Patient aus und klicken Sie auf OK (die Datenmaske 'Neuer Patient' wird geschlossen und die Personendaten werden in die Hauptdatenmaske bernommen)5.Klicken Sie nacheinander auf die Schaltflchen der Detaildatenmasken und geben Sie die entsprechenden Daten ein6.Wiederholen Sie die Schritte 3. bis 5. fr alle weiteren Patienten.7.Whlen Sie im Men Datei den Befehl Beenden aus (die Hauptdatenmaske wird geschlossen und Sie kehren zum Hauptmen zurck)h5S t+RJYP '('8.Whlen Sie Datentransfer im Hauptmen, klicken Sie auf Ausfhren und geben Sie den Laufwerksbuchstaben fr Ihr Diskettenlaufwerk an (z.B. "A:" - Pfadangaben werden ignoriert). Legen Sie eine Diskette ein und klicken Sie auf OK (der Transfer wird gestartet).,') "8 Kr1<rcDatenerfassung (Hauptmen)J', (<O Datenerfassung (Hauptmen)Lrg Tƒ x #&  Wenn Sie im Hauptmen (Eingangsbildschirm) die Option Datenerfassung whlen und auf Ausfhren klicken, dann gelangen Sie in die Hauptdatenmaske zur Erfassung der Gemidas-Daten. Hier werden alle Informationen des Minimum Data Set entsprechend dem Erhebungsbogen erfat.Diese Option ist solange inaktiviert, bis die Krankenhausidentifikation erfolgt ist. Es knnen erst Daten erfat werden, wenn mindestens die IK-Nummer der Anwenderinstitution eingegeben wurde.["c9 BDZȸJ8 1 siehe auch: Identifikationi81eDatenstze hinzufgen, suchen und lschen (Men Patient)}PcI- *ODatenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellen (Men Patient)T"2 4Dp~O Neu... (Datensatz hinzufgen)I= +x=~ - 

h 8 Tƒ$siehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)R!  1n ICIDH-Klassifikation (Datenmaske)P t M h + p&4;݀Datenmaske: ICIDH-Klassifikation (optional) (Schaltflchenleiste, 'ICIDH-Codes')DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS) T6 :U8ⳝ Angaben zur ICIDH-Klassifikation sind optional; einige Patienten knnen mit der vierstelligen ICD-Kodierung der Hauptdiagnose nicht ausreichend charakterisiert werden (z.B. Pat. mit Zustand nach Amputation), soda sich gerade hier die entsprechenden ICIDH-Kategorien (Schdigung [S-Code], Fhigkeitsstrung [F-Kode], Beeintrchtigung [B-Skalen]) als zustzliche Angaben anbieten.Syntax-Beispiele: S10.2, F23.10, B2/1j4t 6 Beurteilung erfolgte durch:01 PflegekrfteR EFE#Zf02 rzteX3FFE#Z&f03 TherapeutenQ F.GE#Zf04 Team\FGE#Z.f05 Sonstige Krfter.GG\#,f , 99 keine AngabeGH1 0 Mit den mit '100' beschrifteten Schaltflchen knnen alle Felder automatisch auf die maximal mgliche Punktzahl gesetzt werden.o6G I9 Bl8 g  siehe auch: Barthel-Index: Reihenfolge ndernPHpI1pILFunktionelle Tests (Datenmaske)q I-JL hO- &nϹ&4;݀Datenmaske: Funktionelle Tests (Schaltflchenleiste, 'Tests')DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)uMpIJ( ȸ $Klicken Sie auf eines der Stichworte, um allgemeine Hinweise zu erhalten: -JKh I򂪀 yW L*i  ⼎MMSE (Mini-Mental-State-Examination) bei AufnahmeOrientierung, GedchtnisTimed Up & Go bei AufnahmeTimed Up & Go bei Entlassungk4JL7 >h 8 Tƒsiehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)AKZL1?ZLXOPPR (Datenmaske)`LML hO- ?=&4;݀Datenmaske: PPR (Schaltflchenleiste, 'PPR')DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)Q,ZLWM% X Stufe A (bei Aufnahme und bei Entlassung)oMM% Pflegestufe A (allgemeine Pflege nach PPR) am Aufnahme- und am Entlassungstag (aus der Pflegedokumentation).W.WMBN) "\ Stufe S (bei Aufnahme und bei Entlassung)yMN. ,#Pflegestufe S (spezielle Pflege nach PPR) am Aufnahme- und am Entlassungstag nur wenn verfgbar (optionale Angabe).o2BNXO= Jd 8 @! siehe auch: Optionen (Gemidas anpassen))INO1vOHilfsmittel (Datenmaske)pXOiL hO- |=݀&4;݀Datenmaske: HilfsmOiXOittel (Schaltflchenleiste, 'Hilfsmittel')DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)<O% . Im Verlauf verordnetfiC8 > Alle bis zur Entlassung neu verordneten Hilfsmittel - unabhngig davon, ob sie bereits geliefert sind oder nicht - sind anzugeben. Die Vorgaben Rollstuhl, Rollator/Deltarad, Gehstock/-sttze, Badebrett, Toilettensitzerhhung, Badelifter sind entsprechend mit 'Ja' bzw. 'Nein' zu markieren, andere Hilfsmittel sind unter Andere in Klartext anzugeben.o2= Jd 8 @! siehe auch: Optionen (Gemidas anpassen))GC12Kommentar (Datenmaske)N? N- J-Datenmaske: Kommentar (Schaltflchenleiste, 'Kommentar')DatenfelderADŽ& 7Sie knnen dem aktuellen Datensatz hier einen nahezu beliebig langen Kommentar hinzufgen. Sie sollten von dieser Mglichkeit vor allem dann Gebrauch machen, wenn es bei der Datenerfassung und/oder -kodierung Probleme gab, die bei der Auswertung unbedingt zu bercksichtigen sind.k427 >h 8 Tƒsiehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)LDŽ~1~Sonstige Daten (Datenmaske)r2<L h- X7&4;݀Datenmaske: Sonstige Daten (Schaltflchenleiste, 'Selbstdef.')DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)~), &㗱5In dieser Datenmaske knnen Daten zu selbstdefinierten Datenfeldern eingegeben werden. Sie knnen beliebig viele zustzliche Datenfelder definieren und das Ausgabe-/Anzeigeformat anpassen.l<Y YPtπtπ Ϟ#Sie knnen keine Plausibilittsprfungen definieren, d.h. Sie mssen bei der Dateneingabe auf die Korrektheit der Eingaben achten.Selbstdefinierte Daten werden in den Datentransfer einbezogen. Wenn Ihre Gemidas-Transferdiskette selbstdefinierte Daten enthlt, dann werden diese auch in Ihre Abteilungsstatistik einbezogen, soda Sie hierzu entsprechend deskriptive Auswertungen erhalten (Hufigkeiten, Mittelwerte).Selbstdefinierte Datenfelder stehen in der Importdatenbank von Gemidas nicht zur Verfgung. Wenn Sie importierte Daten bearbeiten, sind die Schaltflche und der Menbefehl deaktiviert.)ы? LI Sie knnen zu diesem Hilfetext Anmerkungen anbringen, die sich auf die Definitionen und Inhalte Ihrer selbstdefinierten Daten beziehen. Whlen Sie den Befehl Anmerken im Men Bearbeiten und geben Sie Ihren Hilfetext ein. Wenn Sie diesen Hilfetext Speichern, erscheint in der berschrift dieser Seite das Symbol einer Broklammer. Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, wird Ihre gespeicherte Anmerkung angezeigt.+(  HыD1 DErfassungsbgen drucken?% 4 Erfassungsbgen druckenFD*a Or9oMڱMڱMڱ+؏IdentifikationsbogenSeite 1Seite 2FormatproblemeDn2 2%tπDer Gemidas-Erfassungsbogen findet auf zwei Seiten Platz . Dadurch kann er auf eine DIN-A4-Seite (Vorder-/Rckseite) kopiert werden. Der zugehrige Identifikationsbogen mu aus Datenschutzgrnden nach erfolgter Datenerfassung von den Erfassungsbgen getrennt werden. *3 4tπDie Erfassungsbgen sind sowohl in diese Hilfedatei integriert, als auch im RTF-Format als eigene Datei im Gemidas-Hauptverzeichnis verfgbar, soda Sie zwei Mglichkeiten haben, diese Bgen auf Ihrem System zu drucken.e6n / .lr Drucken der Erfassungsbgen aus der Hilfedatei: {& Um den Identifikations- und die Erfassungsbgen aus der Hilfedatei heraus zu drucken, gehen Sie am besten wie folgt vor:< b ZJr   1.Klicken Sie in der berschrift oben zunchst auf Identifikationsbogen - der Identifikationsbogen wird angezeigt. Whlen Sie aus dem Men Datei den Befehl Thema drucken (nehmen Sie die fr Ihr System geeigneten Einstellungen unter Druckereinrichtung vor - meistens mu die Option Rnder zum Drucken unter Windows-Hilfe auf den minimalsten Wert eingestellt werden !).2.Whlen Sie aus der Schaltflchenleiste Zurck, um zu dieser Seite zurckzukehren.}Bf; FZJr 3.Wiederholen Sie diese Schritte fr Seite 1 und Seite 2.~O/ .r Drucken der Erfassungsbgen mit einem eigenen Textverarbeitungsprogramm:f' )Um den Identifikations- und die Erfassungsbgen aus einem eigenen Textverarbeitungsprogramm heraus zu drucken, gehen Sie am besten wie folgt vor:Hy ZJr    tπtπtπ 1.Wechseln Sie zum Programm-Manager.2.Starten Sie Ihr Textverarbeitungsprogramm (z.B. Microsoft Word)3.Laden Sie aus Ihrem Gemidas-Verzeichnis (bzw. aus dem Gemidas-Hauptverzeichnis, wenn Sie die Netzwerkversion von Gemidas installiert haben) die Datei MDSBOG26.RTF in Ihr Textverarbeitungsprogramm (das funktioniert allerdings nur, wenn Ihr Textverarbeitungsprogramm - wie zum Beispiel Word - auch mit RTF-Dateien umgehen kann).0 .ZJr 4.Drucken Sie die Datei wie gewohnt. Es kann sein, da Sie fr Ihren Drucker Text- und/oder Seiten-Formatierungen anpassen mssen.+(  N1Datensatzauswahl (Men Datei)M!d, (BDatensatzauswahl (Men Datei)`_ ;N= kY eO cH 8 ^JS!siehe auch: Datensatzauswahla0j&1&Benutzerdefinierte Datensatzauswahl (Dialogfeld)`4, (hOBenutzerdefinierte Datensatzauswahl (Dialogfeld)Q,&% X Datensatzauswahl-Bedingung (SQL-konform):D V79v\5;j%]Geben Sie hier die Kriterien fr die Datensatzauswahl ein. Die Syntax mu SQL-konform sein (d.h. den Regeln der SQL-Syntax fr WHERE-Klauseln entsprechen). Sie knnen alle Felder verwenden, die in der Liste 'Feld einfgen' aufgefhrt sind, sowie die Systemvariablen der Datenbank. Alle SQL-konformen mathematischen und logischen Operatoren stehen ebenso zur Verfgung wie SQL-kompatible Funktionen.<) "& Feld einfgen:, &ov\5;Hier finden Sie alle Variablen (Datenbankfelder), die fr die Formulierung der Bedingung verwendet werden knnen. Die Systemvariablen sind nicht in dieser Liste enthalten (s.o.).5  ) " Testen:& Klicken Sie auf diese Schaltflche um die Syntax und das Ergebnis Ihrer Datensatzauswahl-Bedingung zu testen. Sie erhalten entweder eine Syntax-Fehlermeldung oder die Anzahl der Datenstze. die der Bedingung entsprechen.6 E) " Auswahl:\N jXJ  Wenn Sie nur Datenstze auswhlen wollen, die genau der Datensatzauswahl-Bedingung entsprechen, markieren Sie die Option 'Neu' (bestehende Markierungen werden gelscht, wenn der zugehrige Datensatz nicht der neuen Bedingung entspricht).Wenn Sie Datenstze zustzlich auswhlen wollen, markieren sie die Option 'Zustzlich' (bestehende Markierungen bleiben erhalten, Datenstze, die der Bedingung entsprechen, werden zustzlich markiert).YE: D> 8 6,>siehe auch: Beispiele E\1=Drucken (Dialogfeld)D> , (0ODrucken (Dialogfeld)/ m %  Tabelle> T > JSWhlen Sie die Tabelle aus, deren Daten Sie drucken mchten. Sie knnen zwischen Stammdaten, Behandlung/Ergebnis, Barthel-Index und Funktionelle Tests whlen.2 m  %  SortierungT  > JWhlen Sie die gewnschte Sortierung aus. Sie knnen den Ausdruck nach Aufnahmenummern, Nachnamen, Aufnahmedatum sowie Entlassungsdatum sortieren lassen (alle Sortierungen sind aufsteigend).2  %  DatenstzewF 6 1 2N= Sie knnen entweder alle oder nur markierte Datenstze drucken.; q ) "$ Druckoptionenh6  + &Erlaubt die Einstellung von Druckerparametern. Die Option Hochformat wird jedoch nicht untersttzt.0 q 4 %  VorschauoJ  % Hier erhalten Sie eine Bildschirmvorschau des zu erwartenden Ausdrucks./ 4  %  DruckeniD ;% Hiermit starten Sie den Ausdruck gem der ausgewhlten Optionen.1 l%  AbbrechenN);% RZurck zur Datenmaske ohne zu drucken.(l% [$=7 >H 8 ^JS!siehe auch: DatensatzauswahlN1EDatensatz suchen (Dialogfeld)M!=, (BDatensatz suchen (Dialogfeld)@T v)0 @=i Wird geffnet ber Men Patient, Befehl Suchen (oder Hotkey [STRG]+[S]) bzw. im Dialogfeld Neuer Patient durch klicken auf Suchen.;A* $"2  Suche nach...(@/B' 0 Sie knnen nach Aufnahmenummer oder nach Nachnamen suchen. Geben Sie die ersten Buchstaben oder Ziffern ein. Je nach Einstellung von Anz. Zeichen wird ab einer bestimmten Anzahl eingegebener Zeichen eine Liste mit bereinstimmenden Datenstzen angezeigt.:AiB* $ 2  Anz. ZeichenY2/BC' e0 Sie knnen die Anzahl der Zeichen angeben, die mindestens eingegeben sein mssen, bevor das Programm beginnt, nach entsprechenden Datenstzen zu suchen. Diese Option bietet sich vor allem bei groen Datenbestnden an (Beschleunigung). Wenn Sie die Anzahl auf 0 stellen, werden alle Datenstze angezeigt./iBC' 2  ListeI"C:E' E0 Die Liste zeigt die Aufnahmenummern (und ggfs. die Namen) der gefundenen Pat. an. Doppelklicken Sie auf einen Namen oder klicken Sie auf OK, um zu dem entsprechenden Datensatz zu wechseln oder um die Stammdaten zu bernehmen (z.B. fr die Fallnummer bei Eingabe eines 'Neuen Patienten').OCE7 > 8 XPsiehe auch: Datenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellenR!:EF1F_JDatenstze lschen (Men Patient)Q%EcF, (JDatenstze lschen (Men Patient)tNFF& 0 Sie haben im Menpunkt 'Lschen' drei Mglichkeiten, Datenstze zu lschen:ScF*H[ rǁJ i N= Aktuellen Datensatz (Hotkey [STRG]+[L]): Es wird nur der Datensatz gelscht, der gerade angezeigt wird.Markierte Datenstze: Es werden alle markierten Datenstze gelscht.Alle Datenstze: Es werden alle Datenstze gelscht.iFIF Z2  

