?_ulkP9GMDSHelp HelpZmainOGmainGemidas HilfeW ]M|O8m##O+hGJK/&;)z4VB\HC\gmds300 y |CONTEXT]|CTXOMAPt|FONT|KWBTREE+|KWDATA|KWMAP|SYSTEM|TOPIC|TTLBTREEZE|bm0e|bm1gKB FR1 RGemidas-Hilfe: InhaltD ` HO875"tπq' Gemidas-Hilfe: InhaltVERSION 3.0: Was ist neu ?@R6+ &*Z Getting started...P: D,Z ĽـInstallation{+6P pVX ̀  GN+Anmelden Erste Schritte7 8+ &Z HauptmenR: D0Z bDatenerfassungT8Su X YP  1 ٠Z. DatentransferIdentifikationReparaturZusatzmodul?+ &(Z ProgrammsteuerungSS: D2Z N׀NetzwerkbetriebS\ X jf #iOptionen (Extra)Menbefehle und Tastaturbelegung (bis V2.1);+ & Z Dokumentationg-6: DZZ 6!=Datenfelder (Definitionen, Formate)Ta X x  ր ₞dErfassungsbgenHandlungsanleitungen Barthel-IndexHotline,6) "8Q h1hEAllgemeine Installationshinweiseh62 4lOq'Allgemeine Installationshinweise zur VERSION 3.0N#h+ &FOrNeue Anwender (Erstinstallation) S tZJr͉ 11.Legen Sie Diskette 1 in Ihr Diskettenlaufwerk und starten Sie das Programm SETUP.EXE. 2.Folgen Sie den Bildschirmanweisungen.3.Starten Sie ber das Startmen unter Programme "Gemidas V3.0".4.Melden Sie sich als "Admin" mit zugehrigem Kennwort an (s. Anmelden)5.Geben Sie Ihre Lizenznummer ein (s. Diskettenlabel)6.Besttigen Sie die Lizenzierung mit OK7.Whlen Sie im Hauptmen "Identifikation"8.Geben Sie die IK-Nummer Ihres Krankenhauses an und fllen Sie die brigen Felder mit entsprechenden Informationen (notwendige Eintrge; diese werden beispielsweise verwendet, um Ihnen Ihre Statistiken zurckzusenden) - (ZJr9.Das Hauptmen steht jetzt mit allen Optionen zur Verfgung. Falls Sie Zusatzmodule installieren wollen, whlen Sie diesen Punkt als nchstes. Ansonsten knnen Sie in die Datenerfassung wechseln und dort Ihre Daten eingeben.Q& U + &LȰOrBenutzer einer Vorversion (Upgrade)p: 6 ȰOrBenutzer der Version 3.0betacBuD6 :rGehen Sie genauso vor wie unter Benutzer einer Vorversion beschrieben. Installieren Sie direkt in das Verzeichnis der beta-Version. Ihre GMDSxx.OVL bleibt erhalten und wird aktualisiert, die Daten stehen danach in der Vollversion zur Verfgung. Zur Sicherheit wird vor der Aktualisierung Ihrer beta-Datenbank eine Kopie angelegt (Datei GMDSxx.OVS).iBE3 6 8  Weitere Hinweise: Lesen Sie auf jeden Fall auch die README.TXT Datei (Installationsdiskette Nr. 1).R!uDcE1%cEBNetzwerkinstallation und -betriebg5EE2 4jOq'Netzwerkinstallation und -betrieb (VERSION 3.0)GcEF+ &8r1. Server - InstallationsEI< Fr 1Falls Sie Gemidas im Netzwerk betreiben wollen, mssen Sie das Programm zunchst mit Hilfe der Installationsdisketten auf Ihrem Server installieren. Die Installationsroutine legt dabei zum Starten des Programms eine Verknpfung auf Ihrem Rechner an, die Sie auch als Vorlage fr die unten beschriebene Verknpfung zum Aufrufen des Programms von einem Client-Rechner aus verwenden knnen.Wichtig: Installieren Sie nicht direkt am Server, sondern von einem Administrator-Client aus auf ein Server-Laufwerk. Verbinden Sie hierzu den Client auf dieselbe Weise, wie Sie spter die einzelnen Clients verbinden mchten. Bevor Sie die Clients installieren, mssen Sie nach erfolgter Server-Installation zunchst einmal das Programm ausfhren, damit sich die Datenbank automatisch auf Ihre Pfad-Einstellungen konfigurieren kann. Ausserdem mssen Sie Ihr Krankenhaus identifizieren.GFJ+ &8r2. Client - InstallationIK4 6rRichten Sie ein lokales Verzeichnis ein (z.B. C:\GMDSUSR). Verbinden Sie den Client mit dem Server und weisen Sie das Server-Laufwerk mit dem Gemidas-Verzeichnis einem lokalen Laufwerk zu (z.B. G:\GEMIDAS). Kopieren Sie die folgenden Dateien vom Server in das lokale Verzeichnis C:\GMDSUSR:GEMIDAS.INIGEMIDAS3.PRGLegen Sie eine Verknpfung im Startmen oder auf dem Desktop des Clients mit folgenden Einstellungen an (anhand obigem Beispiel):JLC TrƀName:Gemidas V3.0Ziel:G:\GEMIDAS\GEMIDAS3.EXE c:\gmdsusr\GEMIDAS3.PRG /Ini c:\gmdsusr\GEMIDAS.INIArbeitsverzeichnis:G:\GEMIDASn2K=N< FerƀpW׀Falls die Server-Installation NICHT in entsprechender Weise vorgenommen wurde (z.B. Installation am Server direkt nach C:\GEMIDAS3, mappen von C: [Server] nach G:[Client]), mssen Sie die lokale Kopie der GEMIDAS.INI -Datei noch anpassen. Fr obiges Beispiel wren folgende nderungen vorzunehmen:6 LsN* $rƀ[Gemidas]=NKO2 2MrƀDBMainDir=G:\GEMIDAS3DBPath=G:\GEMIDAS3:[Options]SystemDB=G:\GEMIDAS3\GMDSSYS30.MDAUtilityDB=G:\GEMIDAS3\GMDSUTIL.MDA:[Libraries]G:\GEMIDAS3\GMDSLIB.MDA=rw+sNvO( rƀ;KOO( &rWeitere Hinweise8vOC TZJr pW׉NetzlauOEfwerk verbinden auf Clients: Da das Programm als Kommandozeilenparameter einen Verweis auf die GEMIDAS.INI Datei bentigt (s.o.) und intern alle Datentabellen aus einer separaten Datei einbindet (deren Pfad bei Installation festgelegt wird), wird dringend empfohlen, das Gemidas-Verzeichnis auf allen Clients auf denselben Laufwerksbuchstaben (z.B. G:\) zu mappen. Dies sollte ebenfalls vor Installation an dem Rechner erfolgen, von dem aus die Server-Applikation installiert wird. O@ NZJrAdd-Ins (Zusatzmodule) client-spezifisch installieren: Wenn die Client-Installation wie oben beschrieben vorgenommen wird, dann knnen an jedem Arbeitsplatzrechner selektiv zustzliche Add-Ins installiert werden, die nicht allen Clients zur Verfgung stehen. Add-Ins, die in der Server-Applikation installiert werden, stehen allen Clients gleichermassen zur Verfgung. Ausserdem erfolgt das ndern optionaler Einstellungen dann problemlos und bleibt Client-spezifisch.+@S tZJrjfYPRisiken einer Minimalinstallation: Wenn keine Client-Installation wie oben beschrieben durchgefhrt wird, sondern nur die Verknpfung zum Starten der Server-Applikation von einem Client aus verwendet wird, ist eine Mehrfachnutzung mit Risiken verbunden. Dies betrifft vor allem folgende Programmteile:- ndern von optionalen Einstellungen (Beeper, AutoTab etc.)- Durchfhren und Stornieren von Datentransfers- Installation/Deinstallation von Add-Ins=}: BZJrSchreibkonflikte im Netzwerkbetrieb: Im laufenden Netzwerkbetrieb sind Datenkollisionen auch bei korrekter Client-Installation nicht ausgeschlossen. Dies liegt an der Struktur der Datenbank (die meisten Datenfelder stehen in einem Record einer Tabelle). Hier sollten die Anwender entsprechend geschult werden (bearbeitete Datenmasken nicht offen stehen lassen, sondern mglichst zgig abarbeiten und wieder schlieen; bei gemeldeten Kollisionen eigene nderungen verwerfen und Daten erneut eingeben etc.).2@f eZJr٠Z.٠Z.YPReparatur der Datenbank im Netzwerkbetrieb: Das Reparatur-Tool, das bei Server-Installation mit eingerichtet wird, sollte ausschliesslich dem Administrator vorbehalten bleiben und nicht auf die Clients kopiert werden. Ein Ausfhren dieses Tools erfordert, das alle zu reparierenden Dateien einem exklusiven Zugriff zur Verfgung stehen.Datentransfer im Netzwerkbetrieb: Jeder Anwender ("User" und "Admin") kann einen Transfer ausfhren. Transfers sind nicht client-spezifisch. Ein Anwender, der einen Transfer ausfhrt, mu Zugriff auf ein Diskettenlaufwerk besitzen, um die ausgelesenen Daten zu schreiben, und trgt fr den ordnungsgemssen Versand der Diskette die Verantwortung. Von welchem Client aus ein Transfer erfolgt, ist unerheblich, es werden im alle relevanten Daten einbezogen.-}B* $ 8Z)1wZusatzmodule: Starten des Add-In-Managers`.B2 4\Oq'Zusatzmodule (Hauptmen; ab VERSION 3.0)l#hI `Grq'͉Gemidas verfgt ab Version 3.0 ber die Mglichkeit, Zusatzmodule nachtrglich zu installieren. Die Installation erfolgt ber den mitgelieferten "Add-In-Manager". Sie bentigen zum Ausfhren des Add-In-Managers Administratorenrechte (s. Anmelden). Starten des Add-In-ManagersNG \rMUWenn Sie als Administrator angemeldet sind, knnen Sie im Hauptmen die Option 'Zusatzmodul' markieren und in der Liste 'Add-In-Manager' auswhlen. Klicken Sie dann auf 'Ausfhren', um den Add-In-Manager zu starten (weitere Informationen siehe dort).h. * 8Hinweis: Im NetzwerkbetrieBb mssen Sie darauf achten, dass alle Add-Ins auf dem Server im Gemidas-Verzeichnis liegen, auch wenn ein Add-In nur von bestimmten Clients genutzt und nur fr diese installiert wird.I1 Add-In-Manager: Optionenn<|2 4xOq'Add-In-Manager (mitgeliefertes Add-In; ab VERSION 3.0)c!B RCrq'SDer Add-In-Manager (Gemidas Version 3.0) zeigt Ihnen eine Liste der verfgbaren und der bereits installierten Bibliotheken an. Bereits installierte Bibliotheken sind in der Liste angekreuzt. Es sind verschiedene Add-In-Bibliotheken in Entwicklung, die Sie subskribieren knnen.: |. ,OrOPTIONENX-q+ &ZĂrBibiliothek installieren / deinstallierenRU xrTƒjfWhlen Sie aus der Liste der verfgbaren Bibliotheken eine zu installierende (oder zu deinstallierende) Bibliothek aus und klicken Sie auf 'Installieren'. Nach erfolgreicher Installation einer Programm-Bibliothek mssen Sie Gemidas neu starten, damit Sie Zugriff auf die erweiterte Funktionalitt erhalten.Einige Bibliotheken installieren sich nicht in das Gemidas-Hauptmen, sondern in das Men 'Extra' der Datenerfassungsmaske. Falls Sie ein neu installiertes Add-In nicht in der Liste der Zusatzmodule des Hauptmens wiederfinden, sollten Sie in die 'Datenerfassung' wechseln und im Men 'Extra' unter Befehl 'Add-Ins' nachsehen.T)q+ &RĂrNeue Bibiliothek der Liste hinzufgenR/ ,rUm eine neue Bibliothek der Liste hinzuzufgen, klicken Sie auf 'Einfgen Neu...'. Im darauffolgenden Dialogfeld knnen Sie Bibliotheksdatei, die Sie der Liste hinzufgen wollen, auswhlen.O$+ &HĂrBibiliothek individuell anpassen(/ ,rWenn Sie eine Programm-Bibliothek individuell anpassen knnen, dann wird die Schaltflche 'Anpassen...' aktiviert, sobald diese Bibliothek in der Liste der verfgbaren Bibliotheken ausgewhlt wurde. Die Anpassung erfolgt dann ber Dialogfelder.. *! 8Hinweis: Im Netzwerkbetrieb mssen Sie darauf achten, dass alle Add-Ins, die Sie installieren, auf dem Server im Gemidas-Verzeichnis liegen.f521 2Add-In-Bibliotheken: Mitgeliefert und in VorbereitungY'2 4Nq'Add-In-Bibliotheken (VERSION 3.0))2(t#R3&r4r 6rMitgelieferte Add-Ins:Beschreibung.u#]3Rr&r<r>rGemidas Nacherhebung V3.0Zusatzmodul zur Erfassung von Nacherhebungen unter Gemidas V3.0Installieren Sie diese Bibliothek, wenn Sie sich an den Gemidas-Nacherhebungen beteiligen. Sollten Sie bereits Daten mit einer lteren Gemidas-Version erfasst haben, so werden diese automatisch bernommen. (av#@3r&r8r :rAdd-Ins in Vorbereitung:~#ʀ/3r&r@r4BrゞdGemidas QuartalsstatistikenZusatzmodul zur Ausgabe von Quartalsstatistiken unter Gemidas V3.0Subskribieren Sie diese Bibliothek, wenn Sie Interesse daran haben, Ihre Quartalsstatistiken im Datenformat zu erhalten und vor Ort drucken und weiter verarbeiten zu knnen.a~#ʀ+3r&r0r42rゞdGemidas Report V3.0Zusatzmodul zur Ausgabe detaillierter Berichte mit Mglichkeit verschiedene Patientengruppen zu definieren.Subskribieren Sie diese Bibliothek, wenn Sie Interesse daran haben, vor Ort detaillierte Reports ber Ihre Patienten(-daten) zu erstellen.+>~#ʀW3r&r4r46rゞdGemidas Interface HL7Zusatzmodul zum Importieren und Exportieren von Daten im HL7-Format.Subskribieren Sie diese Bibliothek, wenn Sie Interesse daran haben, vor Ort Ihre Gemidasdaten mit anderen Anwendungen auszutauschen oder Daten aus einem Krankenhausinformationssystem zu bernehmen.. *5 8Hinweis: Eine Subskription hilft sehr bei der Allokation knapper Ressourcen. Subskribierte Add-Ins werden schneller verfgbar sein als andere Add-Ins.O>U1U Anmelden (Zugangsbeschrnkung)R#/ .F Anmelden (Zugangsbeschrnkung)*U7 <q'nderungen gegenber der VorversionDie Anmeldung hat sich unter Version 3.0 deutlich verndert und erfolgt jetzt bereits vor dem eigentlichen Programmstart. Statt des gewohnten Gemidas-Fensters erscheint nur noch folgendes Dialogfeld:3/ . "_6c) "lBearbeiten des Dialogfelds (erforderliche Angaben)7A PZU!UName:Geben Sie hier den Namen Ihrer Gruppe an. Zulssige Namen sind: "admin" oder "user" (ohne Anfhrungszeichen)Kennwort:Geben Sie hier das Kennwort Ihrer Gruppe an:Zulssige Kennworte entnehmen Sie der mitgelieferten Dokumentationu6c? NlZU!OUtπOK:Anmeldung durchfhren und Gemidas starten.p@0 0ZU!UAbbrechen:Anmeldevorgang abbrechen, Programm nicht starten.@, ((OWeitere HinweiseK E X tπDie Gemidas - Datenbank sollte aus Datenschutzgrnden nur einem begrenzten Personenkreis zugnglich gemacht werden. Die Beschrnkung erfolgt durch eine explizite Zuordnung jedes Benutzers zu einer vordefinierten Benutzergruppe mit eigenem Kennwort. *4 i ZJr tπtπ Wenn Sie Gemidas benutzen wollen, mssen Sie Ihre Gruppenzugehrigkeit und das Kennwort fr Ihre Gruppe kennen. (Bei der Installation von Gemidas wurden sowohl die Namen der vordefinierten Gruppen als auch deren Kennworte Ihrem Administrator mitgeteilt. Falls Sie noch keiner Gruppe angehren, wenden Sie sich an den Administrator Ihres Hauses).Gruppen und Kennwrter sind voreingestellt und knnen nicht gendert werden.( \ % s=4  6 &Die Option ist deaktiviert, wenn die Krankenhausidentifikation noch nicht eingegeben wurde.KFG: D>Oq'Hinweis: In Version 3.0 ist diese Option grundstzlich deaktiviert.Z#CG"H7 >F 8 + gsiehe auch: Datensicherheit],GH1 HKKrankenhausidentifikation (Hauptmen-Option)\0"HH, (`Krankenhausidentifikation (Hauptmen-Option)u#HPKR rG̀!MD 8 GN+siehe auch: Erste SchritteJPKK1 KDatentransfer (Hauptmen)IK J;\mZustzlich zu den automatisch vorOKgenommenen Einstellungen, werden Sie aufgefordert anzugeben, ab welchem Erstelldatum Datenstze zustzlich transferiert werden sollen, ob importierte Datenstze transferiert werden sollen und ob Sie markierte Datenstze einschlieen mchten.O9 @aゞdDer Transferproze kann jederzeit abgebrochen werden, wenn die Situation dies erfordert (Datenkorrektur erforderlich, keine Diskette zur Hand o..). Es sollte (aus Speicherplatzgrnden) an einem Tag nicht mehr als ein Transfer erfolgen. Schicken Sie die Transferdiskette umgehend an die Gemidas-Zentrale. Sie erhalten in aller Regel binnen 2-4 Wochen Ihre anhand der transferierten Daten aktualisierte Abteilungsstatistik.G7/ .0\mWichtiger Hinweis!(_% *7' Q _ڃ1| ڃDatenbank reparieren (Hauptmen)P$*, (HODatenbank reparieren (Hauptmen)Z2ڃ( dWann und warum sind Reparaturen erforderlich ?*' Bei unvorhergesehenen Programmabbrchen (z.B. durch Systemabsturz, Stromausfall, unerwarteten Programmfehlern etc.) kann es passieren, da Datenaktualisierungsprozesse unvollstndig geblieben sind und mglicherweise zu Dateninkonsistenzen gefhrt haben. In solchen Fllen wird von "korrumpierten" Datenbanken gesprochen, die sich vor allem durch wiederholte Fehlermeldungen bei zuvor problemlosen Datenzugriffen oder durch andere Programmstrungen bemerkbar machen. Eine Reparatur ist erforderlich.mD ) "Wie und bei welcher Datenbank ist eine Reparatur durchzufhren ?$9 @LeゞdZur Beseitigung entsprechender Probleme whlen Sie im Hauptmen den Punkt 'Datenbank reparieren'. Der Reparaturvorgang wird daraufhin initialisiert und ein Fenster wird geffnet, das den Vorgang grafisch veranschaulicht. Sie brauchen nur noch auf die Schaltflche START zu klicken, der Reparaturproze luft dann automatisch ab. Im Falle eines Fehlers knnen Sie anhand der Grafik nachvollziehen, welche Schritte tatschlich ausgefhrt wurden und welche Datei welchen Status besitzt. Als ein kritischer Fehler ist zu werten, wenn der letzte Arbeitsschritt nicht ausgefhrt wurde. Sie erhalten eine entsprechende Meldung mit Hinweisen, welche Manahmen Sie ergreifen sollten. Im Zweifel wenden Sie sich an die Gemidas-ZentraleO& s) "LVoraussetzungen fr eine Reparature $؍Y ZJr͉q'R 1.In einer Netzwerkumgebung mssen Sie zunchst sicherstellen, dass alle Anwender das Programm beendet haben, damit Sie exklusiven Zugriff auf die Datenbankdatei erhalten knnen.2.Sie mssen sich als Administrator anmelden, damit Sie Zugriff auf die Reparatur-Option erhalten.3.AB VERSION 3.0: Falls sich der Datenbankfehler durch die Reparatur nicht beheben lsst, kann es sein, dass andere Datenbankbestandteile korrumpiert sind und repariert werden mssen. Hierzu bentigen Sie das mitgelieferte Reparaturtool GREPAIR3.PRG, das Sie ber die installierte Verknpfung Gemidas V3.0 Reparatur aufrufen. Folgen Sie den Anweisungen am Bildschirm. Mit diesem Tool ist es mglich, alle MS Access basierten Datenbankbestandteile zu reparieren und zu komprimieren.-s* $ 8?؍D1 DErste Schritte=+ &$  Erste SchritteDh2 2ktπUm die ersten Patientendatenstze in die Gemidas-Datenbank aufzunehmen und anschlieend auf Diskette zu transferieren, fhren Sie die folgenden Schritte der Reihe nach durch:% 9RJ& ! b " "1.NUR ADMINh: Whlen Sie Krankenhausidentifikation im Hauptmen, klicken Sie auf Ausfhren und fllen Sie die Datenmaske aus. Klicken Sie auf Zurck (Item Datenerfassung ist jetzt aktiviert)2.Whlen Sie Datenerfassung und klicken Sie auf Ausfhren (die Hauptdatenmaske wird geffnet)3.Whlen Sie im Men Datensatz den Befehl Neu (die Datenmaske 'Neuer Patient' wird geffnet)fhd RJ " "4.Fllen Sie die Datenmaske Neuer Patient aus und klicken Sie auf OK (die Datenmaske 'Neuer Patient' wird geschlossen und die Personendaten werden in die Hauptdatenmaske bernommen)5.Klicken Sie nacheinander auf die Schaltflchen der Detaildatenmasken und geben Sie die entsprechenden Daten ein6.Wiederholen Sie die Schritte 3. bis 5. fr alle weiteren Patienten.7.Whlen Sie im Men Datei den Befehl Beenden aus (die Hauptdatenmaske wird geschlossen und Sie kehren zum Hauptmen zurck)hgS t+RJYP ! 8.Whlen Sie Datentransfer im Hauptmen, klicken Sie auf Ausfhren und geben Sie den Laufwerksbuchstaben fr Ihr Diskettenlaufwerk an (z.B. "A:" - Pfadangaben werden ignoriert). Legen Sie eine Diskette ein und klicken Sie auf OK (der Transfer wird gestartet).,) "8 Kg1< Datenerfassung (Hauptmen)J(, (<O Datenerfassung (Hauptmen)Ltg Tƒx&Wenn Sie im Hauptmen (Eingangsbildschirm) die Option Datenerfassung whlen und auf Ausfhren klicken, dann gelangen Sie in die Hauptdatenmaske zur Erfassung der Gemidas-Daten. Hier werden alle Informationen des Minimum Data Set entsprechend dem Erhebungsbogen erfat.Diese Option ist solange inaktiviert, bis die Krankenhausidentifikation erfolgt ist. Es knnen erst Daten erfat werden, wenn mindestens die IK-Nummer der Anwenderinstitution eingegeben wurde.