8 XPsiehe auch: Datenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellenc2IJ1a JGelschte Datenstze wiederherstellen (Dialogfeld)b6_J$K, (lGelschte Datenstze wiederherstellen (Dialogfeld)F!JjK% B Wiederherstellbare Datenstze:$K1M, &7] ЉDie Liste enthlt alle bislang gelschten Datenstze, sofern sie bestimmte Kriterien erfllen. Es knnen bis zu 10 Datenstze ausgewhlt werden, die gemeinsam wiederhergestellt werden sollen. Die Liste der ausgewhlten Datenstze kann dabei unzusammenhngend sein (verwenden Sie die Shift- und die Strg-Taste beim Klicken auf die entsprechenden Listenpunkte, um eine unzusammenhngende Auswahl zu treffen).9jKjM) "  Sortierung: 1MN, & Hier knnen Sie die Sortierung der Liste der wiederherstellbaren Datenstze ndern. Datum bezieht sich dabei auf das ursprngliche Erstelldatum des Datensatzes und wird absteigend sortiert (die 'jngsten' Datenstze stehen dann ganz oben).?jMN) ", Wiederherstellen:~YNGO% Klicken Sie auf diese Schaltflche, um die ausgewhlten Datenstze wiederherzustellen.8NO) " Abbrechen:ZGO % Klicken Sie auf diese Schaltflche, wenn Sie keine Datenstze wiederherstellen mchten.O _JOO7 > 8 XPsiehe auch: Datenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellenL ހ1!ހOptionen (Gemidas anpassen)S!12 4BtωOptionen (Gemidas anpassen)ހ2 2otπSie haben die Mglichkeit, bestimmte Funktionen von Gemidas Ihren Bedrfnissen und Prferenzen anzupassen. Die folgende bersicht fat die Mglichkeiten der Anpassung zusammen:L16 <zJrVAkustische Kontrolle der Position der Eingabemarke (Beeper-Funktion)]r xJr|䉂g @! 㗱5 Automatische Weiterbewegung der Eingabemarke bei Feldende (Auto-Tab-Funktion)Reihenfolge der Items im Barthel-IndexFormate der PPR- und Hilfsmittel-DatenmaskeSelbstdefinierte (zustzliche) Datenfelder- (pW׉Diese Einstellungen werden zum Teil in der GEMIDAS.INI-Datei gespeichert (Beeper, AutoTab, Maskenformat) und zum Teil in der Programm-Datenbank abgelegt (Barthel, selbstdefinierte Felder)./+ & 8 _.v1:"vQBarthel-Index: Reihenfolge ndern (Dialogfeld)^2ԅ, (dBarthel-Index: Reihenfolge ndern (Dialogfeld)Y3v-& gSie haben die Mglichkeit, die Reihenfolge der Items im Barthel-Index zu verndern. Diese Option bietet sich an, wenn Sie ein eigenes Format fr den Barthel-Index verwenden, in dem die Reihenfolge der Items anders als in der AGAST-bersetzung des Originals ist. Das Dialogfeld bietet folgende Funktionen:5 ԅb( r Item-Liste~W-' rWhlen Sie ein Item aus, das an eine andere Eingabe-Position verschoben werden soll.8b( r Item auf / ab( ]rKlicken Sie entweder auf den Pfeil nach oben, wenn Sie das markierte Item in der Liste nach oben verschieben wollen, oder - im umgekehrten Fall - auf den Pfeil nach unten.2  ( r Vorgabe`' rWenn Sie auf diese Schaltflche klicken, erhalten Sie wieder die AGAST-Reihenfolge der Items.4 ۉ( r AbbrechenpCK- *rDas Dialogfeld wird geschlossen ohne Speichern von nderungen.1 ۉ|( r ZurckoBK- *rDas Dialogfeld wird geschlossen mit Speichern von nderungen.f/|Q7 >^ 8 jf siehe auch: Gemidas anpassen (Optionen)Z)1#Selbstdefinierte Datenfelder (Dialogfeld)Y-Q, (ZSelbstdefinierte Datenfelder (Dialogfeld)Z(^2 2QtπSie haben die Mglichkeit, eigene Datenfelder zu definieren, ber die Sie zustzliche Daten zu den Patienten ablegen knnen. Die eingegebenen Daten werden mit den Gemidas-Daten transferiert und in die Statistik Ihrer Institution einbezogen. Das Dialogfeld bietet Ihnen folgende Funktionen:;( &r Datenfeld (Name)^. *yr Geben Sie hier eine kurze Bezeichnung des Datenfeldes ein, aus der hervorgeht, was eingegeben werden soll. Diese Bezeichnung erscheint dann in der Eingabetabelle in der linken Spalte.S%֎. ,Jr  Eingabefelder (Wert #1, Wert #2)p8R8 >qr  Datentyp: Legen Sie den Datentyp (Text [bis 255 Zeichen Lnge], Ganzzahl, Kommazahl oder Datum) des Datenfeldes fr beide Werte fest. Die Typen der beiden Werte knnen unterschiedlich sein.Ausgabeformat : Geben Sie eine Formatierungsma֎RQske fr die Anzeige (Ausgabe) der beiden Werte des Datenfeldes ein. 3 ֎( r AnzeigenwOR( rWenn Sie dieses Kontrollkstchen nicht markieren, wird in der Datenmaske dieses Feld nicht mehr angezeigt. Sie knnen es jedoch jederzeit wieder aktivieren und die Daten wieder sichtbar machen. Einmal definierte Felder knnen jedoch nicht physikalisch gelscht werden, d.h. sie werden zumindest in diesem Dialogfeld immer angezeigt.1 -( r ZurckqD- *rDas Dialogfeld wird geschlossen mit Speichern aller nderungen.s<-7 >x 8  siehe auch: Datenmaske: Selbstdefinierte Datenfelderk:|1$|Formate der Hilfsmittel- und PPR-Datenmaske (Men 'Extra')j>, (|Formate der Hilfsmittel- und PPR-Datenmaske (Men 'Extra')|, &iSie haben die Mglichkeit, aus verschiedenen Maskenformaten das fr Sie am besten geeignete PPR- und Hilfsmittel-Format zu whlen. Folgende Mglichkeiten stehen zur Verfgung:>/ .:r Hilfsmittelf 3x~r    Fr Tastatur:Hier knnen Sie fr die voreingestellten Hilfsmittel den Zahlencode eingeben. Fr Maus:Hier knnen Sie fr die voreingestellten Hilfsmittel das entsprechende Kontrollkstchen anklicken. Version 1.1:Hier knnen Sie fr die voreingestellten Hilfsmittel das entsprechende Kontrollkstchen anklicken wobei auch Hilfsmittel bei Aufnahme angegeben werden knnen (optional).69/ .:r PPR>P nkx~r   Fr Tastatur: Hier knnen Sie den Zahlencode der Pflegestufen eingeben. Fr Maus: Hier knnen Sie die entsprechenden Kontrollkstchen der Pflegestufen anklicken.P!9/ ,CసrpW׉Whlen Sie die Maske, die Ihrer Arbeitsweise am nchsten kommt - die Dateninhalte werden dadurch nicht beeinflut. Ihre Einstellungen werden in der GEMIDAS.INI-Datei gespeichert, soda sie nur einmal angegeben werden mssen. Die Einstellungen knnen jederzeit wieder verndert werden.f/>7 >^ 8 jf siehe auch: Gemidas anpassen (Optionen)X'L1%LMS Access-Import bearbeiten (Hauptmen)_-2 4ZORMS Access-Import bearbeiten (Hauptmen)LJ bGR tπ Diese Option wird erst aktiviert, nachdem Daten aus einer externen Access-Datenbank nach Gemidas importiert wurden (Menoption Daten importieren). <K dy/P   Wenn Sie diese Option ausfhren, wird intern die Datenbank auf den entsprechend importierten Datenbestand umgeschaltet. Sie knnen dann wie gewohnt mit den importierten Daten arbeiten. Allerdings stehen die Datenmasken Kommentare sowie Selbstdefinierte Datenfelder im Import-Modus nicht zur Verfgung.(G% c21 2d 8 剂siehe auch: Datenmodus fr Datenstze ndernV%G1&Tastaturbelegung (Hotkeys, Shortcuts)U)U, (ROTastaturbelegung (Hotkeys, Shortcuts)B% : Global (alle Datenmasken):Y)U0 0RZǁ~ [F1]Hilfe anzeigen (kontextsensitiv)zEj5 :Xǁ~ [ALT] + [Z]Datenmaske schlieen (Schaltflche Zurck auslsen)S&- *L Tƒ䉂Datenerfassung (Hauptformular):r$j;N lHZǁ~/00#0;0 BEFEHLE IM MEN DATEIs[ 1Xǁ~       [STRG] + [M]Datensatz markieren[STRG] + [R]Markierung aufheben[STRG] + [I]Datensatzinformation anzeigen[STRG] + [E]Drucker einrichten (Dialogfeld 'Druckereinrichtung')[STRG] + [D]Datenstze drucken (Dialogfeld 'Drucken')[STRG] + [B]Datenerfassung beendent&;"N lLZǁ~/00#00 BEFEHLE IM MEN PATIENT!Ck mXǁ~         [STRG] + [N]Neuen Datensatz anlegen (Dialogfeld 'Neuer Patient')[STRG] + [S]Datensatz suchen (Dialogfeld 'Patient suchen')[STRG] + [L]Aktuellen Datensatz lschen'[STRG] + [Z]Lschen rckgngig machen (Dialogfeld 'Gelschte Datenstze wiederherstellen')[STRG] + [A]Ersten Datensatz anzeigen[STRG] + [W]Nchsten Datensatz anzeigen[STRG] + [Q]Vorigen Datensatz anzeigen[STRG] + [Y]Letzten Datensatz anzeigenf7"/ .nXǁ~ [STRG] + [P]Nchsten markierten Datensatz anzeigenr$CN lHZǁ~/00#00 BEFEHLE IM MEN EXTRA/JK dXǁ~     [F3]Beep-Funktion An/Aus[F4]AutoTab-Funktion An/Aus[F5]Barthel-Index-Reihenfolge definieren (Dialogfeld 'Barthel-Index: Reihenfolge')[F6]Zustzliche Felder definieren (Dialogfeld 'Selbstdefinierte Datenfelder')+u(  -J* $ 8Hu1'=Menbefehle (bersicht);%, (OMenbefehle1 V(  DateiH%H `N= N= ^JS! Datensatz markierenDatensatz demarkierenDatensatzauswahlSVI bN= N= kY Gesamt (alle markieren)Keine (alle demarkieren)Benutzerdefiniert...uA4 8eO Datensatz-Info...Druckereinrichtung...Drucken...Beenden4 + ) " Patientn& H `LXP @P c[Options]SystemDB=C:\GEMIDAS\GMDSYS20.MDA ; diese Zeile ist sehr wichtig, sie ist fr Clients identischHMForm=normalPPRForm=normalBeeper=-1AutoTab=-13GK$ [Datei-Ende]b1KRL1$+RLIKrankenhausinterner Patientenidentifikationsbogen(KzL% ! lRL%'# X!2 3   ,ʁ !N456(!".!9O,4!9O H!Um  7   7        7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7  7 7 7 7 7 7 7  L!Um7 ,"!N9O "(!9Ob.0N9O 7 7 7 ( !9O*!Um" !9O&&pYJ80pYJ 7 7 7 7 7 8 9 8,!Nm:Ҡ!Krankenhausinterner Patientenidentifikationsbogenfr dieMultizentrische Dokumentation - zLKGeriatrisches Minimum Data Set (Gemidas)der Bundesarbeitsgemeinschaft der Geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen e.V.Vertraulich; nur zur internen Verwendung 1PatientFallnummer 2Personenkennzeichen| | | | | | | | | | | | |Aufnahmenummer 2Kennzeichen des Behandlungsfalls| | | | | | | | | | | | |Nachname (optional) 3*4 |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|Vorname (optional) 3* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|Geburtsdatum 5 (Tag, Monat opt.)Tag.Monat.Jahr (tt.mm.jjjj)| | |.| | |.| | | | |Geschlechtw = weiblich / m = mnnlich| |Wohnort 6 (letzte 3 Ziffern optional)Postleitzahl (WICHTIG: fhrende Nullen mitkodieren !)| | | | | |Alleinlebend0 = nein / 1 = ja / 8 = trifft nicht zu (Heim o..) / 9 = keine Angabe (Lebenssituation unbekannt)| | y7Kodierhinweise:Im Folgenden wird einheitlich 9998, 998, 98 oder 8 (je nach Feldgre) verwendet zum Verschlsseln von logischen Missings im Sinne von Trifft nicht zu (tnz) bzw. von Entfllt (entf); die Codes 9999, 999, 99 oder 9 dienen zum Verschlsseln von sporadischen Missings im Sinne von Wei nicht (wn) bzw. von keine Angabe/keine Antwort (kA) fr den Fall, da der Versuch gemacht wurde, die entsprechenden Daten zu gewinnen. Bei unklarem Fehlen von Angaben, die prinzipiell vorhanden sein mten (technische Missings), sollten die Datenfelder bis zur definitiven Klrung leer bleiben (BLANK).Dieses Kodierverfahren kann auch berall dort, wo es nicht explizit aufgefhrt wird, verwendet werden - mit Ausnahme von Datumsfeldern, die prinzipiell nur ein korrektes Datum oder nichts enthalten knnen. Wenn allerdings die Jahreszahl bekannt ist sollte fr einen unbekannten Tag der 15. und fr einen unbekannten Monat der Juni (06) eingesetzt werden.Weitere Kodierhinweise: siehe Manual.___________________________________________________________________________DatumName (leserlich, fr Rckfragen), Handzeichen1Wenn aus Datenschutzgrnden erforderlich (zB bei Verwendung des Pat.