["(9 BDZȸJ8 1siehe auch: Identifikationi8t81 8Datenstze hinzufgen, suchen und lschen (Men Patient)R- *ODatenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellen (Men Datensatz)T"8 2 4Dp~ONeu... (Datensatz hinzufgen)$ Ix=~- L^ W #4;݀ DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS))M h#XPber die Menleiste knnen Sie im Men Datensatz Datenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellen (wenn die Datenbank noch keine Datenstze enthlt, steht nur der Menbefehl Neu zur Verfgung).p/ .ber das Men Bearbeiten oder die Schaltflchenleiste knnen Sie die folgenden Zusatzdatenmasken anwhlen:= SXJ$dSa$npYb$_;ۍP$P $c$/P$ICIDH-KlassifikationBegleitdiagnosenBarthel-IndexPPRHilfsmittelFunktionelle TestsKommentarSelbstdefinierte Maske(!% h/9 B^ZȸJ8 jfsiehe auch: Optionen (Gemidas anpassen)N!1z Begleitdiagnosen (Datenmaske)oDF+ &  Datenmaske: Begleitdiagnosen (Schaltflchenleiste, 'Diagnosen')m/> L^ B5 %4;݀ DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)8F( Komorbiditt- 2 2&Sie finden hier eine explizite Auswahl von bis zu 20 Erkrankungen bzw. krankhaften Zustnden. Whlen Sie aus den Dropdown-Listen die jeweils zutreffende Angabe. Sie knnen auch die Kodierung in das Feld der Liste eingeben, die zugehrige Kategorie wird dann automatisch ergnzt. WICHTIG: Kodieren Sie auf jeden Fall nicht-vorliegende Erkrankungen als "Nein". Ergnzen Sie in der Diagnosetabelle alle nicht explizit erfragten, jedoch als ebenfalls behandlungsrelevant eingestuften Begleiterkrankungen.=U ) "(Diagnosentabelle @ , &ⳝ𫉂Hier sind alle Diagnosen anzugeben, die neben der behandlungsbegrndenden Hauptdiagnose auerdem festgestellt wurden. Die Verschlsselung erfolgt seit dem 01.01.2000 ausschliesslich nach ICD-10. Klartextangaben sind nicht unbedingt erforderlich, knnen aber wegen der zu erwartenden Unterschiede im Kodierverhalten zwischen den verschiedenen Krankenhusern und Abteilungen in Zweifelsfllen hilfreich sein und die Auswertungen exakter machen.>U ~ ) "*TastatursteuerungV@  ; DBewegen Sie das Eingabefeld mit der TAB-Taste und den Cursor-(Pfeil-)Tasten durch die Tabelle. Wenn Sie eine Zeile lschen mchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datensatzmarkierer am linken Tabellenrand und whlen Sie aus dem Kontextmen 'Ausschneiden'. In die Tabelle knnen beliebig viele Zeilen eingefgt werden.k4~ z 7 >h 8 Tƒsiehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)R!  1 AICIDH-Klassifikation (Datenmaske)Vz M+ & ' Datenmaske: ICIDH-Klassifikation (optional) (Schaltflchenleiste, 'ICIDH-Codes')m/ > L^ p %4;݀ DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)M@6 :U8ⳝAngaben zur ICIDH-Klassifikation sind optional; einige Patienten knnen mit der vierstelligen ICD-Kodierung der Hauptdiagnose nicht ausreichend charakterisiert werden (z.B. Pat. mit Zustand nach Amputation), soda sich gerade hier die entsprechenden ICIDH-Kategorien @z (Schdigung [S-Code], Fhigkeitsstrung [F-Kode], Beeintrchtigung [B-Skalen]) als zustzliche Angaben anbieten.Syntax-Beispiele: S10.2, F23.10, B2/1j4A6 L^ ョ: %4;݀ DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)vABY#:f Funktionmax. Punktezahlc 8BCV#|f Essen10cBtCE#Z<f4Bett-/Rollstuhltransfer15SCCE#ZfWaschen05^tC%DE#Z2f*Toilettenbenutzung10Q CvDE#ZfBaden05s.%DDE#Z\fTGehen auf Flurebene bzw Rollstuhlfahren15ZvDCEE#Z*f"Treppensteigen10\DEE#Z.f&An- / Auskleiden10ZCEEE#Z*f"Stuhlkontrolle10YERFE#Z(f Urinkontrolle10NEFH#` flRF G\# f  Kodierung1FGY#bf>Beurteilung erfolgte durch:01 PflegekrfteR GGE#Zf02 rzteXG@HE#Z&f03 TherapeutenQ GHE#Zf04 Team\@HHE#Z.f05 Sonstige KrfterH_I\#,f ( 99 keine AngabeHJ1 0 Mit den mit '100' beschrifteten Schaltflchen knnen alle Felder automatisch auf die maximal mgliche Punktzahl gesetzt werden.o6_IJ9 Bl8 g siehe auch: Barthel-Index: Reihenfolge ndernPJJ1JmMFunktionelle Tests (Datenmaske)mBJ@K+ & ) Datenmaske: Funktionelle Tests (Schaltflchenleiste, 'Tests')m/JK> L^ O&nϹ %4;݀ DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)I!@KK( BȸEingabefelder der Datenmaske: KMh I򂪀$yW$L*i$$⼎MMSE (Mini-Mental-State-Examination) bei AufnahmeOrientierung, GedchtnisTimed Up & Go bei AufnahmeTimed Up & Go bei Entlassungk4KmM7 >h 8 Tƒsiehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)AMM1MՀPPR (Datenmaske)\1mM N+ &b ) Datenmaske: PPR (Schaltflchenleiste, 'PPR')m/MwN> L^ O?= %4;݀ DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)Q, NN% XStufe A (bei Aufnahme und bei Entlassung)owN\O% Pflegestufe A (allgemeine Pflege nach PPR) am Aufnahme- und am Entlassungstag (aus der Pflegedokumentation).W.NO) "\Stufe S (bei Aufnahme und bei Entlassung)y\Of. ,Pflegestufe S (spezielle PflegOfmMe nach PPR) am Aufnahme- und am Entlassungstag nur wenn verfgbar (optionale Angabe).o2OՀ= Jd 8 jfsiehe auch: Optionen (Gemidas anpassen))If1k@Hilfsmittel (Datenmaske)lAՀ+ & ) Datenmaske: Hilfsmittel (Schaltflchenleiste, 'Hilfsmittel')m/> L^ O|=݀ %4;݀ DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS)<3% .Im Verlauf verordnetfу8 >Alle bis zur Entlassung neu verordneten Hilfsmittel - unabhngig davon, ob sie bereits geliefert sind oder nicht - sind anzugeben. Die Vorgaben Rollstuhl, Rollator/Deltarad, Gehstock/-sttze, Badebrett, Toilettensitzerhhung, Badelifter sind entsprechend mit 'Ja' bzw. 'Nein' zu markieren, andere Hilfsmittel sind unter Andere in Klartext anzugeben.o23@= Jd 8 jfsiehe auch: Optionen (Gemidas anpassen))Gу1݆Kommentar (Datenmaske)h=@+ &z ) Datenmaske: Kommentar (Schaltflchenleiste, 'Kommentar')B11 2" J- DatenfelderAr& 7Sie knnen dem aktuellen Datensatz hier einen nahezu beliebig langen Kommentar hinzufgen. Sie sollten von dieser Mglichkeit vor allem dann Gebrauch machen, wenn es bei der Datenerfassung und/oder -kodierung Probleme gab, die bei der Auswertung unbedingt zu bercksichtigen sind.k41݆7 >h 8 Tƒsiehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)Lr)1)׌Sonstige Daten (Datenmaske)nC݆+ & ) Datenmaske: Sonstige Daten (Schaltflchenleiste, 'Selbstdef.')m/)> L^ X7 %4;݀ DatenfelderFehlende Werte (MISSINGS), &㗱5In dieser Datenmaske knnen Daten zu selbstdefinierten Datenfeldern eingegeben werden. Sie knnen beliebig viele zustzliche Datenfelder definieren und das Ausgabe-/Anzeigeformat anpassen.aZ YPtπSie knnen keine Plausibilittsprfungen definieren, d.h. Sie mssen bei der Dateneingabe auf die Korrektheit der Eingaben achten.Selbstdefinierte Daten werden in den Datentransfer einbezogen. Wenn Ihre Gemidas-Transferdiskette selbstdefinierte Daten enthlt, dann werden diese allerdings nicht in Ihre Quartalsstatistik einbezogen, soda Sie entsprechende Auswertungen (z.B. Hufigkeiten, Mittelwerte) selbst vornehmen mssen.HinweisSie knnen zu diesem Hilfetext Anmerkungen anbringen, die sich auf die Definitionen und Inhalte Ihrer selbstdefinierten Daten beziehen. Whlen Sie den Befehl Anmerken im Men Bearbeiten und geben Sie Ihren Hilfetext ein. Wenn Sie diesen Hilfetext Speichern, erscheint in der berschrift dieser Seite das Symbol einer Broklammer. Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, wird Ihre gespeicherte Anmerkung angezeigt.+׌(  H1 Erfassungsbgen drucken?׌^% 4 Erfassungsbgen druckenFa Or9oMڱ Mڱ Mڱ +؏ IdentifikationsbogenSeite 1Seite 2FormatproblemeD^I2 2%tπDer Gemidas-Erfassungsbogen findet auf zwei Seiten Platz . Dadurch kann er auf eine DIN-A4-Seite (Vorder-/Rckseite) kopiert werden. Der zugehrige Identifikationsbogen mu aus Datenschutzgrnden nach erfolgter Datenerfassung von den Erfassungsbgen getrennt werden. j3 4tπDie Erfassungsbgen sind sowohl in diese Hilfedatei integriert, als auch im RTF-Format als eigene Datei im Gemidas-HauptverzeicIj׌hnis verfgbar, soda Sie zwei Mglichkeiten haben, diese Bgen auf Ihrem System zu drucken.e6I/ .lr$Drucken der Erfassungsbgen aus der Hilfedatei:{jp& Um den Identifikations- und die Erfassungsbgen aus der Hilfedatei heraus zu drucken, gehen Sie am besten wie folgt vor:<b ZJr 1.Klicken Sie in der berschrift oben zunchst auf Identifikationsbogen - der Identifikationsbogen wird angezeigt. Whlen Sie aus dem Men Datei den Befehl Thema drucken (nehmen Sie die fr Ihr System geeigneten Einstellungen unter Druckereinrichtung vor - meistens mu die Option Rnder zum Drucken unter Windows-Hilfe auf den minimalsten Wert eingestellt werden !).2.Whlen Sie aus der Schaltflchenleiste Zurck, um zu dieser Seite zurckzukehren.}Bp); FZJr3.Wiederholen Sie diese Schritte fr Seite 1 und Seite 2.~O/ .r$Drucken der Erfassungsbgen mit einem eigenen Textverarbeitungsprogramm:)b' )Um den Identifikations- und die Erfassungsbgen aus einem eigenen Textverarbeitungsprogramm heraus zu drucken, gehen Sie am besten wie folgt vor:Hy ZJr tπtπtπ 1.Wechseln Sie zum Programm-Manager.2.Starten Sie Ihr Textverarbeitungsprogramm (z.B. Microsoft Word)3.Laden Sie aus Ihrem Gemidas-Verzeichnis (bzw. aus dem Gemidas-Hauptverzeichnis, wenn Sie die Netzwerkversion von Gemidas installiert haben) die Datei MDSBOG30.RTF in Ihr Textverarbeitungsprogramm (das funktioniert allerdings nur, wenn Ihr Textverarbeitungsprogramm - wie zum Beispiel Word - auch mit RTF-Dateien umgehen kann).ba0 .ZJr4.Drucken Sie die Datei wie gewohnt. Es kann sein, da Sie fr Ihren Drucker Text- und/oder Seiten-Formatierungen anpassen mssen.+(  Na1NDatensatzauswahl (Men Datei)M!', (BDatensatzauswahl (Men Datei)#_ ;N=kYeOcH 8 ^JS!siehe auch: Datensatzauswahln=1 Benutzerdefinierte Datensatzauswahl (Dialogfeld; Men: Datei)`4, (hOBenutzerdefinierte Datensatzauswahl (Dialogfeld)9!% (Auswahlkriterien:p' In der ersten Zeile knnen Sie Kriterien fr Datenbank-interne Variablen (Erstelldatum, nderungsdatum, Transferdatum) ber die Auswahl-Listen definieren und/oder in der zweiten Zeile fr beliebige Felder der Datenbank Grenzwerte definieren. Ihre Auswahl wird in eine SQL-konforme Syntax bersetzt, die Sie weiter nach Ihren Wnschen anpassen und verndern knnen.Q,! % XDatensatzauswahl-Bedingung (SQL-konform):D VU9v\5;j%]Geben Sie hier Ihre ganz persnlichen Kriterien fr die Datensatzauswahl ein. Die Syntax mu SQL-konform sein (d.h. den Regeln der SQL-Syntax fr WHERE-Klauseln entsprechen). Sie knnen alle Felder verwenden, die in der Liste 'Datenfeld' aufgefhrt sind, sowie die Systemvariablen der Datenbank. Alle SQL-konformen mathematischen und logischen Operatoren stehen ebenso zur Verfgung wie SQL-kompatible Funktionen.5 ,) "Testen:1& Klicken Sie auf diese Schaltflche um die Syntax und das Ergebnis Ihrer Datensatzauswahl-Bedingung zu testen. Sie erhalten entweder eine Syntax-Fehlermeldung oder die Anzahl der Datenstze. die der Bedingung entsprechen.9,j) " Markierung:'1 N jXJ$$Wenn Sie nur Datenstze auswhlen wollen, die genau der Datensatzauswahl-Bedingung entsprechen, markieren Sie die Option 'Neu' (bestehende Markierungen werden gelscht, wenn der zugehrige Datensatz nicht der neuen Bedingung entspricht).Wenn Sie Datenstze zustzlich auswhlen wollen, markieren sie die Option 'Zustzlich' (Voreinstellung; bestehende Markierungen bleiben erhalten, Datenstze, die der Bedingung entsprechen, werden zustzlich markiert).Yj : D> 8 6,>siehe auch: Beispiele E / 1a/  BDrucken (Dialogfeld)D s , (0ODrucken (Dialogfeld)2 /  % Sortierungys \ > JWhlen Sie die gewnschte Sortierung aus oder definieren Sie Felder, nach denen sortiert werden soll. Sie knnen standardmig den Ausdruck nach Nachnamen, Aufnahmedatum, Entlassungsdatum, Behandlungsart, Erstelldatum, nderungsdatum oder Transferdatum sortieren lassen (aufsteigend oder absteigend). Benutzerdefinierte Sortierungen knnen max. 4 Felder einbeziehen.9  & &DatensatzauswahlR\ D VN=Sie knnen standardmig fr Aufnahmedatum, Entlassungsdatum, Behandlungsart, Erstelldatum, nderungsdatum oder Transferdatum selektieren bzw. benutzerdefiniert ein SQL-konformes Selektionskriterium eingeben (z.B. zur Beschrnkung auf markierte Datenstze).? && 2Einschlieen fr Druck @8 >#Whlen Sie die Datenbereiche aus, deren Daten Sie drucken mchten. Sie knnen zwischen Stammdaten, Aufnahmedaten und Statusdaten whlen.& @ 1 &=@& VorschauoJ @@% Hier erhalten Sie eine Bildschirmvorschau des zu erwartenden Ausdrucks.0 =@@& DruckeniD@EA% Hiermit starten Sie den Ausdruck gem der ausgewhlten Optionen.2 @wA& AbbrechenN)EAA% RZurck zur Datenmaske ohne zu drucken.[$wA B7 >H 8 ^JS!siehe auch: DatensatzauswahlNAnB1 nB4KDatensatz suchen (Dialogfeld)M! BB, (BDatensatz suchen (Dialogfeld)nBCT v-0 iWird geffnet ber Men Datensatz, Befehl Suchen (oder Hotkey [STRG]+[S]) bzw. im Dialogfeld Neuer Patient durch klicken auf Suchen.;BC* $"2 Suche nach...(CE' 0 Sie knnen nach Aufnahmenummer oder nach Nachnamen suchen. Geben Sie die ersten Buchstaben oder Ziffern ein. Je nach Einstellung von Anz. Zeichen wird ab einer bestimmten Anzahl eingegebener Zeichen eine Liste mit bereinstimmenden Datenstzen angezeigt.:CBE* $ 2 Anz. ZeichenY2EF' e0 Sie knnen die Anzahl der Zeichen angeben, die mindestens eingegeben sein mssen, bevor das Programm beginnt, nach entsprechenden Datenstzen zu suchen. Diese Option bietet sich vor allem bei groen Datenbestnden an (Beschleunigung). Wenn Sie die Anzahl auf 0 stellen, werden alle Datenstze angezeigt./BEF' 2 ListeI"FH' E0 Die Liste zeigt die Aufnahmenummern (und ggfs. die Namen) der gefundenen Pat. an. Doppelklicken Sie auf einen Namen oder klicken Sie auf OK, um zu dem entsprechenden Datensatz zu wechseln oder um die Stammdaten zu bernehmen (z.B. fr die Fallnummer bei Eingabe eines 'Neuen Patienten').0 FCH' 2 Zeigenk8HJ3 4q0 Um diese Option aktivieren zu knnen, mu ein Eintrag in der Liste ausgewhlt sein. Wenn Sie diese Option aktivieren, dann wird der zum jeweils ausgewhlten Eintrag gehrende Datensatz in den darunter liegenden Datenmasken angezeigt. Dies ist vor allem dann ntzlich, wenn Sie das Dialogfeld "Suchen" whrend der Anlage eines Neuen Datensatzes aufgerufen haben. Sie knnen so alle Eintrge (einschliesslich der Stammdaten) einsehen und entscheiden, ob Sie zum gesuchten Patienten gehren (wichtig fr die Identifizierung der zum Patienten gehrenden Fallnummer.OCH4K7 > 8 XPsiehe auch: Datenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellenR!JK1K Datenstze lschen (Men Patient)S'4KK, (NDatenstze lschen (Men Datensatz)tNKML& 0 Sie haben im Menpunkt 'Lschen' drei Mglichkeiten, Datenstze zu lschen:SKM[ rǁJ$i$N=$Aktuellen Datensatz (Hotkey [STRG]+[L]): Es wird nur der Datensatz gelscht, der gerade angezeigt wird.Markierte Datenstze: Es werden alle markierten Datenstze gelscht.Alle Datenstze: Es werden alle Datenstze gelscht.iMLOOF Z2  8 XPsiehe auch: Datenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellenOO 4Kc2OOo1o"Gelschte Datenstze wiederherstellen (Dialogfeld)b6 р, (lGelschte Datenstze wiederherstellen (Dialogfeld)F!o% BWiederherstellbare Datenstze:рނ, &7] ЉDie Liste enthlt alle bislang gelschten Datenstze, sofern sie bestimmte Kriterien erfllen. Es knnen bis zu 10 Datenstze ausgewhlt werden, die gemeinsam wiederhergestellt werden sollen. Die Liste der ausgewhlten Datenstze kann dabei unzusammenhngend sein (verwenden Sie die Shift- und die Strg-Taste beim Klicken auf die entsprechenden Listenpunkte, um eine unzusammenhngende Auswahl zu treffen).4& Sortierung: ނ2, &Hier knnen Sie die Sortierung der Liste der wiederherstellbaren Datenstze ndern. Datum bezieht sich dabei auf das ursprngliche Erstelldatum des Datensatzes und wird absteigend sortiert (die 'jngsten' Datenstze stehen dann ganz oben).:l& (Wiederherstellen:~Y2% Klicken Sie auf diese Schaltflche, um die ausgewhlten Datenstze wiederherzustellen.3 l& Abbrechen:Z% Klicken Sie auf diese Schaltflche, wenn Sie keine Datenstze wiederherstellen mchten.O"7 > 8 XPsiehe auch: Datenstze hinzufgen, suchen, lschen und wiederherstellenLn1  n+Optionen (Gemidas anpassen)S!"2 4BOtωOptionen (Gemidas anpassen)nL feq'tπOptionen werden ab Version 3.0 als Add-In installiert. Das erforderliche Add-In "Optionen" ist nicht Bestandteil der Basisversion. Wenden Sie sich an die Hotline, um das erforderliche Add-In zu erwerben.Die "Optionen" erffnen die Mglichkeit, bestimmte Funktionen von Gemidas Ihren Bedrfnissen und Prferenzen anzupassen. Die folgende bersicht fat einige der Mglichkeiten der Anpassung durch das Add-In zusammen:LA6 <zJr$VAkustische Kontrolle der Position der Eingabemarke (Beeper-Funktion)R z €xJr$|䉂$yqɉ$mA$g $㗱5Automatische Weiterbewegung der Eingabemarke bei Feldende (Auto-Tab-Funktion)Automatische Feldfilterung bei Eingabe (Eingabefilter)Automatische Plausibilittskontrolle mit Verifizierung von Extremwerten (Warnmeldungen)Reihenfolge der Items im Barthel-IndexSelbstdefinierte (zustzliche) DatenfelderA- (pW׉Diese Einstellungen werden zum Teil in der GEMIDAS.INI-Datei gespeichert (Beeper, AutoTab, Maskenformat) und zum Teil in der Programm-Datenbank abgelegt (Barthel, selbstdefinierte Felder)./ ++ & 8 _.1r!qBarthel-Index: Reihenfolge ndern (Dialogfeld)^2+, (dBarthel-Index: Reihenfolge ndern (Dialogfeld)Y3A& gSie haben die Mglichkeit, die Reihenfolge der Items im Barthel-Index zu verndern. Diese Option bietet sich an, wenn Sie ein eigenes Format fr den Barthel-Index verwenden, in dem die Reihenfolge der Items anders als in der AGAST-bersetzung des Originals ist. Das Dialogfeld bietet folgende Funktionen:5 v( rItem-Liste~WA' rWhlen Sie ein Item aus, das an eine andere Eingabe-Position verschoben werden soll.8v,( rItem auf / ab( ]rKlicken Sie entweder auf den Pfeil nach oben, wenn Sie das markierte Item in der Liste nach oben verschieben wollen, oder - im umgekehrten Fall - auf den Pfeil nach unten.,+2 ,@( rVorgabe`' rWenn Sie auf diese Schaltflche klicken, erhalten Sie wieder