-Namens), kann diese Seite nach erfolgter Datenerfassung von den folgenden beiden Seiten abgetrennt und vernichtet werden. Fr diesen Fall mu aber die Aufnahmenummer (oder ein quivalentes Dummy-Kennzeichen) in die Kopfzeile der beiden folgenden Seiten eingetragen werden, um die Datenzuordnung eindeutig zu halten.2Kann freigelassen werden; dann wird bei der Dateneingabe ein Gemidas-internes Kennzeichen generiert (vgl. jedoch Funote 1).3Name und Vorname werden (bei Verwendung) nur in der lokalen, krankenhausinternen Datenbank gespeichert und NICHT in die zentrale Datenbank bermittelt.4Das Symbol * kennzeichnet optionale Datenfelder; das Symbol findet sich vor bedingten Datenfeldern, alle brigen sind MUSS-Felder.5Das vollstndige Geburtsdatum wird nur in der lokalen, krankenhausinternen Datenbank gespeichert. An die zentrale Datenbank wird ausschlielich das Geburtsjahr bermittelt. Sollen Tag und Monat auch lokal nicht gespeichert werden, dann mit 01.01.JJJJ kodieren, wobei JJJJ fr das Geburtsjahr steht !6Die vollstndige Postleitzahl wird nur in der lokalen, krankenhausinternen Datenbank gespeichert. An die zentrale Datenbank werden ausschlielich die ersten beiden Ziffern zur Kennzeichnung des Postzustellbezirkes bermittelt. Soll die PLZ auch lokal nicht vollstndig gespeichert werden, dann mit pp000 kodieren, wobei pp fr die beiden ersten Ziffern der echten PLZ des Patienten-Wohnortes stehen.7Das Symbol y kennzeichnet Felder, bei denen vor oder nach Eingabe ein akustisches Signal ausgelst wird (falls Beeper-Funktion aktiviert); dadurch besteht die Mglichkeit, bei der Dateneingabe seltener auf den Bildschirm sehen zu mssen. 1997 Forschungsgruppe Geriatrie am EGZB (verantw.: Dr. M. Borchelt), Reinickendorfer SzL%Ktr. 61, 13347 Berlin$zLI" I%1%,K Erfassungsbogen, Seite 1)I& !`'  # !!B!S ; DB!NSm< 7,!NOx&!m = 7  7  7 :!Um> = = 7  7  ? 7 7 7 7 7  7 7 7 7 7  7 7 7 7 7 7 7 7 7 Ȁ!aUm  7 = 7 @  ? 7 7 7 x!a9U7mO 7  7 j!a9U7mO@  ? 7 7 7 7 7  7 7 7 7 7  7 7 7 7 7 7 7 7 7 $!a9U7qmO@ ? 7 7 7 7 7 @  ? 7 7 7 @ ڊ!a9U7mO 7  7  Ћ!aUmO = 7  7  7 €!aUm  7 = 7 @  ? 7 7 7 Z!aUm 7  7  7  7 jV!aUm 7   bL!aUm@   ȑ!aUm   7 = 7 4X!am@ ? 7 7 7 @ ?7 7 7 7 7 7 7 @ ? 7Th!am  7 !am@ ? 7 7 7 7 7 7 7 TZ!Nam 7 <!Nm\!m = 7  BD!Pm= 7 L(!Pm )  ~!m:=7 7 :=7 7 Z!Pm:=7 7 @!=m  @!=Åm7 7ށb!Åm 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 ,!Nm:~!Bundesarbeitsgemeinschaft der geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen e.V.1Multizentrische Dokumentation - Geriatrisches Minimum Data Set (Gemidas)ErfassungsbogenAufn.-Nr. | | | | | | | | | | | | |Behandlungsdaten:AufnahmeAufnahmedatum: Tag der Aufnahme (Datum, tt.mm.jjjj)AufnDatum | | | . | | | . | | | | |Grund (Hauptdiagnose)Klartext:Diagnose |____________________________________________|ICD-9-CodeICD | | | | . | |Letztes Akutereignis (Datum, tt.mm.jjjj) Datum LAE | | | . | | | . | | | | |Woher:01 =Privatwohnung:Woher y | | |mit Hilfe: 0 = nein / 1 = prof. / 2 = fam. / 3 = prof.+fam. m. Hilfe (wenn v. Priv.) | |02 =Krankenhaus (vollstat.) / 03 = Krankenhaus (teilstat.)a) aktuell seit wann in kontinuierlicher KH-Behandlung (Datum) KH akt. seit | | | . | | | . | | | | |b) wo davor: 01 =Privatwohnung Wo vor KH | | |mit Hilfe: 0=nein / 1=prof. / 2=fam. / 3=prof.+fam. m. Hilfe (wenn vor KH in PrivWhg.) | |04 =Pflegeeinrichtung / 09 = Sonstiges04 =Pflegeeinrichtung / 09 = Sonstiges, was' I* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|EntlassungEntlassungsdatum: Datum Entlassung / Verlegung / verstorbenEntlDatum y | | | . | | | . | | | | |Wohin:01 =Privatwohnung:Wohin | | |mit Hilfe: 0 = nein / 1 = prof. / 2 = fam. / 3 = prof.+fam. m. Hilfe (wenn n. Priv.) | |02 =Krankenhaus (vollstat.) / 03 = Krankenhaus (teilstat.)04 =Pflegeeinrichtung / 05 = verstorben09 = Sonstiges, was |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|ggfs. Grund fr nderung: (wenn Wohin anders als Woher bzw. Wo vor KH) |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _| |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|BehandlungArt:01 =vollstationrBeh.Art y | | |Unterbrechung:0 = nein Unterbrechung vollstat. | |1 = ja,fr Anz. Tage gesamt: AnzTage unterbrochen | | | |aufgrund von: Grund |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|02 =teilstationrBehandlungstage gesamt Behandlungstage teilstat. | | | |03 =sonstigesErgebnis:yReha-Ergebnis objektiv(Beurteilung durch Arzt/Team, relativ zum Behandlungsziel; Kodierhinweise: s. Manual)1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 8 = entfllt, 9= wnObj. | |Reha-Ergebnis subjektiv(Beurteilung durch Patient, relativ zum Behandlungsziel; Kodierhinweise: s. Manual)1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 8 = entfllt, 9= wnSubj. | |ICIDH-Klassifikation (optional): ySchdigung (Impairment) Haupt - S-Code* ICIDH-S | | | | . | | |Fhigkeitsstrung (Disability)Haupt - F-Code* ICIDH-F | | | | . | | | |Beeintrchtigung (Handicap)Haupt - B-Code / Score* ICIDH-B | | / | |Begleit-/Nebendiagnosen bei Aufnahme: yKlartextICD-9-Codeopt.: ICD-10-Code|| | | | . | |* | | | | ||| | | | . | |* | | | | ||| | | | . | |* | | | | ||| | | | . | |* | | | | ||| | | | . | |* | | | | ||| | | | . | |* | | | | ||| | | | . | |* | | | | ||| | | | . | |* | | | | ||| | | | . | |* | | | | | 1997 Forschungsgruppe Geriatrie am EGZB (verantw.: Dr. M. Borchelt), Reinickendorfer Str. 61, 13347 Berlin$K " I'  1- Erfassungsbogen, Seite 2)K  & !" #)#!6!7m ;F!O); :!Åm) !Åm 7 7  7 7  7 7  7 7  7 7  77  7 7  7 7  7 7 ~@!=Åm 7  7  Z2!NÅm 7 7 R<!NÅm)  >!m 7 7 7 7 7 7 ) 7 7 7 7 7 7  7 7 7 7 7  7 Ď!Nm) 7 7 7 7 7 7 8!NO ΁z!m7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7  (x!O<|! K m !m 7   7 7 7  7  7 7 7 (!O!m @  @   64!m,B!Nm:"$ Bundesarbeitsgemeinschaft der geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen e.V. - Minimum Data Set (Erfassungsbogen)2Barthel-Index bei Aufnahme / bei Entlassung (Kodierung nach AGAST, 1995; s. Manual): bei Aufnahme bei EntlassungEssen10 = selbst. / 05 = m. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |Bett-/Rollstuhltransfer15 = selbst. / 10 = geringe / 05 = erhebl. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |Waschen05 = selbst. / 00 = hilfsbed.| | || | |Toilettenbenutzung10 = selbst. / 05 = m. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |Baden05 = selbst. / 00 = hilfsbed.| | || | |Gehen bzw Rollstuhlfahren15 = selbst. 50m / 10 = m. Hilfe 50m / 05 = selbst. Rollstuhl / 00 = hilfsbed.| | || | |Treppensteigen10 = selbst. / 05 = m. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |An- / Auskleiden10 = selbst. / 05 = m. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |Stuhlkontrolle10 = kontinent / 05 = gelegentlich / 00 = permanent inkontinent| | || | |Urinkontrolle10 = kontinent / 05 = gelegentlich / 00 = permanent inkontinent| | |y| | |yBeurteilung erfolgte durch: 01=Pflegekraft, 02=Arzt, 03=Therapeut, 04=Team, 05=And., 98=entf., 99=kA| | || | |PPR: 1-3 = Stufe A/S1-3 / 8 = entfllt (entf.) / 9 = keine Angabe (kA)yStufe A (bei Aufnahme)| | A1 | | A2 | | A3 / | | entf | | kA1 / 2 / 3 / 8 / 9 | |Stufe S (b. Aufn.; optional) | | S1 | | S2 | | S3 / | | entf | | kA* | |Stufe A (bei Entlassung) | | A1 | | A2 | | A3 / | | entf | | kAy | |Stufe S (b. Entl.; optional) | | S1 | | S2 | | S3 / | | entf | | kA* | |Neu verordnete Hilfsmittel:0 = nein / 1 = ja / 8 = entfllt (entf) / 9 = unbekannt (kA)Rollstuhl| | nein | | ja / | | entf | | kA0 / 1 / 8 / 9 | |Rollator, Deltarad| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Gehstock/-sttze| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Badebrett| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Toilettensitzerhhung| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Badelifter| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Sonstige:* y |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _||_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _||_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|Funktionelle Tests:yMMSE b. AufnahmeScore (0 bis 30 Punkte)98 = nicht durchfhrbar (z.B. Aphasie) / 99 = abgelehnt o.. (kA)| | |Orientierung, Gedchtnis (opt.)rztl. Einschtzung bei Aufnahme (z.B. nach LACHS et al.), optionalEinschrnkung: 0 = keine / 1 = fragl. od. leicht / 2 = eindeutig, mittel- bis schwergradig* | |Timed Up & Go b. Aufn.in Sekunden (1--299): 300 = bei 300s abgebrochen / 997 = kann nicht gehen /998 = nicht durchfhrbar (andere med. Grnde) / 999 = abgelehnt (kA)y | | | |Timed Up & Go b. Entl.in Sekunden (1--299): 300 = bei 300s abgebrochen / 997 = kann nicht gehen /998 = nicht durchfhrbar (andere med. Grnde) / 999 = abgelehnt o.. (kA)| | | |yKommentar* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ K  _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|(z.B. Verwendung der vereinfachten* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|Schulnotenskala, Aphasie u.. Hinweise)* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|y 1997 Forschungsgruppe Geriatrie am EGZB (verantw.: Dr. M. Borchelt), Reinickendorfer Str. 61, 13347 Berlin$ " 1L1.LL&& L$  Wichtiger Hinweis zum Datentransferp+LE XW0 kY N= Das Datum des Transfers jedes Datensatzes wird in der Datenbank gespeichert. Beim Kopieren auf Diskette wird - neben dem Bearbeitungsstand - auch diese Information zur Auswahl der Datenstze benutzt. Das bedeutet, da Sie nach der ersten Kopie auf Diskette weitere identische Kopien ziehen knnen - allerdings nur, solange das Datum sich nicht ndert. Wenn Sie jedoch noch an den nchsten Tagen eine Kopie anlegen wollen, mssen Sie die entsprechenden Datenstze selektieren, markieren und dann mit der Option Benutzerdefiniert transferieren.191*/926o&  $  Administrator92' 90 Als Administrator fungiert bei Datenbankanwendungen die Person, die sich um alle erforderlichen administrativen Belange kmmert. Dazu gehrt zum einen die Installation und Pflege der Datenbank, zum anderen aber auch die Betreuung des Personenkreises, die die Datenbank anwendet. Die Betreuung erstreckt sich sowohl auf die Steuerung des Zugangs zur Datenbank als auch auf die Hilfe bei technischen Problemen. 1oc1*0c\;2& *$  Krankenhaus-Nummerc' u0 Eindeutige Krankenhaus-Identifikationsnummer (wird z.B. auch bei der Datenbermittlung an die Krankenkasse verwendet, entspricht also der abrechnungsrelevanten Institutionskennziffer)\7 Datum des Schlaganfalls; [2] Pat. wird zur Abklrung bei unklarem Schwindel aufgenommen, strzt am 3. Tag nach Aufnahme, zieht sich eine Fraktur zu, die auf einer anderen Abteilung operativ versorgt wird und kehrt danach zurck zur Rehabilitation=> Datum des Sturzes mit Fraktur; )f& 0UU=0 0pU [3]Pat wird aufgenommen wegen Verwirrtheit bei Exsikkose => Datum der Aufnahme1f176R&  $  Hauptdiagnose`: B8。npYb Die den aktuellen Behandlungsfall hauptschlich begrndende Diagnose (vgl. Nebendiagnosen) entsprechend dem Kenntnisstand am Behandlungsende. Die Hauptdiagnose ist im Klartext und mit vierstelliger ICD-9 anzugeben (die Klartextangabe ist wegen unterschiedlicher Kodiergewohnheiten erforderlich; die vierte Stelle des ICD-Schlssels wird zur sicheren Identifizierung von Diagnosen bentigt - die Osteoporose kann beispielsweise nur ber die vierstellige ICD-9-Nummer 733.0 identifiziert werden, der dreistellige Schlssel 733 steht sehr unspezifisch fr Sonstige Affektionen der Knochen und Knorpel)1R18;X& *$  Grund fr nderungE. */0 Dieses Feld bezieht sich auf einen Vergleich zwischen dem ursprnglichen Herkunftsort und dem aktuellen Entlassungsort.X Ist der Entlassungsort ein anderer als der ursprngliche Herkunftsort (z.B. letzte Direktaufnahme von ambulant, jetzt Entlassung in vollstationre Reha), so ist in diesem Feld eine Klartextbegrndung dafr anzugeben, warum Entlassungs- und Herkunftsort verschieden sind.Sind ursprnglicher Herkunftsort und aktueller Entlassungsort identisch oder nicht angegeben, so wird dieses Feld automatisch ausgeblendet.1X1f9f7@/ .n$   MMSE (Mini-Mental-State-Examination) bei Aufnahme4 670 Durchzufhren nach den Empfehlungen der Arbeitsgruppe Geriatrisches Assessment (AGAST). Anzugeben ist der Gesamt Score (0 bis 30 Punkte); wenn nicht durchfhrbar (z.B. schwere Aphasie) ist Code 98 anzugeben; wenn Ergebnis aus anderen Grnden fehlt, Code 99 eingeben. Eine Entlassungsuntersuchung findet nicht statt, da der MMSE nicht aussagekrftig ist, wenn er in zu kurzen Abstnden durchgefhrt wird.1@@1A:@P^5) "j$  Orientierung, Gedchtnis (bei Aufnahme, optional)@' 0 Optionales Datenfeld fr die qualitative rztliche Einschtzung von Orientierung und Gedchtnis bei Aufnahme. Sollte vor allem dann