die AGAST-Reihenfolge der Items.4 @( rAbbrechenpCk- *rDas Dialogfeld wird geschlossen ohne Speichern von nderungen.1 ( rZurckoBk - *rDas Dialogfeld wird geschlossen mit Speichern von nderungen.f/q7 >^ 8 jf siehe auch: Gemidas anpassen (Optionen)Z) 1"%Selbstdefinierte Datenfelder (Dialogfeld)Y-q$, (ZSelbstdefinierte Datenfelder (Dialogfeld)Z(~2 2QtπSie haben die Mglichkeit, eigene Datenfelder zu definieren, ber die Sie zustzliche Daten zu den Patienten ablegen knnen. Die eingegebenen Daten werden mit den Gemidas-Daten transferiert und in die Statistik Ihrer Institution einbezogen. Das Dialogfeld bietet Ihnen folgende Funktionen:;$( &rDatenfeld (Name)~. *yrGeben Sie hier eine kurze Bezeichnung des Datenfeldes ein, aus der hervorgeht, was eingegeben werden soll. Diese Bezeichnung erscheint dann in der Eingabetabelle in der linken Spalte.S%. ,JrEingabefelder (Wert #1, Wert #2)p8f8 >qrDatentyp: Legen Sie den Datentyp (Text [bis 255 Zeichen Lnge], Ganzzahl, Kommazahl oder Datum) des Datenfeldes fr beide Werte fest. Die Typen der beiden Werte knnen unterschiedlich sein.Ausgabeformat : Geben Sie eine Formatierungsmaske fr die Anzeige (Ausgabe) der beiden Werte des Datenfeldes ein. 3 ( rAnzeigenwOf( rWenn Sie dieses Kontrollkstchen nicht markieren, wird in der Datenmaske dieses Feld nicht mehr angezeigt. Sie knnen es jedoch jederzeit wieder aktivieren und die Daten wieder sichtbar machen. Einmal definierte Felder knnen jedoch nicht physikalisch gelscht werden, d.h. sie werden zumindest in diesem Dialogfeld immer angezeigt.1 A( rZurckqD- *rDas Dialogfeld wird geschlossen mit Speichern aller nderungen.s<A%7 >x 8  siehe auch: Datenmaske: Selbstdefinierte DatenfelderV%{16 #{Tastaturbelegung (Hotkeys, Shortcuts)U)%, (ROTastaturbelegung (Hotkeys, Shortcuts)B{% :Global (alle Datenmasken):Y)k0 0RZǁ~[F1]Hilfe anzeigen (kontextsensitiv)zE5 :Xǁ~[ALT] + [Z]Datenmaske schlieen (Schaltflche Zurck auslsen)S&k8- *LTƒ䉂Datenerfassung (Hauptformular):r$N lHZǁ~,--#--BEFEHLE IM MEN DATEIs8[ 1Xǁ~[STRG] + [M]Datensatz markieren[STRG] + [R]Markierung aufheben[STRG] + [I]Datensatzinformation anzeigen[STRG] + [E]Drucker einrichten (Dialogfeld 'Druckereinrichtung')[STRG] + [D]Datenstze drucken (Dialogfeld 'Drucken')[STRG] + [B]Datenerfassung beendenv(N lPZǁ~,--#--BEFEHLE IM MEN DATENSATZ!k mXǁ~[STRG] + [N]Neuen Datensatz anlegen (Dialogfeld 'Neuer Patient')[STRG] + [S]Datensatz suchen (Dialogfeld 'Patient suchen')[STRG] + [L]Aktuellen Datensatz lschen'[STRG] + [Z]Lschen rckgngig machen (Dialogfeld 'Gelschte Datenstze wiederher%stellen')[STRG] + [A]Ersten Datensatz anzeigen[STRG] + [W]Nchsten Datensatz anzeigen[STRG] + [Q]Vorigen Datensatz anzeigen[STRG] + [Y]Letzten Datensatz anzeigenf7&/ .nXǁ~[STRG] + [P]Nchsten markierten Datensatz anzeigenr$N lHZǁ~,--#--BEFEHLE IM MEN EXTRAO&!: DXǁ~[STRG] + [F3]Beep-Funktion An/Aus[STRG] + [F4]AutoTab-Funktion An/Aus_G ^Xǁ~++[STRG] + [F5]Eingabefilter An/Aus* NEU *[STRG] + [F6]Warnmeldungen An/Aus* NEU *+!( -* $ 8Hg1z$g Menbefehle (bersicht);, (OMenbefehle1 g( DateiHcH `N=N=^JS!Datensatz markierenDatensatz demarkierenDatensatzauswahlSI bN=N=kYGesamt (alle markieren)Keine (alle demarkieren)Benutzerdefiniert...uAct4 8eODatensatz-Info...Druckereinrichtung...Drucken...BeendenW+, (VDatensatz (bis Version 2.1: 'Patient')n&t9H `LXP@Pc[Options]SystemDB=C:\GEMIDAS\GMDSYS30.MDA ; wird fr MS Access 2.0 bentigtUtilityDB=C:\GEMIDAS\GMDSUTIL.MDA ; wird fr MS Access 2.0 bentigtHMForm=normalPPRForm=normalBeeper=-1 ; Prferenz fr Beeper-Funktion (Default=AN)AutoTab=-1 ; Prferenz fr AutoTab-Funktion (Default=AN)InputFilter=-1 ; Prferenz fr Eingabefilter-Funktion (Default=AN)InputConfirm=-1 ; Prferenz fr Warnmeldungen (Default=AN)[Libraries]C:\GEMIDAS\GMDSLIB.MDA ; Gemidas Funktionsbibliothek[Microsoft Access]Maximized=13cBPH$ [Datei-Ende]b1HH1 'HKrankenhausinterner Patientenidentifikationsbogen(PHH% ! wH'# X!/0,ʁ !N12 (!".!9O,4!9O H!Um  3   3        3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3  3 3 3 3 3 3 3  L!Um3 $,"!N9O "(!9Ob.0N9O 3 3 3 ( !9O*!Um" !9O&&pYJ40pYJ 3 3 3 3 3 4 5 4,!Nm6!Krankenhausinterner Patientenidentifikationsbogenfr dieMultizentrische Dokumentation - Geriatrisches Minimum Data Set (Gemidas)der Bundesarbeitsgemeinschaft der Geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen e.V.Vertraulich; nur zur internen Verwendung 1PatientFallnummer 2Personenkennzeichen| | | | | | | | | | | | |Aufnahmenummer 2Kennzeichen des Behandlungsfalls| | | | | | | | | | | | |Nachname (optional) 3*4 |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|Vorname (optional) 3* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|Geburtsdatum 5 (Tag, Monat opt.)Tag.Monat.Jahr (tt.mm.jjjj)| | |.| | |.| | | | |Geschlechtw = weiblich / m = mnnlich| |Wohnort 6 (letzte 3 Ziffern optional)Postleitzahl (WICHTIG: fhrende Nullen mitkodieren !)| | | | | HPH |Alleinlebend0 = nein / 1 = ja / 8 = trifft nicht zu (Heim o..) / 9 = keine Angabe (Lebenssituation unbekannt)| | y7Kodierhinweise:Im Folgenden wird einheitlich 9998, 998, 98 oder 8 (je nach Feldgre) verwendet zum Verschlsseln von logischen Missings im Sinne von Trifft nicht zu (tnz) bzw. von Entfllt (entf); die Codes 9999, 999, 99 oder 9 dienen zum Verschlsseln von sporadischen Missings im Sinne von Wei nicht (wn) bzw. von keine Angabe/keine Antwort (kA) fr den Fall, da der Versuch gemacht wurde, die entsprechenden Daten zu gewinnen. Bei unklarem Fehlen von Angaben, die prinzipiell vorhanden sein mten (technische Missings), sollten die Datenfelder bis zur definitiven Klrung leer bleiben (BLANK).Dieses Kodierverfahren kann auch berall dort, wo es nicht explizit aufgefhrt wird, verwendet werden - mit Ausnahme von Datumsfeldern, die prinzipiell nur ein korrektes Datum oder nichts enthalten knnen. Wenn allerdings die Jahreszahl bekannt ist sollte fr einen unbekannten Tag der 15. und fr einen unbekannten Monat der Juni (06) eingesetzt werden.Weitere Kodierhinweise: siehe Manual.___________________________________________________________________________DatumName (leserlich, fr Rckfragen), Handzeichen1Wenn aus Datenschutzgrnden erforderlich (zB bei Verwendung des Pat.-Namens), kann diese Seite nach erfolgter Datenerfassung von den folgenden beiden Seiten abgetrennt und vernichtet werden. Fr diesen Fall mu aber die Aufnahmenummer (oder ein quivalentes Dummy-Kennzeichen) in die Kopfzeile der beiden folgenden Seiten eingetragen werden, um die Datenzuordnung eindeutig zu halten.2Kann freigelassen werden; dann wird bei der Dateneingabe ein Gemidas-internes Kennzeichen generiert (vgl. jedoch Funote 1).3Name und Vorname werden (bei Verwendung) nur in der lokalen, krankenhausinternen Datenbank gespeichert und NICHT in die zentrale Datenbank bermittelt.4Das Symbol * kennzeichnet optionale Datenfelder; das Symbol findet sich vor bedingten Datenfeldern, alle brigen sind MUSS-Felder.5Das vollstndige Geburtsdatum wird nur in der lokalen, krankenhausinternen Datenbank gespeichert. An die zentrale Datenbank wird ausschlielich das Geburtsjahr bermittelt. Sollen Tag und Monat auch lokal nicht gespeichert werden, dann mit 01.01.JJJJ kodieren, wobei JJJJ fr das Geburtsjahr steht !6Die vollstndige Postleitzahl wird nur in der lokalen, krankenhausinternen Datenbank gespeichert. An die zentrale Datenbank werden ausschlielich die ersten beiden Ziffern zur Kennzeichnung des Postzustellbezirkes bermittelt. Soll die PLZ auch lokal nicht vollstndig gespeichert werden, dann mit pp000 kodieren, wobei pp fr die beiden ersten Ziffern der echten PLZ des Patienten-Wohnortes stehen.7Das Symbol y kennzeichnet Felder, bei denen vor oder nach Eingabe ein akustisches Signal ausgelst wird (falls Beeper-Funktion aktiviert); dadurch besteht die Mglichkeit, bei der Dateneingabe seltener auf den Bildschirm sehen zu mssen.Version 3.0 2000 Forschungsgruppe Geriatrie am EGZB (verantw.: Dr. M. Borchelt), Reinickendorfer Str. 61, 13347 Berlin$H" 7I1{*(Erfassungsbogen, Seite 1)& !5gH #^#!B!Sm897:D6!NSm;8<4!Nrm=>!rm?8@8<8?8<8?8<80!r7m?8@8@8<8<8?8A8<8<8<8<8<8?8<8<8<8<8<8?8<8<8<8<8<8<8<8<8<8 !r97m?8<8<8@8$<8B8?8A8<8<8<8<8<8<8<8\!r97mB8?8A8<8<8<8<8<8?8<8<8<8<8<8?8<8<8<8<8<8<8<8<8<8 !r97qmB?8A8<8<8<8<8<8B8?8A8<8<8<8B8~!=r97m<8<8<8<8?8؋!rm?8@8$<8?8<8?8<8l!r97m?8<8<8@8<8B8?8A8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8?8<!r9m?8JV!r9mB8?8BF!rm?8ґ!rm?8?8<8<8@8$<8|`!rmB8?A8<8<8<8!rmB8?A?<8<8<8<8<8<8<8B8?A?8<t!rm8<8<8B8?A8<8jH!Prm<8<8<8B!PmC>$>N!m?8@8<80z!m?8FX!Pm@8<8V<!PmCDCD8$8!m?E@?<8<8?E@?<8<8^!Pm?E@?<8<8Bʛ!PmC8$84t !qoQO6!9SQm<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8\!m<8<8<8<8,!NmEԣ!Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V.1Multizentrische Dokumentation - Geriatrisches Minimum Data Set (Gemidas)ErfassungsbogenAufn.-Nr. | | | | | | | | | | | | |Behandlungsdaten:AufnahmeAufnahmedatum: Tag der Aufnahme (Datum, tt.mm.jjjj)AufnDatum | | | . | | | . | | | | |Grund (Hauptdiagnose)KlartextDiagnose |____________________________________________|ICD-10-CodeICD | | | |. | | | | |Letztes Akutereignis (Datum, tt.mm.jjjj) Datum LAE | | | . | | | . | | | | |Woher:01 =Privatwohnung:Woher y| | |mit Hilfe: 0 = nein / 1 = prof. / 2 = fam. / 3 = prof.+fam. m. Hilfe (wenn v. Priv.) | |02 =Krankenhaus (vollstat.) / 03 = Krankenhaus (teilstat.)a) aktuell seit wann in kontinuierlicher KH-Behandlung (Datum) KH akt. seit | | | . | | | . | | | | |b) wo davor: 01 =Privatwohnung Wo vor KH | | |mit Hilfe: 0=nein / 1=prof. / 2=fam. / 3=prof.+fam. m. Hilfe (wenn vor KH in PrivWhg.) | |04 =Pflegeeinrichtung / 09 = Sonstiges04 =Pflegeeinrichtung / 09 = Sonstiges, was* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|EntlassungEntlassungsdatum: Datum Entlassung / Verlegung / verstorbenEntlDatum y| | | . | | | . | | | | |Wohin:01 =Privatwohnung:Wohin | | |mit Hilfe: 0 = nein / 1 = prof. / 2 = fam. / 3 = prof.+fam. m. Hilfe (wenn n. Priv.) | |02 =Krankenhaus (vollstat.) / 03 = Krankenhaus (teilstat.)04 =Pflegeeinrichtung / 05 = verstorben09 = Sonstiges, was |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|ggfs. Grund fr nderung: (wenn Wohin anders als Woher bzw. Wo vor KH) |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _| |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|BehandlungArt:01 =vollstationrBeh.Art y| | |Unterbrechung:0 = nein Unterbrechung vollstat. | |1 = ja,fr Anz. Tagge gesamt: AnzTage unterbrochen | | | |aufgrund von: Grund |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|02 =teilstationrBehandlungstage gesamt Behandlungstage teilstat. | | | |03 =sonstiges04 =ambulantErgebnis:yReha-Ergebnis objektiv(Beurteilung durch Arzt/Team, relativ zum Behandlungsziel; Kodierhinweise: s. Manual)1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 8 = entfllt, 9= wnObj. | |Reha-Ergebnis subjektiv(Beurteilung durch Patient, relativ zum Behandlungsziel; Kodierhinweise: s. Manual)1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 8 = entfllt, 9= wnSubj. | |ICIDH-Klassifikation (optional): ySchdigung (Impairment) Haupt - S-Code* ICIDH-S | | | | . | | |Fhigkeitsstrung (Disability)Haupt - F-Code* ICIDH-F | | | | . | | | |Beeintrchtigung (Handicap)Haupt - B-Code / Score* ICIDH-B | | / | |Begleit-/Nebendiagnosen (alle im Verlauf behandlungsrelevanten Erkrankungen):yKodierung: Nebendiagnose vorhanden? 0 = nein, 1 = ja, nicht schwer, 2 = ja, schwer, 8 = nicht beurteilbar, 9 = keine AngabeKHK, Ang. pect., Z.n. MI| |Parkinson-Syndrom| |Niereninsuffizienz| |Komplikation im Verlauf| |Herzinsuffizienz| |Demenz| |Lungenkrankheit (COLE)| |Dekubitus bei Entlassung| |pAVK| |Depression| |Karzinom| |PEG bei Entlassung| |Cox-, Gon-, Omarthrose| |Diabetes mellitus| |Seh-/Hrminderung| |Magensonde b. Entlassg.| |Osteoporose| |Z.n. OS/US-Amputation| |Blasenkatheter b. Entl.| |Weitere Begleitdiagnosen im KlartextICD-10-Code|| | | |. | | | | ||| | | |. | | | | ||| | | |. | | | | | 2000 Forschungsgruppe Geriatrie am EGZB (verantw.: Dr. M. Borchelt), Reinickendorfer Str. 61, 13347 BerlinLH#`!(!S +g) "SI' 1]()' Erfassungsbogen, Seite 2)P & !)' #5#!6!7m89F!O>F>78:!ÅmF>8!Åm?8<8<8?8<8<8?8<8<8?8<8<8?8<8<8?8?<?<8?8<8<8?8<8<8?8?<8<8~4!=Åm?8<8$8<8$8Z&!NÅm?8<8<8R0!NÅm>F8$8>ڋ!m?8<8<8<8<8<8<8F8<8<8<8<8<8?<8?8<8<8<8<8<8$8<8!NmF8<8<8<8<8<8?<88!NO>8΁n!m<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8<8?$8(l!O$8!m?8<8?8?8?<?8<8<8$8<8?8<8<8<8(!O!m?$?8B8?8?B?8?8?86*!m$?,8!NmE.$ Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. - Minimum Data Set (Erfassungsbogen)2Barthel-Index bei Aufnahme / bei Entlassung (Kodierung nach AGAST, 1995; s. Manual): bei Aufnahme bei EntlassungEssen10 = selbst. / 05 = m. Untersttzung P  / 00 = hilfsbed.| | || | |Bett-/Rollstuhltransfer15 = selbst. / 10 = geringe / 05 = erhebl. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |Waschen05 = selbst. / 00 = hilfsbed.| | || | |Toilettenbenutzung10 = selbst. / 05 = m. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |Baden05 = selbst. / 00 = hilfsbed.| | || | |Gehen bzw Rollstuhlfahren15 = selbst. 50m / 10 = m. Hilfe 50m / 05 = selbst. Rollstuhl / 00 = hilfsbed.| | || | |Treppensteigen10 = selbst. / 05 = m. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |An- / Auskleiden10 = selbst. / 05 = m. Untersttzung / 00 = hilfsbed.| | || | |Stuhlkontrolle10 = kontinent / 05 = gelegentlich / 00 = permanent inkontinent| | || | |Urinkontrolle10 = kontinent / 05 = gelegentlich / 00 = permanent inkontinent| | |y| | |yBeurteilung erfolgte durch: 01=Pflegekraft, 02=Arzt, 03=Therapeut, 04=Team, 05=And., 98=entf., 99=kA| | || | |PPR: 1-3 = Stufe A/S1-3 / 8 = entfllt (entf.) / 9 = keine Angabe (kA)yStufe A (bei Aufnahme)| | A1 | | A2 | | A3 / | | entf | | kA1 / 2 / 3 / 8 / 9 | |Stufe S (b. Aufn.; optional) | | S1 | | S2 | | S3 / | | entf | | kA* | |Stufe A (bei Entlassung) | | A1 | | A2 | | A3 / | | entf | | kAy | |Stufe S (b. Entl.; optional) | | S1 | | S2 | | S3 / | | entf | | kA* | |Neu verordnete Hilfsmittel:0 = nein / 1 = ja / 8 = entfllt (entf) / 9 = unbekannt (kA)Rollstuhl| | nein | | ja / | | entf | | kA0 / 1 / 8 / 9 | |Rollator, Deltarad| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Gehstock/-sttze| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Badebrett| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Toilettensitzerhhung| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Badelifter| | nein | | ja / | | entf | | kA| |Sonstige:* y |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _||_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _||_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|Funktionelle Tests:yMMSE b. AufnahmeScore (0 bis 30 Punkte)98 = nicht durchfhrbar (z.B. Aphasie) / 99 = abgelehnt o.. (kA)| | |Orientierung, Gedchtnis (opt.)rztl. Einschtzung bei Aufnahme (z.B. nach LACHS et al.), optionalEinschrnkung: 0 = keine / 1 = fragl. od. leicht / 2 = eindeutig, mittel- bis schwergradig* | |Timed Up & Go b. Aufn.in Sekunden (1--299): 300 = bei 300s abgebrochen / 997 = kann nicht gehen /998 = nicht durchfhrbar (andere med. Grnde) / 999 = abgelehnt (kA)y | | | |Timed Up & Go b. Entl.in Sekunden (1--299): 300 = bei 300s abgebrochen / 997 = kann nicht gehen /998 = nicht durchfhrbar (andere med. Grnde) / 999 = abgelehnt o.. (kA)| | | |yKommentar* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|(z.B. Verwendung der vereinfachten* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|Schulnotenskala, Aphasie u.. Hinweise)* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|* |_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _|P yVersion 3.0 2000 Forschungsgruppe Geriatrie am EGZB (verantw.: Dr. M. Borchelt), Reinickendorfer Str. 61, 13347 Berlin$P " 11*L&2& L$ Wichtiger Hinweis zum Datentransferp+E XW0 kYN=Das Datum des Transfers jedes Datensatzes wird in der Datenbank gespeichert. Beim Kopieren auf Diskette wird - neben dem Bearbeitungsstand - auch diese Information zur Auswahl der Datenstze benutzt. Das bedeutet, da Sie nach der ersten Kopie auf Diskette weitere identische Kopien ziehen knnen - allerdings nur, solange das Datum sich nicht ndert. Wenn Sie jedoch noch an den nchsten Tagen eine Kopie anlegen wollen, mssen Sie die entsprechenden Datenstze selektieren, markieren und dann mit der Option Benutzerdefiniert transferieren.12Ӄ1*+Ӄ̅6 &  $ AdministratorӃ̅' 90 Als Administrator fungiert bei Datenbankanwendungen die Person, die sich um alle erforderlichen administrativen Belange kmmert. Dazu gehrt zum einen die Installation und Pflege der Datenbank, zum anderen aber auch die Betreuung des Personenkreises, die die Datenbank anwendet. Die Betreuung erstreckt sich sowohl auf die Steuerung des Zugangs zur Datenbank als auch auf die Hilfe bei technischen Problemen. 1 1*,;̅8& *$ Krankenhaus-Nummer' u0 Eindeutige Krankenhaus-Identifikationsnummer (wird z.B. auch bei der Datenbermittlung an die Krankenkasse verwendet, entspricht also der abrechnungsrelevanten Institutionskennziffer)87 Datum des Schlaganfalls; [2] Pat. wird zur Abklrung bei unklarem Schwindel aufgenommen, strzt am 3. Tag nach Aufnahme, zieht sich eine Fraktur zu, die auf einer anderen Abteilung operativ versorgt wird und kehrt danach zurck zur Rehabilitation=> Datum des Sturzes mit Fraktur; )^& 0UT5. ,tU[3]Pat wird aufgenommen wegen Verwirrtheit bei Exsikkose => Datum der AufnahmeW^7= J4pU 『r` (vgl. Definition)1h13h67&  $ Hauptdiagnoseh}: BK8。npYbDie den aktuellen Behandlungsfall hauptschlich begrndende Diagnose (vgl. Begleitdiagnosen) entsprechend dem Kenntnisstand am Behandlungsende. Die Hauptdiagnose ist im Klartext und mit mindestens vierstelliger ICD-10 anzugeben (die Klartextangabe ist wegen unterschiedlicher Kodiergewohnheiten erforderlich; die vierte Stelle des ICD-Schlssels wird zur sicheren Identifizierung von Diagnosen unbedingt bentigt)V< H42 B4 (vgl. Definition)1}14;?