erhoben werden, wenn sich der MMSE nicht durchfhren lt oder abgelehnt wird. P- (0 Code: 0=unauffllig, 1=fraglich oder leicht eingeschrnkt, 2=eindeutig, mittel- bis schwergradig eingeschrnkt, 8=entfllt, 9=fehlt.11; EP& >$  Timed Up & Go bei Aufnahme"A P0    Durchzufhren nach den Empfehlungen der Arbeitsgruppe Geriatrisches Assessment (AGAST). Von groer Bedeutung ist, da Sie das Testergebnis: Pat. kann nicht gehen richtig kodieren (Code 997, siehe unten).Testwert:E-( :pJbentigte Zeit in SekundenBo- **0  Fehlende Werte:m- 0 0pU!300nach 300 Sekunden997Patient kann nicht gehen998nicht durchfhrbar (andere Grnde)999keine Angabe1o= 1<=  F  & @$  Timed Up & Go b. EntlassungZ(=  2 4P0  siehe Timed Up & Go b. Aufnahme&  # 1 4 1=4 AZ4  & h$  Beispiele fr benutzerdefinierte Datensatzauswahl)4  & 0 f  s#M2&2 T2"V2Wenn Sie folgendes markieren wollen:knnten Sie folgende SQL-konforme Bedingung formulieren:u n i#M2222ցAlle Patienten, die nach dem Datum TT.MM.JJJJ (einschlielich) aufgenommen wurden[pataufndat] >= #MM/TT/JJJJ#a ; l#M222$2ցv\5;Alle Datenstze, die vor dem Datum TT.MM.JJJJ angelegt wurden[DBCreated] < #MM/TT/JJJJ#Tn  l#M22n2$p2ցv\5;Alle Datenstze, die noch nicht transferiert wurden[DBTransferred] is NULL'; "p#oM2"  Alle nach dem 1.9.96 entlassenen Patienten, die bei letzter Direktaufnahme von zuhause kamen, aber nicht dorthin entlassen wurden[patentldat]>#9/1/96# AND [wohin]<>[wovorakut]) K& 0:") ""0U Beachten Sie:~$KAZ IpUJrkonkrete Datumsangaben mssenA  in Doppelkreuze (#) eingeschlossen werden, wobei das Datum in amerikanischem Format (Monat/Tag/Jahr) angegeben werden mu mit Schrgstrichen ( / ) als Trennzeichen.auf ein leeres Datenfeld wird mit dem SQL-konformen Begriff NULL verwiesen.1@A1 >@A/B,AlA&  $  SQL@A/B- (-0 SQL steht fr Structured Query Language und hat sich als Standard zum Abfragen, Aktualisieren und Managen von relationalen Datenbanken etabliert.1lA`B1?`BNDB/BB& 8$  SQL-kompatible Funktionend`BNDH ^0 CCInnerhalb der WHERE-Klausel einer SQL-Abfrage knnen in beschrnktem Umfang Funktionen zur Datentransformation eingesetzt werden. Dadurch erhht sich die Funktionalitt und Flexibilitt der Abfragen. Zur Verfgung stehen z.B. IIF([Bedingung], [dann-Teil], [sonst-Teil]) und CHOOSE([Wertvariable], [Ausdruck1], [Ausdruck1], ..., [Ausdruck13]).1BD1a@DE3 NDD& $  OperatorenDEK de0 Innerhalb der WHERE-Klausel einer SQL-Abfrage knnen alle grundlegenden mathematischen und logischen Operatoren verwendet werden ( +, -, /, * etc.; AND, OR, NOT) .1DE1AEGF E&F& @.Nicht wiederherstellbar sindp"EGN jERJ8r

insgesamt nur 5 Tastenanschlgen und Mausbedienung nicht erforderlich).1O1EI#ƀ@& F$  Datenmodus fr Datenstze ndern,lv m8 R tπtπSie knnen aus MS Access importierte Daten auch in den Gemidas-Datenbestand bernehmen, indem Sie wie folgt vorgehen: Fhren Sie im Hauptmen die Option MS Access-Import bearbeiten aus, markieren Sie dann die zu bernehmenden Datenstze und lschen Sie diese anschlieend. Kehren Sie anschlieend zum Hauptmen zurck und fhren Sie die Option Datenerfassung aus. Nun brauchen Sie nur noch den Menbefehl Patient - Wiederherstellen auszufhren und aus der Liste der wiederherstellbaren Datenstze die zuvor im Import-Modus gelschten Datenstze auszuwhlen. Abschlieend klicken Sie auf Wiederherstellen und die Datenstze werden Ihrer Gemidas Tabelle hinzugefgt.E@7 >ZY Fixieren1l1FdZ.<, (\$  # Datenstze ab {Erstelldatum} einschlieenA PE8  Wenn Sie hier ein Datum angeben, das vor dem aktuellen Datum liegt, dann werden (zustzlich zu den automatisch identifizierten) alle Datenstze transferiert, die ab dem angegebenen Datum angelegt wurden (dies ist ntzlich, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob wirklich alle neuen oder vernderten Datenstze auf Diskette kopiert wurden oder wenn Sie eine Diskette nicht abgeschickt und verlegt haben oder wenn die Diskette nicht lesbar war).Wenn Sie kein zurckliegendes Datum angeben (Voreinstellung: Datum des nchsten Tages), dann werden keine zustzlichen Datenstze selektiert - die automatische Identifikation von Datenstzen wird dadurch nicht beeinflut. E<d7 >ZY\m Fixieren119G4dɈ& $  Datenfelder{Ds#"  4Ɉj#h"  (D 2R䉂AufnahmedatumEntlassungsdatumBehandlungsart9Dj#r.ⳝ $HHauptdiagnoseEntlassung wohin* Reha unterbrochen7 d#n" >ICD-9* Entlassen mit Hilfe* fr (Anz. Tage ges.)5j#j.K  2XLetztes Akutereignis* Sonstiges, was:* Grund: ]d#t" "NAufnahme woher* Grund fr nderung* Behandlungstagep#2" (*.* Ambulante Hilfe+]#V" &(,.im KH akt. seitReha-Ergebnis obj.&J#ԀL" "$Wo vor KH ?Reha-Ergebnis sbj.ӎp#2" (*.* ambulante HilfeJl#΀4" *,0* Sonstiges, was:{ӎ s#"  l d],li1 2X: ) *:bedingte Felder():optionale FelderE 7 >ZY: Fixieren1i1rH 4& $  DatenfelderI\E#Z" \E#Z.p Diagnose (Klartext);\3#6 ICD-9B 56#<") (ICD-10)I~E#Z" ],51 2X: ) *:bedingte Felder():optionale FelderE~ 7 >ZYㄆ Fixieren1Q1cIQ( y%    "Qs#D"$4SystemvariableFormatInhalt=ym#z 2DBCreatedDatum/ZeitErstelldatum/-zeit des DatensatzesBU[# 0DBChangedDatum/ZeitDatum/Zeit der letzten Datensatznderung4[#h  .DBTransferredDatumDatum des letzten Transfers{U_s#"  $" 1_1J^5) "j$ . Formatprobleme beim Drucken der Erhebungsbgen...) 6 ... sind vornehmlich dadurch bedingt, da der Text nur bei extrem schmalen Rndern tatschlich auf eine Druckseite pat. Die Originaleinstellungen sind (Word fr Windows 6.0, HP LaserJet 4M):=N lz6《ro    Oben: 1 cmUnten: 1,4 cmRechts: 1 cmLinks: 1 cm? L6〈UQZum Drucken unter Windows-Hilfe mssen wahrscheinlich alle Rnder auf den fr Ihr System kleinsten mglichen Wert gesetzt werden. Im Vergleich zur RTF-Datei sind die Zeilenabstnde kleiner, um sicherzustellen, da unter mglichst vielen verschiedenen Systemen ein brauchbarer Ausdruck erzielt wird.Zum Drucken mit eigenem Textverarbeitungsprogramm mssen Sie ausprobieren, welche Randeinstellungen auf Ihrem System das beste Ergebnis liefern.116K{I62 4$  tπE Implementation der Datenbank-Reparatur und -Kompression in Gemidasr 1tπR   tπ₞dGemidas verwendet die originalen Access-Befehle RepairDatabase und CompactDatabase, um a) die Integritt der Datenbank wiederherzustellen und b) eine evtl. Fragmentierung der Datei auf der Festplatte zu beseitigen. In aller Regel werden damit alle Probleme einer korrumpierten Datenbank gelst. Sollte dies wider Erwarten nicht der Fall sein, so schicken Sie bitte Kopien der Dateien GEMIDAS.MDB, GEMIDAS.LDB und GMDSxx.OVL aus Ihrem Gemidas-Verzeichnis an die Gemidas-Zentrale zur berprfung des Problems.O61LWerte anpassen (externe Daten)G!V& B$  Werte anpassen (externe Daten)W Ԁtπ tπ  tπ  tπ Die Auswahl-Liste zeigt Ihnen an, welche verschiedenen Datenwerte in Ihrer Tabelle vorkommen (!), die Zeilen der Tabelle zeigen Ihnen die Definitionen der Gemidas-Kodierungen fr dieselbe Variable. Sie brauchen also nur noch in die Spalte Externe DB die entsprechenden Kodierungen IhrerV Daten einzutragen. Wenn Sie mehrere Ihrer Werte einer Gemidas-Kodierung zuordnen mssen, schreiben Sie sie einfach hintereinander (ohne Leerzeichen!) durch Semikola voneinander getrennt. (Im Falle, da Be- oder Umrechnungen Ihrer Daten erforderlich wren, um mit den Gemidas-Codes zu korrespondieren, empfiehlt es sich, an dieser Stelle zunchst abzubrechen und die erforderlichen Umrechnungen innerhalb Ihrer Datenbank (z.B. durch geeignete Abfragen) auszufhren. Sie knnen dann zu diesem Arbeitsschritt zurckkehren, nachdem Sie Ihre neu definierte Tabelle/Abfrage wie oben beschrieben in die Externen Datenquellen der Gemidas-Importmaske eingebunden haben.EV7 >ZYa Fixierenl;j1MjLsung des Problems: 'Falsche' Kodierung von externen Datenha ;ZY!tπ tπ  aLsung:Fr einige Ihrer Datenfelder wird es erforderlich sein, Kodierungen anzupassen. In Gemidas wird z.B. Geschlecht mit 'W' und 'M' kodiert, ebenso hufig und genauso gut ist natrlich die Kodierung 0/1 oder 1/2 usw. In einem solchen Fall (kodierte Gemidas-Daten sind daran zu erkennen, da in der Spalte codelist eine Ziffer steht) markieren Sie in der zugehrigen Zeile irgendeine Spalte und whlen Sie Men Datei - Datenwerte anpassen (wenn Ihr Cursor nicht in der richtigen Zeile steht, ist dieser Menbefehl deaktiviert!).Sie ffnen damit eine kleine Tabelle (Werte anpassen), die im Grunde genauso funktioniert wie die groe Importmaske. Ej7 >ZYDŀ Fixierenp?h1N Lsung des Problems: Andere Missing-Kodierung in externen Daten%B [ ZY!   tπF Lsung:Wenn Sie in Ihren externen Daten eigene Missing-Kodierungen haben, dann tragen Sie die fr logische Missings in die Spalte ext_mis_log der Importmaske (korrespondierend zur Gemidas-Spalte mis_log!) und fr sporadische Missings in die Spalte ext_mis_usr (korrespondierend zur Gemidas-Spalte mis_usr!) ein. Andernfalls lassen Sie diese Spalten leer. Tragen Sie keine Werte ein, wenn Gemidas keine Werte fr Missings spezifiziert hat.E 7 >ZYs. Fixierenq@B  1vO  Lsung des Problems: Datenfeld in externen Daten nicht vorhandenx  H ^ZY!tπ  Lsung:Wenn Sie ber ein Datenfeld nicht verfgen, weil es ohnehin nur einen konstanten Wert beinhalten wrde (z.B. Behandlungsart immer "vollstationr", weil Sie ber keine Tagesklinik verfgen), tragen Sie einfach den entsprechenden Gemidas-Code (z.B. 1) in die Spalte ext_const der entsprechenden Zeile ein und lassen Sie alle anderen Felder dieser Zeile leer.E  7 >ZYくŀ Fixieren^  1;P 8Lsung des Problems: Nebendiagnosen sind extern als Variablen (nicht als Datenstze) definiertg N j3ZY! tπ tπ Lsung:Dieses Datenbankformat-Problem kann nur etwas umstndlich gelst werden: In der ND-Importmaske ordnen Sie zunchst nur die Variablen z.B. DIAG_1 und ICD_1 den korrespondierenden Gemidas-Variablen zu. Diese Daten importieren Sie anschlieend. Dann kehren Sie zur ND-Maske zurck, ersetzen DIAG_1 und ICD_1 durch DIAG_2 und ICD_2 und importieren wieder. Dieses Vorgehen mssen Sie wiederholen, bis Sie alle Ihre Variablen einmal angegeben haben. Mit dieser Methode wird Ihr Format in das Gemidas-Format transformiert.E 87 >ZYk FixierensB1QBLsung des Problems: Datenintegritt bei eventuellen Importfehlernx8BZ ZY!    tπ  B8Lsung:Hierzu mssen Sie wissen, da der komplette Importproze als eine Transaktion definiert wird, die - wenn am Ende nicht alle Fehlerindikatoren auf Null stehen - per Mausklick rckgngig gemacht werden kann. SQL-Fehlermeldungen werden Ihnen bereits im laufenden Importproze angezeigt, soda Sie entscheiden knnen, ob Sie abbrechen oder weiterlaufen lassen wollen. Die Sicherheit wird noch dadurch erhht, da die Gemidas-Datenbank zwar die Importdaten aufnimmt, jedoch nicht in den vorhandenen Bestand an eingegebenen Daten, sondern in eine davon eindeutig getrennte Import-Partition (identischen Formats).EB7 >ZY"N Fixieren1BB1RBC9B8C& &$  Microsoft AccessX*BC. ,T:ǁ Relationales Windows-DatenbanksystemX.8CC* $\8ǁCopyright 1989-1994 Microsoft Corporation1CD1SDE4 CMD) "$ E GemidasPDDQ#rXGFGFGFGF Das relationale Datenbanksystem zum Geriatrischen Minimum Data SetsMDES#v j JCopyright 1996-1997 M. BorcheltKontextsensitive Gemidas-Hilfe und Datenbank-Suchroutinen: 1996 A. Sivasli$DE" S"E+F1 T+FJGemidas Version 2.0: Was ist neu ?DEoF- *.&<HGemidas Version 2.0)+FH XJr': jf /P  㗱5 N=  P Verbesserte Datenmasken (beschleunigte Dateneingabe)Programmfunktionen nderbar (Datenmasken, Eingabeverhalten etc.)Eingabemglichkeit von Kommentaren (unbegrenzte Lnge)Selbstdefinierte Datenfelder (unbegrenzte Anzahl)Selektion von Datenstzen (selektiv drucken, lschen und transferieren)Nachtrgliche nderung von IdentifikationsvariablenkoFJ XJreO x YP     ㉖q# ٠Z. Verbesserte Druckausgabe (Daten und Erfassungsbgen !)Selbstdefinierter Transfer (nach Datum und/oder Selektion)Mehrere Arbeitspltze mglich (ob im Netz oder auf einem Rechner)Datenimport (aus Gemidas V1.1, aus Clients V2.0, aus MS Access 2.0)Umfassende DB-Reparatur (jede Datenbankdatei kann repariert werden)GHJ9 BzYq' FixierenHJ-K1vU-KgFelddefinitionen: Liste>JkK* $(OIJFelddefinitionen-KL Xǁw~8 vJ"ŀKI3K24ҀKA{/%KBé΀K=K^=KStammdatenFallnummerAufnahmenummerNachnameVornameGeburtsdatumGeschlechtWohnortAlleinlebend ?kKN jZǁu~8 pTnKB4K『r`K7 lKb7K @"= 㤄=Kթ` KKAufnahmeAufnahmedatumAufnahmegrundLetztes AkutereignisWoherEntlassungEntlassungsdatumWohinBehandlungBehandlungsartErgebnisReha-Ergebnis objektivReha-Ergebnis subjektivICIDHSchdigung (Impairment)Fhigkeitsstrung (Disability)Beeintrchtigung (Handicap)LS 'Zǁu~8 B5 ョ: ?= |=݀ q+`KqK= J- X7NebendiagnosenNebendiagnosenBarthel-IndexBarthel-IndexPPRPPRHilfsmittelHilfsmittelFunktionelle TestsMini-Mental-State-ExaminationOrientierung, GedchtnisTimed Up & GoNSJKommentarKommentarSelbstdefiniertSelbstdefinierte Felderb/N3 6^Zǁu~84;݀Vom Umgang mit fehlenden Werten (Missings)FS1 2*rv\5; Systemvariablenl4g8 @h 8r Tƒ siehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)K17VFelddefinition: Fallnummer`&g: DLЎ= 򬹉Tƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske);& JR#qPǁ=~2Pǁ=~S" $ >FallnummerDefinitionPersonenkennzeichen zur eindeutigen Identifikation einer Person auch ber verschiedene Aufenthalte hinweg (im Gegensatz zur Aufnahmenummer, s. dort). 5;„#S  "HinweiseWenn das Aufnahmeverfahren der Institution keine entsprechende Kennziffer zur Verfgung stellt, kann diese mit dem Gemidas-Programm generiert werden.(t#P FormatText, max. 255 Zeichen*„'  JOt1WFelddefinition: Aufnahmenummer`&M: DLЎ= 򬹉Tƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)v& JMr#W$ & @AufnahmenummerDefinitionKennzeichen zur eindeutigen Identifikation eines Behandlungsfalls (= Anwesenheit einer bestimmten Person zu einem bestimmten Zeitpunkt).BvՈ#m  "HinweiseWenn die echte Aufnahmenummer aus Datenschutzgrnden nicht verwendet werden soll, kann eine entsprechende eindeutige Nummer vom Gemidas-Programm generiert werden.(#P FormatText, max. 255 Zeichen*Ո'  JI1X~Felddefinition: Nachname`&Z: DLЎ= 򬹉Tƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)& JZx#M$ ,"."FNachnameoptionalHinweiseoptionale Angabe; wird nur lokal gespeichert und nicht transferiert; kann die Datenhaltung und -bereinigung vor Ort erleichtern(T#P FormatText, max. 255 Zeichen*~'  JHTƌ1YƌNFelddefinition: Vornamed'~*= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)ƌS& J*qx#M$ ,"."FVorname optionalHinweiseoptionale Angabe; wird nur lokal gespeichert und nicht transferiert; kann die Datenhaltung und -bereinigung vor Ort erleichtern(S$#P FormatText, max. 255 Zeichen*qN'  JM$1ZtFelddefinition: Geburtsdatumd'N = JNЎ= 򬹉Tƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske N)5& Ja x#$ J"L"dGeburtsdatum Tag/Monat optionalHinweiseGeburtsdatum des/der Pat. Aus Datenschutzgrnden kann die Angabe auf das Geburtsjahr beschrnkt werden (Eingabe von 01.01.JJJJ, wobei JJJJ fr das tatschliche Geburtsjahr steht).)5J#R FormatDatum/Zeit [TT.MM.JJJJ]*t'  JKJ1[[Felddefinition: Geschlechtd't#= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)L& J/#q#^  0GeschlechtFormatText, max. 1 Zeichen+L#V $$&Kodierung:WweiblichMmnnlich*'  JH1\Felddefinition: Wohnortd'{= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)& Jd{|t#T"V"rWohnort (PLZ)PLZ-Ziffern 3-5 optionalDefinitionPostleitzahl des Wohnortes des/der Pat.P#怉  "HinweiseAus Datenschutzgrnden kann die Angabe auf die ersten beiden Ziffern beschrnkt werden (Eingabe von pp000, wobei pp fr die ersten beiden Ziffern der tatschlichen PLZ stehen).0|#` FormatZahl [LONG INTEGER, 5-stellig]*'  JM1-]Felddefinition: Alleinlebendd'a= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)& JUaPq#  " <AlleinlebendDefinitionLebenssituation des/der Pat. zum Aufnahmezeitpunkt. #   "HinweiseAlleinlebend bedeutet, da keine weitere Person (Ehegatte, Lebenspartner, Angehrige, Bekannte, etc.) im Haushalt des/der Pat. lebt.Im Zweifelsfall: Als im Haushalt lebende Personen knnen die gelten, die regelmig auch nachts anwesend sind.+P#V FormatZahl [INTEGER, 1-stellig]Dj#ꀈ "$$Kodierung0nein (nicht alleinlebend)1ja (alleinlebend)I#s D(FAngabe entfllt oder fehlt8trifft nicht zu (z.B. im Heim lebend, Einzelzimmer, jedoch mit 24-stndig anwesendem Personal)9nicht dokumentiert (Lebenssituation unbekannt)*j'  JN+1g^+?Felddefinition: Aufnahmedatumd'= JNЎ= WTƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)+& J_#䀾.8@@8"B"^Aufnahmedatum[AufnDatum]DefinitionTag der Aufnahme (aktueller Behandlungsfall))e#R88 NNFormatDatum/Zeit [TT.MM.JJJJ]"#D88 (*Angabe fehltunzulssig*e?'  JN17 _v Felddefinition: Aufnahmegrundd'?= JNЎ= WTƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)& J.#].8@r8 t8,,Aufnahmegrund (=Hauptdiagnose)[Diagnose], [ICD]DefinitionDie den aktuellen Aufenthalt hauptschlich begrndende Diagnose in Klartext und nach ICD-9 verschlsselt, ggfs. mit Datumsangabe des letzten zugehrigen Akutereignisses - entsprechend dem Erkenntnisstand bei Behandlungsende.zW #88  N"TJ83 3 3 HinweiseAufgrund der Definition wird die Hauptdiagnose in den meisten Fllen der Entlassungsdiagnose entsprechen, kann jedoch durchaus auch von dieser abweichen, wenn z.B. infolge einer neuen, akuten Erkrankung die Entlassungsdiagnose nicht dieselbe Diagnose ist, die fr die Behandlung zwischen Aufnahme- und Entlassungsdatum begrndend war.Es sollte fr einzeln kodierbare, jedoch zusammengehrende Erkrankungen die hierarchisch allgemeinste Oberkategorie kodiert werden (z.B. Pat. mit Hemiparese und Aphasie bei Zustand nach lnger zurckliegendem Apoplex --> Kodierung als Sptfolgen von Hirngefkrankheiten, ICD 438.-; Aphasie und Hemiparese knnen dann zustzlich unter Nebendiagnosen und/oder ICIDH kodiert werden).Da die ICD kein unmiverstndlicher Schlssel ist und durchaus unterschiedlich aufgefat werden kann, sollte auf jeden Fall die Hauptdiagnose auch im Klartext erfat werden, um diese Unterschiede spter ggf. ausgleichen zu knnen.'~ #TJ888 .FormatKlartextangabe:Text, max. 255 ZeichenICD-9-Kodierung:Text, max. 5 Zeichen [CCC.C]nach ICD, 9. Revision, Stand 1988@W L #쀀88 (*Angabe fehltTextfeld freilassen (BLANK); ICD = 000.0*~ v '  JU$L  1` FFelddefinition: Letztes Akutereignisd'v / = JNЎ= WTƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske) X & J9/ !#s08@8 , Letztes Akutereignis (in Bezug auf die Hauptdiagnose)[Datum LAE]DefinitionTag, Monat und Jahr (soweit bekannt) des letzten akuten Ereignisses (z.B. apoplektischer Insult, Myokardinfarkt, Schenkelhalsfraktur, Parkinsonkrise etc.), das in Beziehung zur behandlungsbegrndenden Hauptdiagnose steht.X C#T 88  "TJ83 3  3 7 7 HinweiseNicht gemeint ist z.B. die akute Bronchitis zwei Wochen vor einer Aufnahme, die wegen Wiederauffrischungsbehandlung bei Zustand nach Apoplex vor 12 Monaten erfolgte - in diesem Fall ist das Datum des Apoplexes zu kodieren.Bei chronisch progredienten Erkran!Cv kungen ohne Akutereignis (z.B. zunehmende Schluckstrungen bei Parkinson-Syndrom) ist auch dann, wenn eine erst krzere Zeit zurckliegende, akute Erkrankung durchaus eruierbar ist, das letzte Akutereignis als entfllt (98.98.9998) zu kodieren, wenn diese Akuterkrankung in keiner Beziehung zur Grunderkrankung oder zur aktuellen Behandlung steht.In Fllen mit mehreren Akutereignissen in Folge (z.B. Apoplex > Akutaufnahme > Verlegung zur Reha nach Apoplex > Sturz mit SHF whrend Reha > Akutverlegung zur OP > Rckverlegung zur Reha nach TEP bei Z.n. SHF > Komplikat.: schwere Angina pect. > Akutverlegung b. V.a. MI > Rckverlegung Reha nach TEP b. SHF etc.pp.) gilt als Datum des letzten Akutereignisses stets das jeweils in Beziehung zum aktuellen Behandlungsanla (kodiert durch die Hauptdiagnose) stehende Ereignis (im Beispiel: bei erstem Reha-Aufenthalt das Datum des Apoplexes, bei beiden weiteren das Datum der SHF). u!D#TJ88@8 . Format:Tag:Zahl [INTEGER, 2-stellig]Monat:Zahl [INTEGER, 2-stellig]Jahr:Zahl [INTEGER, 4-stellig]TCF#88 DLF Angabe entfllt oder fehlt98 / 98 / 9998trifft nicht zu (kein zugehriges Akutereignis)99fr Tag u./o. Monat, falls unbekannt(nur Jahr bekannt = z.B. 99 / 99 / 1994; nur Monat und Jahr bekannt = z.B. 99 / 10 / 1994)99 / 99 / 9999Akutereignis ja, aber Jahr unbekannt BLANKkeine Angabe, ob Akutereignis od. nicht*DF'  JFF3G1a3ḠFelddefinition: Woherd'FG= JNЎ= WTƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)3GG& JZGH#怴.8@(8 *&D Woher[Woher]DefinitionUnmittelbarer Herkunftsort des/der Pat. bei Aufnahme+G_I#V88 FormatZahl [INTEGER, 2-stellig].HJ#388. 6, Kodierung01Privatwohnung 1)02Krankenhaus (vollstationr) 2)03Krankenhaus (teilstationr) 2)04Pflegeeinrichtung09SonstigesP_IoK#  8 8 :"<Angabe nicht mglich99Herkunftsort unbekannt (nicht dokumentiert)$8JN#qL\Jr* @$\JrPJrPJr49X\9C  1) wenn von ambulant (Priv.-Whg.):Hatte Pat. vor Aufnahme ambulante Hilfe ?[m. Hilfe (wenn v. Priv.)]DefinitionFormatKodierungAngabe fehlt(bei Direktaufnahme)Professionelle oder familiale (durch Angehrige, Nachbarn, Bekannte etc.) Hilfe/Untersttzung vor Aufnahme [adaptiert aus: GERASS 95, Sozialministerium Baden-Wrttemberg (Hrsg.)].Zahl [INTEGER, 1-stellig]0nein1nur professionelle Hilfe2nur familiale Hilfe3sowohl professionelle als auch familiale Hilfe9Hilfe/Untersttzung unbekannt (nicht dokumentiert)oKW#L\Jr* @ $\ǀJƀ\ǀJ4 9bD C,, 2) wenn aus Krankenhaus:a) Pat. ist aktuell seit wann in kontinuierlicher KH-Behandlung ? [KH akt. seit]DefinitionNWFFormatAngabe fehlt(bei Verlegung)Datum der letzten KH-Aufnahme von ambulant (aus Privatwohnung) oder aus Pflegeeinrichtung (entspr. meistens dem Datum der letzten Direktaufnahme)Datum/Zeit (TT.MM.JJJJ)wenn TAG unbekannt:TT = 15wenn MONAT unbekannt:MM = 06wenn JAHR unbekanntBLANK (Feld ganz freilassen) >Nd#l} D<r @ "T\JrZ\Jr.\ 9R 9 *Cb) Wo war Pat. davor ?[Wo vor KH]DefinitionFormatKodierungAngabe fehltUrsprnglicher Herkunftsort vor Beginn der aktuell kontinuierlichen KH-BehandlungZahl [INTEGER, 2-stellig]01Privatwohnung 2.1)04Pflegeeinrichtung09Sonstiges99Ursprnglicher Herkunftsort nicht zu ermitteln?W#4 N\J* @ "\J* 0  2.1) wenn davor in Privatwohnung: Mit Hilfe ?[m. Hilfe (wenn vor KH in PrivWhg.)]Definition etc.s.o. unter 1))d̄& JQ 1|bHFelddefinition: Entlassungsdatum`&̄}: DLЎ= WTƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)& Jt}#48 @H8"J@f,,,Entlassungsdatum[EntlDatum]DefinitionTag der Entlassung oder Tag der Verlegung oder Sterbetag)n#R88 FormatDatum/Zeit [TT.MM.JJJJ]"#D88 (*Angabe fehltunzulssig*nH'  JF1 cFelddefinition: Wohind'H= JNЎ= WTƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)& J:#'48 @*8 , FWohin[Wohin]DefinitionKodierung des Entlassungsortes (s.u.) und ggfs. Begrndung fr nderung gegenber ursprnglichem Herkunftsort+#V88 FormatZahl [INTEGER, 2-stellig]C:7#;88 "L$,*Kodierung01Privatwohnung 1)02Krankenhaus (vollstationr)03Krankenhaus (teilstationr)04Pflegeeinrichtung05verstorben09SonstigesH#88 ( *Angabe fehlt99Entlassungsort unbekannt (nicht dokumentiert)7؏#7HPJr* @PJr$J(LC&h1) wenn Entlassung in Priv.-Whg.:Wird Pat. mit ambulanter Hilfe entlassen ?[m. Hilfe (wenn n. Priv.)]DefinitionFormatKodierungAngabe fehlt(bei Entlassung nach Hause)Professionelle oder familiale (durch Angehrige, Nachbarn, Bekannte etc.) Hilfe/Untersttzung nach EntlassungZahl [INTEGER, 1-stellig]0nein1nur professionelle Hilfe2nur familiale Hilfe3sowohl professionelle als auch familiale Hilfe9Hilfe/Untersttzung unbekannt (nicht dokumentiert)#3؏H2PJr* @PJrB\^ggfs. Grund fr nderungDefinitionWenn der Entlassungsort ein anderer ist als a) bei Direktaufnahme der unmittelbare Herkunftsort bzw. b) bei Verlegung der ursprngliche Herkunftsort, dann kann in diesem Feld der Grund fr die nderung in Klartext angegeben werden.z؏#88 N "NHinweiseVergleiche Abb. 1, Fallbeispiel c): Grnde fr die nderung von Pflegeheim nach Privat knnten sein: Erhebliche Besserung bei Wiederauffrischungsbehandlung und verbesserte Einbindung des sozialen Netzes (Angehrige)(#P88 FormatText, max. 255 ZeichenW#쀮88 DFAngabe entfllt oder fehltBLANK (z.B. keine nderung, Pat. verstorben etc.)