& *$ Grund fr nderungE. */0 Dieses Feld bezieht sich auf einen Vergleich zwischen dem ursprnglichen Herkunftsort und dem aktuellen Entlassungsort. Ist der Entlassungsort ein anderer als der ursprngliche Herkunftsort (z.B. letzte Direktaufnahme von ambulant, jetzt Entlassung in vollstationre Reha), so ist in diesem Feld eine Klartextbegrndung dafr anzugeben, warum Entlassungs- und Herkunftsort verschieden sind.Sind ursp?rnglicher Herkunftsort und aktueller Entlassungsort identisch oder nicht angegeben, so wird dieses Feld automatisch ausgeblendet.1?15vf7'/ .n$ MMSE (Mini-Mental-State-Examination) bei AufnahmeEl3 4%0 Durchzufhren nach den Empfehlungen der Arbeitsgruppe Geriatrisches Assessment (AGAST). Anzugeben ist der Gesamt Score (0 bis 30 Punkte); wenn nicht durchfhrbar (z.B. schwere Aphasie) ist Code 98 anzugeben; wenn Ergebnis aus anderen Grnden fehlt, Code 99 eingeben. ' ) 6 Eine Entlassungsuntersuchung findet nicht statt, da der MMSE nicht aussagekrftig ist, wenn er in zu kurzen Abstnden durchgefhrt wird.Vlv; F60 q+` (vgl. Definition).1 16 ^5v) "j$ Orientierung, Gedchtnis (bei Aufnahme, optional)( 4 Optionales Datenfeld fr die qualitative rztliche Einschtzung von Orientierung und Gedchtnis bei Aufnahme. Sollte vor allem dann erhoben werden, wenn sich der MMSE nicht durchfhren lt oder abgelehnt wird. - (0 Code: 0=unauffllig, 1=fraglich oder leicht eingeschrnkt, 2=eindeutig, mittel- bis schwergradig eingeschrnkt, 8=entfllt, 9=fehltR 9 B22 q (vgl. Definition)1:17: E & >$ Timed Up & Go bei Aufnahme":A P0 Durchzufhren nach den Empfehlungen der Arbeitsgruppe Geriatrisches Assessment (AGAST). Von groer Bedeutung ist, da Sie das Testergebnis: Pat. kann nicht gehen richtig kodieren (Code 997, siehe unten).Testwert:E( :pJbentigte Zeit in SekundenB(- **0 Fehlende Werte:m0 0pU!300nach 300 Sekunden997Patient kann nicht gehen998nicht durchfhrbar (andere Grnde)999keine AngabeV( < H42 = (vgl. Definition)1L 18L  F   & @$ Timed Up & Go b. EntlassungZ(L  2 4P0 siehe Timed Up & Go b. Aufnahme&  # 1 C 19C AY4  % h Beispiele fr benutzerdefinierte DatensatzauswahlEC  A#R)  & (f  n#M0$0T0V Wenn Sie folgendes markieren wollen:knnten Sie folgende SQL-konforme Bedingung formulieren:u  f#M  22"ցAlle Patienten, die nach dem Datum TT.MM.JJJJ (einschlielich) aufgenommen wurden[pataufndat] >= #MM/TT/JJJJ#a  j#M"22""ցv\5;Alle Datenstze, die vor dem Datum TT.MM.JJJJ angelegt wurden[DBCreated] < #MM/TT/JJJJ#T Bj#M"2n2"p"ցv\5;Alle Datenstze, die noch nicht transferiert wurden[DBTransferred] is NULL ^e#oM"  Alle nach dem 1.9.96 entlassenen Patienten, die bei letzter Direktaufnahme von zuhause kamen, aber nicht dorthin entlassen wurden[patentldat]>#9/1/96# AND [wohin]<>[wovorakut])B& ( V^D#X$@$@Beachten Sie:4Ac#A @ZrJr$konkrete Datumsangaben mssen in Doppelkreuze (#) eingeschlossen werden, wobei das Datum in amerikanischem Format (Monat/Tag/Jahr) angegeben werden mu mit Schrgstrichen ( / ) als Trennzeichen.VAY#rJrDvJr$auf ein leeres Datenfeld wird mit dem SQL-konformen Begriff NULL verwiesen.&AA$ r1A#B1 :#BC,AOB&  $ SQL#BC- (-0 SQL steht fr Structured Query Language und hat sich als Standard zum Abfragen, Aktualisieren und Managen von relationalen Datenbanken etabliert.1OBCC1;CC1EBCC& 8$ SQL-kompatible FunktionendCC1EH ^0 IIInnerhalb der WHERE-Klausel einer SQL-Abfrage knnen in beschrnktem Umfang Funktionen zur Datentransformation eingesetzt werden. Dadurch erhht sich die Funktionalitt und Flexibilitt der Abfragen. Zur Verfgung stehen z.B. IIF([Bedingung], [dann-Teil], [sonst-Teil]) und CHOOSE([Wertvariable], [Ausdruck1], [Ausdruck1], ..., [Ausdruck13]).1CbE1a<bEF3 1EE& $ OperatorenbEFK de0 Innerhalb der WHERE-Klausel einer SQL-Abfrage knnen alle grundlegenden mathematischen und logischen Operatoren verwendet werden ( +, -, /, * etc.; AND, OR, NOT) .1EF1=FyHF F G& @+Nicht wiederherstellbar sindp"FyHN jERJ8r$HbLf@yHI& $ Funktionen zur Erleichterung/Beschleunigung der Daten-EingabeHI( A8 Es wurden zwei Funktionen eingebaut, die sich vom Anwender an- und abschalten lassen. Klicken Sie auf den Funktionsnamen, ber den Sie mehr erfahren mchten.dIJj :。rHVH|䉀HyqɉHmABeeper-FunktionAuto-Tab-FunktionEingabefilter-FunktionWarnmeldungencIbLY zY  g  i  Apropos:Die Reihenfolge der Datenfelder entspricht dem Erhebungsbogen nunmehr vollstndig. Auerdem knnen Sie die Datenmaske fr den Barthel-Index umstellen. Die gesamte Programmsteuerung schlielich ist so gestaltet, da Sie alle Programmfunktionen ber die Tastatur ausfhren knnen. Dadurch kann der Griff zur Maus vllig entfallen). 1JL11?LO)bLL& $  Y!LM8#@B&$Beeper-Funktion (Men Extra)jLNH#^$(8JAuslsung eines akustischen Signals (BEEP), wenn bei der Dateneingabe anhand des Erfassungsbogens der Cursor bestimmte Felder erreicht (Glockensymbol, oder y). Dies kann die Dateneingabe erleichtern, da durch die akustische Kontrolle der Cursorposition an Schlsselfeldern seltener vom Datenblatt aufgeschaut werden mu, um den Bildschirm zu kontrollieren.GMOC#V8aNoOH#`2&( Hotkey: [STRG]+[F3]$OO" 1oOO1q@O )O & $ O O[#Og8#@F&$Auto-Tab-Funktion (Men Extra)P B#R$8Die Auto-Tab-Funktion bewirkt, da der Cursor (die Eingabemarke) bei Feldern mit definierter Lnge (z.B. Datumsfelder) automatisch weiterbewegt wird zum nchsten Datenfeld, wenn das Feldende erreicht wird. Bei Klartextfeldern mit variabler Lnge (z.B. Diagnosentext) kann der Cursor naturgem nicht automatisch weiterbewegt werden.ZgC#V8:Diese Funktion kann die Dateneingabe erleichtern, da weniger Tasten zu bettigen sind.HނD#X: M#hy.(  Hinweis: Beim Lschen von Zeichen aus einem Eingabefeld springt die Eingabemarke bei eingeschalteter Auto-Tab-Funktion wieter, wenn alle Zeichen entfernt wurden.Hotkey: [STRG]+[F4]$ނ " 1<1A< ) e& $ `(<ń8#@P&$Eingabefilter-Funktion (Men Extra)4eB#R$8Die Eingabefilter-Funktion bewirkt, da nachgeordnete Felder, die aufgrund bergeordneter Angaben entfallen, automatisch ausgeblendet werden (Voreinstellung). Wenn die Funktion abgeschaltet wird, werden immer alle Eingabefelder angezeigt.Gń@D#V8:Diese Funktion kann die Dateneingabe erleichtern, wenn Fragebgen mit vollstndiger Kodierleiste verwendet werden. In diesem Fall stimmt dann die Anzahl der am Bildschirm durchzufhrenden Feldschritte mit der Anzahl der Felder in der Kodierleiste berein.HD#X: ]@E#Z0 ( Hotkey: [STRG]+[F5]$ " 1:1B:) c& $ ^&:8#@L&$Warnmeldungen An/Aus (Men Extra)FcIB#R$8Wenn die Option "Warnmeldungen" eingeschaltet ist (entspricht der Voreinstellung), dann beinhaltet die bei allen Datumseingaben durchgefhrte Plausibilittsprfung auch einen Test auf Extremwerte. Auffllige Werte (z. B. extrem lange Verweildauer) werden dem Anwender im Sinne einer Warnmeldung zur Besttigung angezeigt. ]D#V8:Durch diese Funktion knnen Pseudo-Extremwerte infolge Fehleingaben (z.B. Zahlendreher) noch whrend der Eingabe bemerkt und korrigiert werden. Diese Funktion lsst sich seitens des Anwenders abschalten. HID#X: /]ԌM#h.(  Nicht abgeschaltet werden kann demgegenber die Prfung auf fehlerhafte Eingaben. Fehlerhafte oder unplausible Angaben werden spezifiziert, sodass sie leicht aufgefunden und korrigiert werden knnen.Hotkey: [STRG]+[F6]$" Q ԌI1CIDatenmodus fr Datenstze ndern)r& $ o7I8#@n&$Datenmodus fr Datenstze ndern (bis Version 2.1)Gr4#o$8R tπtπSie knnen aus MS Access importierte Daten auch in den Gemidas-Datenbestand bernehmen, indem Sie wie folgt vorgehen: Fhren Sie im Hauptmen die Option MS Access-Import bearbeiten aus, markieren Sie dann die zu bernehmenden Datenstze und lschen Sie diese anschlieend. Kehren Sie anschlieend zum Hauptmen zurck und fhren Sie die Option Datenerfassung aus. Nun brauchen4 Sie nur noch den Menbefehl Patient - Wiederherstellen auszufhren und aus der Liste der wiederherstellbaren Datenstze die zuvor im Import-Modus gelschten Datenstze auszuwhlen. Abschlieend klicken Sie auf Wiederherstellen und die Datenstze werden Ihrer Gemidas Tabelle hinzugefgt.bS#v8>ZY Fixieren&4$ Z)1D`Datenstze ab {Erstelldatum} einschlieen)?& $  f.8#@\&$Datenstze ab {Erstelldatum} einschlieen?T#v$@8Wenn Sie hier ein Datum angeben, das vor dem aktuellen Datum liegt, dann werden (zustzlich zu den automatisch identifizierten) alle Datenstze transferiert, die ab dem angegebenen Datum angelegt wurden (dies ist ntzlich, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob wirklich alle neuen oder vernderten Datenstze auf Diskette kopiert wurden oder wenn Sie eine Diskette nicht abgeschickt und verlegt haben oder wenn die Diskette nicht lesbar war).:#B(8Wenn Sie kein zurckliegendes Datum angeben (Voreinstellung: Datum des nchsten Tages), dann werden keine zustzlichen Datenstze selektiert - die automatische Identifikation von Datenstzen wird dadurch nicht beeinflut. b:S#v8>ZY\m Fixieren&`$ \+:1EDatenfelder: Begleitdiagnosen / -morbiditt)`& $ "|u#Dj &   2 DatenfelderFormatVersion.