*'  JO(1ld( Felddefinition: BehandlungsartT|6 <<Ў= Tƒ䉀LFelderHauptdatenmaske)(& Jg| #怷48 @*8 , FArt[Beh.Art]DefinitionArt der Behandlung im institutionellen Kontext, ggfs. mit Angabe von Unterbrechungen (bei vollstat. Behandlung) oder der Anzahl der Behandlungstage gesamt (bei teilstat. Behandlung)+#V88 FormatZahl [INTEGER, 2-stellig]k #88 "L$**Kodierung01vollstationr 1)02teilstationr 2)03sonstiges (Dummy-Restkategorie)"#D88 (*Angabe fehltunzulssigG#2NPJrJ* @PJr ƀ"Ȁ 1) wenn vollstat. behandelt:Unterbrechung ?[Unterbrechung vollstat.]DefinitionUnterbrechung einer vollstationren Reha-Behandlung aufgrund interkurrenter Erkrankungen / sonstiger Komplikationen, ohne da der/die Pat. jedoch verlegt werden mute+#V88 FormatZahl [INTEGER, 1-stellig][G#88 ><@*KodierungAngabe fehlt0nein1ja 1.1)9unbekannt (nicht dokumentiert)#DLPǀJ8ƀ* @ PǀJ8&,1.1) wenn Reha.-Beh. unterbrochen:Anz. Tage ?[AnzTage unterbrochen]DefinitionFormatAngabe fehltDauer der Unterbrechung(en) insgesamt in TagenZahl [INTEGER, 3-stellig]999unbekannt (Dauer nicht dokumentiert)H #K8ǀ8 @8ǀ8:TVaufgrund von:[Grund]DefinitionKlartextangabe des Grundes / der Grnde fr Unterbrechung(en) der vollstationren Reha-Behandlung (z.B. Pneumonie etc.) , #X8 8 FormatMemo (max. 64.000 Zeichen) q #:8 8 N(*NAngabe fehltBLANK ( #,HPJr* @PJr Ҁ"Ԁ2) wenn teilstat. behandelt:Behandlungstage gesamt[Behandlungstage teilstat]DefinitionIm teilstationren Bereich werden alle Tage als Behandlungstage gezhlt, an denen der/die Pat. in der Institution (Tagesklinik) tatschlich anwesend war.Aq i # G88  <"*,HinweiseIm typischen Fall ist die Anzahl der Behandlungstage= Zahl der Werktage zwischen Aufnahme und Entlassung minus Zahl der Fehltage+( $ #V*88 FormatZahl [INTEGER, 3-stellig]Ai  #88 ( *Angabe fehlt999unbekannt (Anzahl nicht dokumentiert))$  & W& t 1V et s Felddefinition: Reha-Ergebnis objektivd'  = JNЎ= {Tƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)t  & JH I #Ҁ 8M68 8 RReha-Ergebnis objektivDefinitionProfessionelle Beurteilung des Behandlungsergebnisses (durch rzte oder Reha-Team) in Relation zum Behandlungsziel; unmittelbar vor Entlassung zu erheben. #8 8  4" HinweiseDiese Information sollte erhoben werden mittels der Fragenformulierung:Wie ist das Behandlungsergebnis bei diesem Patienten / dieser Patientin im Vergleich zum Behandlungsziel einzustufen ? (Beurteilung anhand der Schulnotenskala vorlegen unter Bercksichtigung der Erluterungen; bei Bedarf kann die Skala auf 3 Stufen verkrzt werden - in Anlehnung an: Berliner Altersstudie - BASE, 1996)Gegenber der Pilotphase wurde die Kategorie 6 (ungengend) gestrichen, um die Skala 1.) einfacher zu machen, 2.) b. Bed. weiter verkrzen zu knnen (Symmetrie) und 3.) vergleichbarer zu machen (blicherweise haben Bewertungsskalen eine ungerade Anzahl Stufen). Die Verwendung der vereinfachten Skala mu im Kommentar (letzte Seite) vermerkt werden.+I #V8 8 FormatZahl [INTEGER, 1-stellig] P #2 8 8 Zb\ ) Kodierung(vereinfachte Form: kursiv)SchulnotenskalaErluterungen1sehr gut viel besser als erwartet2gut besser als erwartet3befriedigend wie erwartet4ausreichend schlechter als erwartet5mangelhaft viel schlechter als erwarteth I #8 8 D$FAngabe entfllt oder fehlt8entfllt (z.B. Pat. verstorben)9nicht beurteilbar (wei nicht)*P s '  JX'I  1 f dI Felddefinition: Reha-Ergebnis subjektivd's ;@ = JNЎ= {T ;@ s 䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske) d@ & J1;@ A #Ҁ_ 8M88 : TReha-Ergebnis subjektivDefinitionIndividuelle Beurteilung des Behandlungsergebnisses (durch Pat.) in Relation zum eigenen Behandlungsziel / den eigenen Erwartungenfd@ E #8 8  4" HinweiseDiese Information sollte erhoben werden mittels der Fragenformulierung (situativ angepat):Denken Sie bitte noch einmal zurck an den Beginn der Behandlung hier im Krankenhaus / in der Tagesklinik. Wie gut hat die Behandlung hier Ihre ursprnglichen Erwartungen (am Beginn der Behandlung) erfllt ? Verwenden Sie zur Beurteilung bitte die Schulnotenskala. (Skala vorlegen und erlutern; bei Bedarf kann die Skala auf 3 Stufen verkrzt werden - in Anlehnung an: Berliner Altersstudie - BASE, 1996)Gegenber der Pilotphase wurde die Kategorie 6 (ungengend) gestrichen, um die Skala 1.) einfacher zu machen, 2.) b. Bed. weiter verkrzen zu knnen (Symmetrie) und 3.) vergleichbarer zu machen (blicherweise haben Bewertungsskalen eine ungerade Anzahl Stufen). Die Verwendung der vereinfachten Skala mu im Kommentar (letzte Seite) vermerkt werden.+A OF #V8 8 FormatZahl [INTEGER, 1-stellig]E H #2 8 8 Zb\ ) Kodierung(vereinfachte Form: kursiv)SchulnotenskalaErluterungen1sehr gut viel besser als erwartet2gut besser als erwartet3befriedigend wie erwartet4ausreichend schlechter als erwartet5mangelhaft viel schlechter als erwartet4OF :I #A8 8 D(FAngabe entfllt oder fehlt8entfllt (z.B. Pat. verstorben)9nicht beurteilbar (wei nicht; Pat. versteht Frage nicht, z.B. infolge Aphasie etc.)*H dI '  JO:I I 1gI 6 Felddefinition: NebendiagnosenTdI J 6 <<Ў= Tƒ䉀LFelderHauptdatenmaske)I 0J & J,J \K #؀O8$8 &,@ NebendiagnosenDefinitionAlle behandlungsrelevanten Begleiterkrankungen und Behinderungen, die nach ICD (9. oder 10. Revision) verschlsselt werden mssen.0J M #X8 8  ""H6HHHinweiseDie ICD-9-Kodierung soll 4-stellig vorgenommen werden. Wichtig ist im Hinblick auf die gemeinsame Datenbank die Angabe des Punktes und/oder fhrender Nullen, um Fehlkodierungen zu vermeiden.Beispiel: Sonst. Salmonellen-Infektion,ICD 003.8Sepsis n.n.bez., ICD 038.9Taubheit n.n.bez., ICD 389.9Bei ICD-Ziffern ohne 4. Stelle (z.B. Z.n. Apoplex, ICD 438) soll die fehlende Ziffer mit einem Bindestrich identifiziert werden (438.-).r\K O #gH 8 .8H8J\"^KlartextICD-9-CodeICD-10-CodeFormatText, max. 255 ZeichenText, max. 5 ZeichenText, max. 5 ZeichenTM #8 8 ("*HAngabe fehltBei Diagnosetexten bitte vermeiden; bei ICD-Codes unzulssigO dI *O 6 '  J`/ 1h ̈́ Felddefinition: ICIDH / Schdigung (Impairment)`&6 : DLЎ= pTƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)  & J ' #΀868 8"RSchdigung (Impairment)DefinitionS-Code der im Vordergrund stehenden Schdigung (s. ICIDH, 2. Auflage, Ullstein-Mosby, 1995)S  #8 8  4"HHinweisez.B.Schwere funktionelle Schdigung der KommunikationS30.0R' #H8 8 $$FormatText, max. 6 Zeichen (da bis zwei Stellen hinter dem Punkt mgl.) #:8 8 ("*HAngabe fehltBLANK* ̈́ '  Jg6 4 1`i4 - Felddefinition: ICIDH / Fhigkeitsstrung (Disability)d'̈́ = JNЎ= pTƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske+4 Å ' J ؆ #΀+8D8 F"`Fhigkeitsstrung (Disability)DefinitionF-Code der im Vordergrund stehenden Fhigkeitsstrung(s. ICIDH, 2. Auflage, Ullstein-Mosby, 1995)Å #*58 8  Z"HHinweisez.B.Schwierigkeit beim entfernten Einkaufen (nicht infolge Schwierigkeiten im Benutzen von Verkehrsmitteln);F47.2fakultativ ergnzt durch:Schweregrad: 1 (=Schwierigkeiten bei der Ausfhrung)F47.21Prognose: 2 (=Verbesserung mglich)F47.212&؆ V #LH8 8 $$FormatText, max. 7 Zeichen  #:8 8 ("*HAngabe fehltBLANK*V - '  Jd3 1j  Felddefinition: ICIDH / Beeintrchtigung (Handicap)`&- : DLЎ= pTƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)  & JB \ #Ҁ8>8"@$\Beeintrchtigung (Handicap)DefinitionB-Code der im Vordergrund stehenden Beeintrchtigung und Skalenwert (Score) der zugehrigen Skala(s. ICIDH, 2. Auflage, Ullstein-Mosby, 1995)u q #8 8  @"HHinweisez.B.Beeintrchtigung der Orientierung:Code = 1Teilweise kompensierte Strung:Score = 37\ 8 #nH8 8 $$Format2 Zahlen [jeweils INTEGER, 1-stellig]q #:8 8 ("*HAngabe fehltBLANK*8  '  JN ] 1k]  Felddefinition: Barthel-Indexv6 ӏ @ PlЎ= N ր Tƒ䉂FelderHandlungsanleitungenHauptdatenmaske)] & Jӏ  fӏ r R#t(m "Barthel-Indexe #,PJN8 &PJN8,( ր8F րbei AufnahmeDefinitionBeurteilung der Selbstndigkeit in 10 Items [siehe Handlungsanleitungen nach AGAST, 1995] bei Aufnahme (Zeitraum zwischen 2.-5. Behandlungstag einhalten).r [ #8 8  ""HHinweiseDie Einstufung kann prinzipiell von allen Mitgliedern des Reha-Teams durchgefhrt werden (Berufsgruppe jeweils angeben, s.u.). Der Gesamtscore braucht nicht berechnet und eingegeben zu werden (wird vom Programm berechnet).7 $ #nH8 8 $"$HFormatjedes Item: Zahl [INTEGER, 2-stellig]N[  #H8 8 $("*$HAngabe fehltBLANK (vermeiden, da sonst Score nicht zu errechnen !)=$ A #5;H,PJr BPJrD`$bHBeurteilung erfolgte durchDefinitionPatientenbezogene Kodierung der Berufsgruppe, die die Barthel-Einstufung bei Aufnahme vorgenommen hat+ #VH8 8 $"$HFormatZahl [INTEGER, 2-stellig]JA #H8 8 $"4$$Kodierung01Pflegekraft02Arzt03Therapeut04Team05Andere u #8 8 @D(F@Angabe entfllt oder fehlt98entfllt (es ist keine Einstufung erfolgt)99unbekannt (nicht dokumentiert)k X #0ue,PJ8 *PJN8(, րJ6L րbei EntlassungDefinitionBeurteilung der Selbstndigkeit in 10 Items [siehe Handlungsanleitungen nach AGAST, 1995] bei Entlassung (= in der letzten Behandlungswoche). #8 8  ""HHinweiseDie Einstufung kann prinzipiell von allen Mitgliedern des Reha-Teams durchgefhrt werden (Berufsgruppe jeweils angeben, s.u.). Der Gesamtscore braucht nicht berechnet und eingegeben zu werden (wird vom Programm berechnet).7X #nH8 8 $"$HFormatjedes Item: Zahl [INTEGER, 2-stellig]N #H8 8 $("*$HAngabe fehltBLANK (vermeiden, da sonst Score nicht zu errechnen !)? #9uH,PJr BPJrD`$bHBeurteilung erfolgte durchDefinitionPatientenbezogene Kodierung der Berufsgruppe, die die Barthel-Einstufung bei Entlassung vorgenommen hat; #vH8 8 $ ""$HHinweiseAngaben entfallen, wenn Pat. verstorben+ Y #VH8 8 $ Y  "$HFormatZahl [INTEGER, 2-stellig]J > #H8 8 $"4$$Kodierung01Pflegekraft02Arzt03Therapeut04Team05AndereY R #8 8 @D(F@Angabe entfllt oder fehlt98entfllt (keine Einstufung erfolgt; Pat. verstorben)99unbekannt (nicht dokumentiert))> { & {OR  , &Item-Definitionen: siehe Handlungsanleitung: Barthel - Index; In: Geriatrisches Basisassessment: Handlungsanleitungen fr die Praxis (S. 23-29) / Hrsg.: Arbeitsgruppe Geriatrisches Assessment (AGAST). Red.: M. Bach, W. Hofmann, T. Nikolaus, Mnchen: MMV Medizin Verlag, 1995 (Schriftenreihe Geriatrie-Praxis). ISBN 3-8208-1273-3.]*{  '  JD d 1ld Felddefinition: PPRT   6 <<Ў= Tƒ䉀LFelderHauptdatenmaske)d  & J\  = R#tm PPR, i # DPu8  "bPu8 d ~beiAufnahme:Stufe AStufe S (optional)DefinitionStufe A (und optional Stufe S) der Pflegeeinstufung gem PPR am Aufnahmetag+= % #V8 8 "HFormatZahl [INTEGER, 1-stellig]2i  #dH8 8 $",$$Kodierung1Stufe 12Stufe 23Stufe 38%  #p8 8 @($*@Angabe fehlt9unbekannt (nicht dokumentiert)J  #*9DPu8  "fPu8hbeiEntlassung:Stufe AStufe S (optional)DefinitionStufe A (und optional Stufe S) der Pflegeeinstufung gem PPR am letzten Behandlungstag+ #V8 8 "HFormatZahl [INTEGER, 1-stellig]2 #dH8 8 $",$$Kodierung1Stufe 12Stufe 23Stufe 3s #8 8 @D(F@Angabe entfllt oder fehlt8Einstufung entfllt (z.B. Pat. verstorben)9unbekannt (nicht dokumentiert)) & JL  1Am {C Felddefinition: HilfsmittelP T 3 6:Ў= Tƒ䉂FelderHauptdatenmaske) } & Js!T R#tBm:<Neu verordnete Hilfsmittel}  #8 8 $*&,DefinitionZwischen Aufnahme- und Entlassungstag neu (d.h. zustzlich) verordnete Hilfsmittel, unabhngig vom Lieferstatus @ #:'D8 8$L4NHVordefinierte HM:RollstuhlRollator/DeltaradGehstock/-st  @ tzeBadebrettToilettensitzerhhungBadelifterFormatKodierungAngabe entfllt oder fehltZahl [INTEGER, 1-stellig]0nein1ja8entfllt (z.B. Pat. verstorben)9unbekannt (nicht dokumentiert)e  A #DH(N8 284NN$PNHSonstige HilfsmittelDefinition(Zustzlich) andere(s) HM verordnet, Angabe(n) in Klartext(@ B #PH88 $"$HFormatText, max. 255 Zeichen A QC #@H88 $."0$HAngabe entflltBLANK*B {C '  J^-QC C 17nC H Felddefinition: Mini-Mental-State-Examinationn1{C GD = JbЎ= 7O Tƒ䉂FelderGruppeLIST_TESTSHauptdatenmaske)C pD & JGD F #8*8 ,F$HHMMSE bei AufnahmeDefinitionMini-Mental-State-Examination nach Folstein, Folstein & McHugh (1975) in der bersetzung und Anleitung von: AGAST (Hrsg.), Geriatrisches Basisassessment, MMV Medizin Verlag, 1995; durchzufhren am 2.-5. Behandlungstag.rpD uG #H8 8 $ ."$HHinweiseDokumentiert wird nur der Gesamtpunktwert (Score 0 bis 30 Pkte.). Interpretation: 25-30 Pkte.:Keine kognitive Einschrnkung18-24 Pkte.:Leichte Einschrnkung 0-23 Pkte.:Schwere Einschrnkung~F H #H8 8 $D(F$Angabe entfllt oder fehlt98Test nicht durchfhrbar (z.B. infolge Aphasie)99keine Angaben (Test abgelehnt o..)*uG H '  JY(H I 1o I ~ Felddefinition: Orientierung, Gedchtnisl)H wI C VRЎ= &nϹ&Tƒ LFelderGruppeHauptdatenmaske) I I & J&wI ZK #M8N8"Pl&nOrientierung, Gedchtnis (optional)DefinitionQualitative rztliche Einschtzung von Orientiertheit, Lang- und Kurzzeitgedchtnis auf der Grundlage einer strukturierten Anamnese und Untersuchung (z.B. auch Screening nach LACHS et al., 1990); am 2. bis 5. Behandlungstag zu erheben.I L #8 8 @ ""@HinweisePrinzipiell ist der MMSE als standardisierter Test vorzuziehen; bei Nicht-Durchfhrbarkeit infolge Aphasie oder Ablehnung ist es jedoch sinnvoll, die nicht-standardisierte, qualitative rztliche Einschtzung als Schtzung heranzuziehen.+ZK M #V8 8 @"@FormatZahl [INTEGER, 1-stellig]L =O #8 8 @"4$@Kodierung0Keine Einschrnkung (rtlich, rumlich und zeitlich orientiert; keine offensichtlichen Gedchtniseinbuen)1leichte oder fragliche Einbuen in den genannten Qualitten2mittel- bis schwerergradige, eindeutige Einbuen vM T #8 8 @D(F@Angabe fehlt oder entfllt8entfllt=O T H (z.B. MMSE liegt vor)9Orientierung und Gedchtnis nicht beurteilbar*=O ~ '  JNT ̀ 1\p̀ ڈ Felddefinition: Timed Up & God'~ 0 = JNЎ= &nϹTƒ䉀LFelderGruppeHauptdatenmaske)̀ Y & J*`0 #b 8:(PJ8rBBtPJ8r$v(HTimed Up & Gobei Aufnahmebei EntlassungDefinitionErgebnis des Timed Up & Go nach Podsiadlo & Richardson (1991) in der bersetzung und Anleitung von: AGAST (Hrsg.), Geriatrisches Basisassessment, MMV Medizin Verlag, 1995bei Aufnahme = zwischen dem 2. und 5. Behandlungstagbei Entlassung = in der letzten BehandlungswocheY 3 #VH8 8 $ 0"=H,H$Ԁ $ HinweiseDokumentiert wird nur das Ergebnis des Tests in Sekunden; der verwendete Stuhl mu Armlehnen haben; Pat. drfen Hilfsmittel (z.B. Gehstock, Rollator) verwenden; eine Stoppuhr ist nicht zwingend erforderlich; nach 300 Sekunden ist der Test abzubrechen.WICHTIG:Wenn ein Patient nicht gehen kann, dann MUSS als Testwert 997 angegeben werden ! Dieses ist eine wichtige Information und mu unterschieden werden von anderen Grnden fr fehlende Werte (s.u.) !+ #V8 8 j"jHFormatZahl [INTEGER, 3-stellig]3 #;H8 8$ $^:`$KodierungAngabe entfllt oder fehlt001-299Vom Pat. bentigte Zeit in Sekunden300Test bei 300 sec abgebrochen997Pat. kann nicht gehen, auch nicht mit Hilfsmitteln998Test entfllt aus anderen med. Grnden(bei Entlassung auch: Pat. verstorben)999Test abgelehnt* ڈ '  JJ $ 1q$ ȋ Felddefinition: KommentarTڈ x 6 <<Ў= Tƒ䉀LFelderHauptdatenmaske)$ & Jdx #88 224H,KommentarHinweiseIn der Gemidas-Version 2.0 kann zu jedem Behandlungsfall ein ausfhrlicher Kommentar (Memo-Feld, bis 64KBbyte Text) abgelegt werden.Diese Mglichkeit sollte insbesondere bei den Fllen, die nicht eindeutig in das vorgegebene Kodierschema passen, sowie bei denen, wo gezielt von den Vorgaben abgewichen wurde, genutzt werden.* ȋ '  JX' 1r Felddefinition: Selbstdefinierte FelderTȋ t 6 <<Ў= Tƒ䉀LFelderHauptdatenmaske+ ' Jt l #868 8JB*D=H,=HpTJ=8*,,,,(TJ8*Selbstdefinierte FelderIn der Gemidas-Version 2.0 knnen beliebig viele zustzliche Datenfelder definiert werden, zu denen jeweils ein Wertepaar (unter der Annahme, da die Kombination bei Aufnahme / bei Entlassung besonders hufig ist) erfat wird. Diese Datenfelder knnen institutionsspezifisch den Erfordernissen angepat werden und werden auch an die Zentrale transferiert, soda nach Absprache ggfs. diese Felder auch in die entsprechenden Statistiken einbezogen werden knnen.Beschrnkungen: Erlaubte Datenformate der selbstdefinierten Felder sind:Datum/Zeit [mit allen Anzeigeformat l ȋ en]Fliekommazahl [mit allen Anzeigeformaten]Ganzzahl [mit allen Anzeigeformaten]Text [max. 255 Zeichen; mit allen Anzeigeformaten]Die selbstdefinierten Felder knnen nur als Wertepaar (nicht als Einzelwerte) angezeigt werden; wird nur ein Wert fr ein selbstdefiniertes Feld bentigt, so ist der andere Wert frei zu lassen (BLANK).* '  J[*l 1. s Vom Umgang mit fehlenden Werten (Missings)y? j : D~Ў= Tƒ䉀Vom Umgang mit fehlenden WertenFelderHauptdatenmaske) &  `:j & uDie Kodierungen der Variablen sind so ausgelegt, da mglichst einheitlich zu allen Feldern auch festgehalten werden kann, warum einzelne Werte fehlen. Es empfiehlt sich, hiermit ebenso sorgfltig umzugehen, wie mit sog. echten Werten. Prinzipiell gibt es drei wesentliche Grnde fr fehlende Werte (Missings):C 6 ] TJ8* ,,* ,Logische Missings (Code: 8, 98, 998 usw. je nach Stellenzahl)Logische Missings entstehen vor allem, wenn die standardisierte Fragestellung des Erfassungsbogens auf den individuellen Fall nicht zutrifft (z.B. Frage nach dem Datum des letzten Akutereignisses, wenn es kein solches gegeben hat).Diese Kodierung ist immer dann anzuwenden, wenn gilt: Diese Information kann es in diesem Kontext logischerweise definitiv nicht geben.Sporadische Missings (Code: 9, 99, 999 usw. je nach Stellenzahl)Sporadische (oder unsystematische im Gegensatz zu den logischen) Missings entstehen vor allem, wenn einzelne Informationen aufgrund individueller Konstellationen erklrbar fehlen (ausgelassen, nicht dokumentiert, bersehen, wei nicht, verweigert etc.).Diese Kodierung ist immer dann anzuwenden, wenn gilt: Obwohl es die Information prinzipiell htte geben knnen, mu abschlieend konstatiert werden: die Information fehlt definitiv und ist definitiv auch nicht mehr zu erhalten.K > JTJ8* ,Technische Missings (Code: BLANK = leer)Technische Missings sind solche, die unbemerkt und ungewollt im Zuge (je-)der Datenerhebung, dokumentation und -eingabe entstehen.Diese Kodierung ist immer dann anzuwenden, wenn gilt: Die Information fehlt und keiner wei warum - vielleicht findet sie sich aber noch irgendwo...6 % Obwohl es zunchst vielleicht nicht so klingt, ist eine entsprechend sorgfltige Kodierung doch fr die allenthalben erforderliche Datennachbearbeitung von unschtzbarem Nutzen: Im wesentlichen mu man sich nur noch um die BLANKs kmmern - und wann immer man hier eine Klrung erzielt, kann diese endgltig durch eine der beiden anderen Missing-Codes dokumentiert werden - oder man findet tatschlich noch wertvolle echte Informationen, ohne lange umsonst nachgeprft zu haben.1 1t E : 5 : :8򬹀 Stammdaten} Vs88W W K@"= { p B5 ョ: ?= |=݀ &nϹ J- X7 AufnahmeEntlassungBehandlungErgebnisICIDHNebendiagnosenBarthel-IndexPPRHilfsmittelFunktionelle TestsKommentarSelbstdefinierta/:  2 4^:84;݀Vom Umgang mit fehlenden Werten (Missings)p4 < HhzJ8r Tƒ siehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)1 1u C 3 6 8򬹀 Stammdaten9 Y r8W W K@"= { AufnahmeEntlassungBehandlungErgebnis1 1hv  Xǁw~8 vJ"ŀKI3 K24ҀKA{/%KBé΀K=K^=KStammdatenFallnummerAufnahmenummerNachnameVornameGeburtsdatumGeschlechtWohnortAlleinlebend1  1w  Q  ^ Zǁu~8 pTnKB4K『r`K7AufnahmeAufnahmedatumAufnahmegrundLetztes AkutereignisWoher1  1x e s, e G ^XZǁu~8 lKb7KEntlassungEntlassungsdatumWohin1  1y  Ae  D XZǁu~8 㤄=Kթ`ErgebnisReha-Ergebnis objektivReha-Ergebnis subjektiv1 L 1zL  f  Q rZǁu~8 KKICIDHSchdigung (Impairment)Fhigkeitsstrung (Disability)Beeintrchtigung (Handicap)1L 4 1{4  e  Q rZǁu~8 q+`KqK=Funktionelle TestsMini-Mental-State-ExaminationOrientierung, GedchtnisTimed Up & Go14  1]| G , G &  R!  1W}  Barthel-Index: HandlungsanleitungT(G  , (P&<Barthel - Index: HandlungsanleitungenZ G B T0tǀus#Հ %` AEssenTransferW  耕4 u `<Հ X-Fր iUr #( 㥾؀ ъ˥ Persnliche Hygiene (Waschen)ToilettenbenutzungSelbstndiges BadenGehen auf Flurebene/RollstuhlfahrenTreppensteigenAn- und AuskleidenStuhlkontinenzUrinkontinenz1G  1~ R) ! ) "R& PHandlungsanleitung zum Barthel - Index]  < Hp YOQuelle:Geriatrisches Basisassessment:Handlungsanleitungen fr die Praxis (S. 23-29) ! * "u0 Hrsg.: Arbeitsgruppe Geriatrisches Assessment (AGAST). Red.: M. Bach, W. Hofmann, T. NikolausMnchen: MMV Medizin Verlag, 1995 (Schriftenreihe Geriatrie-Praxis)ISBN 3-8208-1273-3. Y( 1 x Essen (Handlungsanleitung Barthel-Index)@ { D XO ր+⻌X+Essen (Handlungsanleitung Barthel-Index)ItemsQuelle 0 .t!10 Punkte:Unabhngig, der Patient kann eine Mahlzeit selbstndig von einem Tablett oder dem Tisch einnehmen, wenn jemand das Essen in Reichweite stellt. Er mu in der Lage sein, technische Hilfsmittel, falls bentigt, selbst einzusetzen, das Essen zu schneiden, Salz und Pfeffer zu benutzen, Butter zu streichen, usw. Er mu diese Ttigkeiten in einer angemessenen Zeit ausfhren knnen.5 Punkte:Einige Hilfe ist notwendig (Lebensmittel schneiden usw., wie oben angefhrt).T{ - *t!0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen, um 5 Punkte zu erhalten.k1 x : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Index\+ 1r oC Transfer (Handlungsanleitung Barthel-Index)`x x D XO ր+⻌X+Transfer Bett - Rollstuhl und zurck (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle? A 0 .t!15 Punkte:Unabhngig in allen Phasen dieser Ttigkeit. Der Patient kann das Bett in seinem Rollstuhl sicher ansteuern, bettigt die Bremsen, hebt die Furasten an, fhrt den Transfer zum Bett sicher durch, legt sich hin, kommt aus dem Liegen zu einer sitzenden Position an der Bettkante, wechselt die Position des Rollstuhles, falls ntig, ux A x m den Transfer zurck in den Rollstuhl sicher durchzufhren und fhrt dann den Transfer durch.10 Punkte:Der Patient bentigt entweder geringe Hilfen in der einen oder anderen Phase der obengenannten Aktivitten oder eine Beaufsichtigung bei der einen oder anderen Phase dieser Aktivitten aus Sicherheitsgrnden. Diese geringe Hilfe sollte ein Ausma nicht bersteigen, welches ein gleichaltriger Lebenspartner regelmig leisten kann.Ax C 0 .#t!5 Punkte:Der Patient kann eine sitzende Position ohne Hilfe einer zweiten Person einnehmen, aber mu vom Bett zum Rollstuhl getragen werden oder bentigt beim Transfer erhebliche Hilfe. 0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen, um 5 Punkte zu erhalten. k1A oC : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexg6C C 1C fG Persnliche Hygiene (Handlungsanleitung Barthel-Index)OoC iD D XO ր+⻌X+Persnliche Hygiene (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelleC ~F . *t!5 Punkte:Der Patient kann Hnde und Gesicht waschen, das Haar kmmen, die Zhne putzen. Fr Mnner gilt, da sie ihren jeweiligen Rasierer benutzen knnen, dabei mssen sie die Klinge selbst einsetzen bzw. den Stecker in die Steckdose stecken knnen und den Rasierer selbstndig von einer Ablage oder dem Waschtisch nehmen knnen. Frauen mssen Make up selbstndig auflegen knnen. Aufwendige Frisuren oder das Flechten von Zpfen mssen sie nicht selbstndig durchfhren knnen. }PiD F - *t!0 Punkte:Die Voraussetzungen, um 5 Punkte zu erreichen, sind nicht gegeben. k1~F fG : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexf5F G 1G L Toilettenbenutzung (Handlungsanleitung Barthel-Index)NfG ^H D XO ր+⻌X+Toilettenbenutzung (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle4G J . * t!10 PunkteDer Patient kann die Toilettenbenutzung selbstndig durchfhren, hierbei Kleidung selbstndig an- und ausziehen, kann das Verschmutzen der Kleidung bei der Toilettenbenutzung vermeiden und benutzt selbstndig das Toilettenpapier. Er kann einen Wandhandgriff oder andere Haltegriffe zur Untersttzung benutzen, falls erforderlich. Wenn es erforderlich ist, eine Bettpfanne als Toilette zu benutzen, mu er in der Lage sein, diese auf einen Stuhl zu stellen, sie nach Benutzung auszuleeren und zu reinigen. ^H K 0 .t!5 Punkte:Der Patient bentigt Hilfe wegen des fehlenden Gleichgewichtes oder beim Umgang mit der Kleidung oder bei der Benutzung des Toilettenpapiers.0 Punkte:Der Patient kann die Voraussetzungen nicht erfllen, 5 Punkte zu erhalten. k1J L : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexg6K L 1L N Selbstndiges Baden (Handlungsanleitung Barthel-Index)OL M D XO ր+⻌X+Selbstndiges Baden (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuellep@L N 0 .t!5 Punkte:Der Patient kann selbstndig in der Badewanne oder Dusche ein Vollbad/Duschbad nehmen und sich abseifen. Er mu in der Lage sein, hierbei alle Handlungen selbst auszufhren, ohne da eine weitere Person anwesend ist. 0 Punkte:Der Patient kann die Voraussetzungen nicht erfllen, um 5 Punkte zu erlangen. k1M N : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-IndexwFN iO 1 iO s Gehen auf Flurebene/Rollstuhlfahren (Handlungsanleitung Barthel-Index)ON D XO ր+⻌X+Gehen auf Flurebene (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelleiO N iO  . *t!15 Punkte:Der Patient kann mindestens 50 in gehen ohne Hilfe oder berwachung. Er kann hierbei Gurte oder Prothesen benutzen, einen Stock oder Unterarmgehsttzen bzw. ein anderes Gehhilfsmittel, nicht jedoch einen Gehwagen (weitgehende bernahme von Krpergewicht und Gleichgewicht durch das Hilfsmittel). Der Patient mu in der Lage sein, eventuell benutzte Grtel selbstndig zu ffnen oder zu schlieen, sich selbstndig aufzusetzen und hinzusetzen, technische Hilfsmittel in richtige Positionen fr die Benutzung zu bringen und sie beim Sitzen zur Seite zu stellen. Das Anlegen und Ausziehen von Bruchbndem wird unter Anziehen eingestuft. . *Ut!10 Punkte:Der Patient bentigt geringe Hilfe oder berwachung (siehe 2.) bei einer der oben genannten Ttigkeiten, kann jedoch mindestens 50 m mit wenig Hilfe gehen. H + &:&OFahren mit einem Rollstuhl%  0 .t!5 Punkte:Der Patient kann nicht selbstndig gehen, aber einen Rollstuhl selbstndig bedienen. Er mu in der Lage sein, um Ecken herumzufahren, umzudrehen, den Rollstuhl an einen Tisch heranzufahren, ebenso an Bett, Toilette usw. Er mu mindestens 50 in mit dem Rollstuhl fahren knnen. Diese Bewertung darf nicht vorgenommen werden, falls der Patient Punkte fr das Gehen erhlt ! 0 Punkte:Der Patient erfllt weder die Voraussetzungen, 10 Punkte, noch die Voraussetzung, 5 Punkte zu erhalten. k1 s : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexb1 Ն 1qՆ Treppensteigen (Handlungsanleitung Barthel-Index)Js c D XO ր+⻌X+Treppensteigen (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelleՆ y 2 2t!10 Punkte:Der Patient ist in der Lage, eine Reihe von Stufen sicher ohne Hilfe oder berwachung herauf- oder herabzusteigen. Er darf und sollte den Handlauf benutzen, Handstock oder Unterarmsttzen, wenn ntig. Er mu in der Lage sein, Handstock oder Unterarmsttzen beim Treppensteigen zu tragen. 5 Punkte:Der Patient bentigt Hilfe oder berwachung bei einer der oben aufgefhrten Ttigkeiten. 0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen, 5 Punkte zu erlangen. k1c : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexf5y J 10J  An- und Auskleiden (Handlungsanleitung Barthel-Index)N ܊ D XO ր+⻌X+An- und Auskleiden (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelleNJ * 0 .=t!10 Punkte:Der Patient ist in der Lage, sich selbstndig an- und auszuziehen, Schuhschnallen zu befestigen (es sei denn, es ist ntig, hierfr spezielle Vorrichtungen zu nutzen). Er mu auch in der Lage sein, ein Korsett oder ein Bruchband anzulegen, falls dieses verordnet ist. An die Behinderung angepate Kleidung (Anziehhilfe, Freizeitschuhe, Kleidungsstcke mit Knopfleiste auf Bauch und Brustseite) darf verwandt werden, wenn ntig. 5 Punkte:Der Patient bentigt Hilfe beim An- und Ausziehen oder beim Schlieen/Befestigen von Kleidungsstcken. Er mu mindestens die Hlfte der Ttigkeit selbst durchfhren und dieses in einer angemessenen Zeit. Bei Frauen wird die Benutzung eines BH oder eines Hfthalters nicht bewertet, es sei denn, diese Kleidungsstcke sind rztlich verordnet. R܊ - *t!0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen, 5 Punkte zu erlangen. k1*  : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexb1 v 1Wv u Stuhlkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)J  D XO ր+⻌X+Stuhlkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuellev   v 2 2t!10 Punkte:Der Patient kann seinen Stuhlgang kontrollieren und ist kontinent. Er kann ein Zpfchen einfhren oder selbstndig ein Mikro-Clist benutzen, wenn ntig (wie bei querschnittsgelhmten Patienten, die ein Stuhltraining durchfhren). 5 Punkte:Der Patient bentigt Hilfe beim Einfhren eines Zpfchens oder Benutzen eines Klismas bzw. ist gelegentlich inkontinent. 0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen 5 Punkte zu erlangen. k1 u : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexa0 1 p Urinkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)Iu c D XO ր+⻌X+Urinkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle. 0 .t!10 Punkte:Der Patient ist Tag und Nacht kontinent. Patienten mit Querschittslhmung, die einen Dauerkatheter oder andere externe Harnableitungen und Beinbeutel tragen, mssen diese selbstndig versorgen einschlielich Reinigung der verwandten Hilfsmittel und hierbei ebenfalls Tag und Nacht kontinent sein. 5 Punkte:Der Patient ist gelegentlich inkontinent oder kann nicht ausreichend lange auf eine Bettpfanne warten bzw. zeitgerecht zur Toilette kommen. Er bentigt Hilfe bei externer Harnableitung. tGc  - *t!0 Punkte:Der Patient ist nicht in der Lage, 5 Punkte zu erreichen. k1 p : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Index1 1[ *p %  Q1 1_V RHelvEL_ITEMS 1 BARTTms RmnS bidef20.SymbolAttArial 1 BARTHEL_QWingdingsf20.rtf 12Monotype Sorts_BARTTimes New RomanHEL Courierrtf 12 L_Q-MS SerifBGArial Rounded MT Bo0$!!          Udnexj Ɇ) &0̂:bD6XȃCLV ` Ł( Հ  L4Ӆ>H'`  9  ̓ RO\$fp   ʈ 9 T U x -      $& Յ0 N: GD ́   mR c\   y NtFP>ZLh$05:DBNXnb.lvv / & ;)Lzz-# OGemidas-Hilfe: InhaltAnmelden (Zugangsbeschrnkung)eDatensicherheitjVirenschutzŁDaten importieren (Hauptmen)Importieren nach: Gemidas V2.0, Zentrale (Dialogfeld)Externe Daten im Access 2.0 Format importieren Importmasken: Definition der TabellenfelderՀIdentifikation (Hauptmen)ȃKrankenhausidentifikation (Hauptmen-Option)CDatentransfer (Hauptmen)Datenbank reparieren (Hauptmen)Systemidentifikation (Hauptmen) Erste SchritteDatenerfassung (Hauptmen)ɆDatenstze hinzufgen, suchen und lschen (Men Patient)Datenerfassung (Hauptdatenmaske))Nebendiagnosen (Datenmaske) ICIDH-Klassifikation (Datenmaske)o Barthel-Index (Datenmaske)̂Funktionelle Tests (Datenmaske)bPPR (Datenmaske)6Hilfsmittel (Datenmaske)Kommentar (Datenmaske)LSonstige Daten (Datenmaske)Erfassungsbgen druckenӅDatensatzauswahl (Men Datei)Datenstze markieren und Markierungen aufheben'Benutzerdefinierte 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Datenintegritt bei eventuellen ImportfehlernyIGemidas Version 2.0: Was ist neu ?eFelddefinitionen: ListexFelddefinition: Fallnummer-Felddefinition: AufnahmenummerFelddefinition: NachnameFelddefinition: VornameFelddefinition: GeburtsdatumFelddefinition: GeschlechtFelddefinition: Wohnort$Felddefinition: AlleinlebendՅFelddefinition: AufnahmedatumNFelddefinition: AufnahmegrundGFelddefinition: Letztes AkutereigniśFelddefinition: WoherFelddefinition: EntlassungsdatumFelddefinition: WohinmFelddefinition: BehandlungsartcFelddefinition: Reha-Ergebnis objektivFelddefinition: Reha-Ergebnis subjektivFelddefinition: NebendiagnosenFelddefinition: ICIDH / Schdigung (Impairment)yFelddefinition: ICIDH / Fhigkeitsstrung (Disability)Felddefinition: ICIDH / Beeintrchtigung (Handicap)NFelddefinition: Barthel-IndexFelddefinition: PPRFelddefinition: HilfsmittelFelddefinition: Mini-Mental-State-Examination>Felddefinition: Orientierung, GedchtnisFelddefinition: Timed Up & GoFelddefinition: KommentarLFelddefinition: Selbstdefinierte FelderVom Umgang mit fehlenden Werten (Missings)Q}$Barthel-Index: HandlungsanleitungEssen (Handlungsanleitung Barthel-Index)Transfer (Handlungsanleitung Barthel-Index)BPersnliche Hygiene (Handlungsanleitung Barthel-Index)Toilettenbenutzung (Handlungsanleitung Barthel-Index)nSelbstndiges Baden (Handlungsanleitung Barthel-Index).Gehen auf Flurebene/Rollstuhlfahren (Handlungsanleitung Barthel-Index)vTreppensteigen (Handlungsanleitung Barthel-Index)An- und Auskleiden (Handlungsanleitung Barthel-Index) Stuhlkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)Daten ),,, (192Urinkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)andenLsung des Problems: Nebendiagnosen sind extern als Variablen (nicht als Datenstze) definiert>Lsung des Problems: Datenintegritt bei eventuellen ImportfehlernyIGemidas Version 2.0: Was ist neu ?eFelddefinitionen: ListexFelddefinition: Fallnummer-Felddefinition: AufnahmenummerFelddefinition: NachnameFelddefinition: VornameFelddefinition: GeburtsdatumFelddefinition: GeschlechtFelddefinition: Wohnort$Felddefinition: AlleinlebendՅFelddefinition: AufnahmedatumNFelddefinition: AufnahmegrundGFelddefinition: Letztes AkutereigniśFelddefinition: WoherFelddefinition: EntlassungsdatumFelddefinition: WohinmFelddefinition: BehandlungsartcFelddefinition: Reha-Ergebnis objektivFelddefinition: Reha-Ergebnis subjektivFelddefinition: NebendiagnosenFelddefinition: ICIDH / Schdigung (Impairment)yFelddefinition: ICIDH / Fhigkeitsstrung (Disability)Felddefinition: ICIDH / Beeintrchtigung (Handicap)NFelddefinition: Barthel-IndexFelddefinition: PPRFelddefinition: HilfsmittelFelddefinition: Mini-Mental-State-Examination>Felddefinition: Orientierung, GedchtnisFelddefinition: Timed Up & GoFelddefinition: KommentarLFelddefinition: Selbstdefinierte FelderVom Umgang mit fehlenden Werten (Missings)Q}$Barthel-Index: HandlungsanleitungEssen (Handlungsanleitung Barthel-Index)Transfer (Handlungsanleitung Barthel-Index)BPersnliche Hygiene (Handlungsanleitung Barthel-Index)Toilettenbenutzung (Handlungsanleitung Barthel-Index)nSelbstndiges Baden (Handlungsanleitung Barthel-Index).Gehen auf Flurebene/Rollstuhlfahren (Handlungsanleitung Barthel-Index)vTreppensteigen (Handlungsanleitung Barthel-Index)An- und Auskleiden (Handlungsanleitung Barthel-Index) Stuhlkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)Daten ),,, (192ER 0 BARTHEL_TRANSFER bidef20.rtf 4 8D6C0A109 BARTHEL_ITEMS 1 BARTHEL_ITEMS bidef20.rtf 4 :58A88CBB BARTHEL_QUELLE 1 BARTHEL_QUELLE bidef20.rtf 4 83AE3A783 FIELD_BARTHEL 1 FIELD_BARTHEL bidef20.rtf 4 < C919900 BARTHEL_WASCHEN 0 BARTHEL_WASCHEN bidef20.rtf 5 8D6C0A109 BARTHEL_ITEMS 1 BARTHEL_ITEMS bidef20.rtf 5 :58A88CBB BARTHEL_QUELLE 1 BARTHEL_QUELLE bidef20.rtf 5 83AE3A783 FIELD_BARTHEL 1 FIELD_BARTHEL bidef20.rtf 5 >84A79075 BARTHEL_TOILETTE 0 BARTHEL_TOILETTE bidef20.rtf 6 8D6C0A109 BARTHEL_ITEMS 1 BARTHEL_ITEMS bidef20.rtf 6 :58A88CBB BARTHEL_QUELLE 1 BARTHEL_QUELLE bidef20.rtf 6 83AE3A783 FIELD_BARTHEL 1 FIELD_BARTHEL bidef20.rtf 6 8D53C60B3 BARTHEL_BADEN 0 BARTHEL_BADEN bidef20.rtf 7 8D6C0A109 BARTHEL_ITEMS 1 BARTHEL_ITEMS bidef20.rtf 7 :58A88CBB BARTHEL_QUELLE 1 BARTHEL_QUELLE bidef20.rtf 7 83AE3A783 FIELD_BARTHEL 1 FIELD_BARTHEL bidef20.rtf 7 8D6462D58 BARTHEL_GEHEN 0 BARTHEL_GEHEN bidef20.rtf 8 8D6C0A109 BARTHEL_ITEMS 1 BARTHEL_ITEMS bidef20.rtf 8 :58A88CBB BARTHEL_QUELLE 1 BARTHEL_QUELLE bidef20.rtf 8 83AE3A783 FIELD_BARTHEL 1 FIELD_BARTHEL bidef20.rtf 8 :7255AD69 BARTHEL_TREPPE 0 BARTHEL_TREPPE bidef20.rtf 9 8D6C0A109 BARTHEL_ITEMS 1 BARTHEL_ITEMS bidef20.rtf 9 :58A88CBB BARTHEL_QUELLE 1 BARTHEL_QUELLE bidef20.rtf 9 83AE3A783 FIELD_BARTHEL 1 FIELD_BARTHEL bidef20.rtf 9 ?28D61F23 BARTHEL_ANZIEHEN 0 BARTHEL_ANZIEHEN bidef20.rtf 10 9D6C0A109 BARTHEL_ITEMS 1 BARTHEL_ITEMS bidef20.rtf 10 ;58A88CBB BARTHEL_QUELLE 1 BARTHEL_QUELLE bidef20.rtf 10 93AE3A783 FIELD_BARTHEL 1 FIELD_BARTHEL bidef20.rtf 10 9D8CABEA5 BARTHEL_STUHL 0 BARTHEL_STUHL bidef20.rtf 11 9D6C0A109 BARTHEL_ITEMS 1 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