%{#ƀ\j  FDiagnose*Klartext (optional)seit V1.0!|y#€Bj .ICD-09*4-stelligbis V2.1X%#Ѐj "K ICD-10mind. 4-stellig, optional 5-stellig plus Zusatzcodes nach SGB-Vab V3.0,#3j ,8.8&8K Begleitmorbiditt*max. 20 Felder, einstellig Kodierung:0Nein1Ja, nicht schwer2Ja, schwer8Nicht beurteilbar9Keine Angabenab V3.0z=r#j8     o#<j  V 4 V8 V * optionale Felder&=$ V1!1cF!S(I%   "!s#D"$4SystemvariableFormatInhalt=Im#z 2DBCreatedDatum/ZeitErstelldatum/-zeit des DatensatzesB%[# 0DBChangedDatum/ZeitDatum/Zeit der letzten Datensatznderung4[#h  .DBTransferredDatumDatum des letzten Transfers{%/s#"  $S" 1/1G^5S ) "j$ +Formatprobleme beim Drucken der Erhebungsbgen... S) 6 ... sind vornehmlich dadurch bedingt, da der Text nur bei extrem schmalen Rndern tatschlich auf eine Druckseite pat. Die Originaleinstellungen sind (Word fr Windows 6.0, HP LaserJet 4M):= N lz6《roOben: 1 cmUnten: 1,4 cmRechts: 1 cmLinks: 1 cm? L6〈UQZum Drucken unter Windows-Hilfe mssen wahrscheinlich alle Rnder auf den fr Ihr System kleinsten mglichen Wert gesetzt werden. Im Vergleich zur RTF-Datei sind die Zeilenabstnde kleiner, um sicherzustellen, da unter mglichst vielen verschiedenen Systemen ein brauchbarer Ausdruck erzielt wird.Zum Drucken mit eigenem Textverarbeitungsprogramm mssen Sie ausprobieren, welche Randeinstellungen auf Ihrem System das beste Ergebnis liefern.11hHzI/1 2$Ԁtπ;Implementation der Datenbank-Reparatur und -Kompression in Gemidas#Ѐ1>tπR tπ₞dGemidas verwendet die originalen Access-Befehle RepairDatabase und CompactDatabase, um a) die Integritt der Datenbank wiederherzustellen und b) eine evtl. Fragmentierung der Datei auf der Festplatte zu beseitigen. In aller Regel werden damit alle Probleme einer korrumpierten Datenbank gelst. Sollte dies wider Erwarten nicht der Fall sein, so schicken Sie bitte Kopien der Dateien GEMIDAS.MDB, GEMIDAS.LDB und GMDSxx.OVL aus Ihrem Gemidas-Verzeichnis an die Gemidas-Zentrale zur berprfung des Problems.$/"  11VIB9V& &$ Microsoft Accessga#,. "p Relationales Windows-Datenbanksystem, Version 2.0Copyright 1989-1994 Microsoft Corporation$VB" 1s1#Jse 9B) " $ ;Gemidas V3.0PsM Q#rXL:L:L:L: Das relationale Datenbanksystem zum Geriatrischen Minimum Data SetA U#x?  zVersion 3.0, Copyright mybetasoft 1996-2000 M. BorcheltDatenbank-Suchroutine: 1996 A. SivasliAccess Runtime Module 1989-1994 Microsoft Corporation$M e " S"A  1K @Gemidas Version 3.0: Was ist neu ?Ae  * $.&MGemidas Version 3.0G  #܀lHl$U% l" Verbesserte Hilfefunktion (jetzt mit Stichwortsuche !)M  #΀B<$eO < Verbesserte Druckoption (umfangreichere Anpassungen mglich)[ i |#ȀB<$jf < Erweiterte Editoroptionen (automatische Plausibilittsprfung, Feldfilter)E *|#ȀB<$ < Installierbare Zusatzfunktionen (Add-In-Technologie)Li |#ȀB<$npYb < Standardisierte Eingabe der Komorbiditt (Ja/Nein-Abfragen)J*|#ȀB<$N׀ < Verbesserte Netzwerkfhigkeit (integrierte Datenumgebung)Q@#ԀBl$@e ٠Z. l" Verbesserte Reparaturfunktionen (z.T. mit grafischer Darstellung)?@1 2(q' FixierenH@A1LAFelddefinitionen: Liste>@\A* $(NFelddefinitionen+ABy#€VM"O"P">OBEREICHFELD-DEFINITIONENQUICKINFO<\AB#΀xM*$ 1Q*P!M(IdentifikationKrankenhausdatenKrankenhaus-ID.BfC}#ʀ\M , vJ"ŀQ,< -(StammdatenFallnummerFallnummer,B D{#ƀXM Q*I3Q*0 (AufnahmeAufnahmedatum*GLH{#ƀTM Q*B4Q*.ⳝ(AufnahmegrundHauptdiagnose/GHm#^MQ*『r`Q*:K (Letztes AkutereignisAkutereignisjLHIb#M&7΀(Woher- zuvor mit Hilfe- im KH seit (Datum)- ursprnglicher Herkunftsort- ursprngliche Hilfe'HOJt#NM , lQH (EntlassungEntlassungsdatumDIK}#ʀM Q.b7Q*`((Wohin- mit Hilfe- Grund fr nderungGrund nderung4OJKw#hM & @"=&B 2R䉀(BehandlungBehandlungsartBehandlungsart*KLLg#TM , 㤄=QN (ErgebnisReha-Ergebnis objektiv"KLl#DM թ`>(Reha-Ergebnis subjektiv)LLwMt#RM , QL (ICIDHSchdigung (Impairment)+LNr#VM Q*QP(Fhigkeitsstrung (Disability)%wMN^#JMD(Beeintrchtigung (Handicap)?NMOw#~M &( B5&R ℆(BegleitdiagnosenBegleitdiagnosenBegleitmorbiditt%NOd#JM & ョ:D (Barthel-IndexBarthel-IndexMOco#$MOc@ $?=(PPRPPR!Oa#BM$|=݀<(HilfsmittelHilfsmittelBcm#M**q+`Q*pyW(Funktionelle TestsMini-Mental-State-ExaminationMMSE34m#fMQ*qQ*BL*i(Orientierung, GedchtnisOrientierungd#8M=$((Timed Up & GoTUG4Cq#<M & J-6 (KommentarKommentar2o#dM $&X7^(SelbstdefiniertSelbstdefinierte Felder"Cwq#DM & 4;݀> (MissingsFehlende Werte>$o#|M ($,v\5;(SystemvariablenDBCreated, DBChanged, DBTransferredl4w8 @h 8r Tƒsiehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)K$ۅ17MۅljFelddefinition: Fallnummer`&;: DLЎ= 򬹉Tƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)ۅd& NR;#qPǁ=~2Pǁ=~S" $ >FallnummerDefinitionPersonenkennzeichen zur eindeutigen Identifikation einer Person auch ber verschiedene Aufenthalte hinweg (im Gegensatz zur Aufnahmenummer, s. dort). 5d#S  "HinweiseWenn das Aufnahmeverfahren der Institution keine entsprechende Kennziffer zur Verfgung stellt, kann diese mit dem Gemidas-Programm generiert werden.(#P FormatText, max. 255 Zeichen*lj'  NO1NڍFelddefinition: Aufnahmenummer`&ljv: DLЎ= 򬹉Tƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)& Nvr#W$ & @AufnahmenummerDefinitionKennzeichen zur eindeutigen Identifikation eines Behandlungsfalls (= Anwesenheit einer bestimmten Person zu einem bestimmten Zeitpunkt).B#m  "HinweiseWenn die echte Aufnahmenummer aus Datenschutzgrnden nicht verwendet werden soll, kann eine entsprechende eindeutige Nummer vom Gemidas-Programm generiert werden.(#P FormatText, max. 255 Zeichen*ڍ'  NI#1O#Felddefinition: Nachname`&ڍ: DLЎ= 򬹉Tƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)#& Nʏx#M$,"."FNachnameoptionalHinweiseoptionale Angabe; wird nur lokal gespeichert und nicht transferiert; kann die Datenhaltung und -bereinigung vor Ort erleichtern(#Pʏڍ FormatText, max. 255 Zeichen*ʏ'  NH1PFelddefinition: Vornamed'_= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)& N_x#M$,"."FVorname optionalHinweiseoptionale Angabe; wird nur lokal gespeichert und nicht transferiert; kann die Datenhaltung und -bereinigung vor Ort erleichtern(Y#P FormatText, max. 255 Zeichen*'  NMY1QFelddefinition: Geburtsdatumd'4= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)]& Na4x#$J"L"dGeburtsdatum Tag/Monat optionalHinweiseGeburtsdatum des/der Pat. Aus Datenschutzgrnden kann die Angabe auf das Geburtsjahr beschrnkt werden (Eingabe von 01.01.JJJJ, wobei JJJJ fr das tatschliche Geburtsjahr steht).)]r#R FormatDatum/Zeit [TT.MM.JJJJ]*'  NKr1[RFelddefinition: Geschlechtd'K= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)t& N/Kq#^  0GeschlechtFormatText, max. 1 Zeichen+t#V $$&Kodierung:WweiblichMmnnlich*'  NH?1S?Felddefinition: Wohnortd'= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)?& Ndt#T"V"rWohnort (PLZ)PLZ-Ziffern 3-5 optionalDefinitionPostleitzahl des Wohnortes des/der Pat.P#怉  "HinweiseAus Datenschutzgrnden kann die Angabe auf die ersten beiden Ziffern beschrnkt werden (Eingabe von pp000, wobei pp fr die ersten beiden Ziffern der tatschlichen PLZ stehen).0#` FormatZahl [LONG INTEGER, 5-stellig]*'  NM%1/T%Felddefinition: Alleinlebendd'= JNЎ= 򬹉Tƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)%& NUxq#  " <AlleinlebendDefinitionLebenssituation des/der Pat. zum Aufnahmezeitpunkt. #   "HinweiseAlleinlebend bedeutet, da keine weitere Person (Ehegatte, Lebenspartner, Angehrige, Bekannte, etc.) im Haushalt des/der Pat. lebt.Im Zweifelsfall: Als im Haushalt lebende Personen knnen die gelten, die regelmig auch nachts anwexsend sind.+x#V FormatZahl [INTEGER, 1-stellig]D#ꀈ N"$$NKodierung0nein (nicht alleinlebend)1ja (alleinlebend)I#s D(FAngabe entfllt oder fehlt8trifft nicht zu (z.B. im Heim lebend, Einzelzimmer, jedoch mit 24-stndig anwesendem Personal)9nicht dokumentiert (Lebenssituation unbekannt)*'  NN_1VU_gFelddefinition: Aufnahmedatumd'= JNЎ= WTƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)_& N_#䀾.8S@8"B"^Aufnahmedatum[AufnDatum]DefinitionTag der Aufnahme (aktueller Behandlungsfall))#R88 FormatDatum/Zeit [TT.MM.JJJJ]"=#D88 (*Angabe fehltunzulssig*g'  NN=1 VAFelddefinition: Aufnahmegrundd'g= JNЎ= WTƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)B& N/ #_.8Sr8 t8((Aufnahmegrund (=Hauptdiagnose)[Diagnose], [ICD]DefinitionDie den aktuellen Aufenthalt hauptschlich begrndende Diagnose in Klartext und nach ICD-10 verschlsselt, ggfs. mit Datumsangabe des letzten zugehrigen Akutereignisses - entsprechend dem Erkenntnisstand bei Behandlungsende.qBw #88  N"TJ80 0 0 HinweiseAufgrund der Definition wird die Hauptdiagnose in den meisten Fllen der Entlassungsdiagnose entsprechen, kann jedoch durchaus auch von dieser abweichen, wenn z.B. infolge einer neuen, akuten Erkrankung die Entlassungsdiagnose nicht dieselbe Diagnose ist, die fr die Behandlung zwischen Aufnahme- und Entlassungsdatum begrndend war.Es sollte fr einzeln kodierbare, jedoch zusammengehrende Erkrankungen die hierarchisch allgemeinste Oberkategorie kodiert werden (z.B. Pat. mit Hemiparese und Aphasie bei Zustand nach lnger zurckliegendem Apoplex --> Kodierung als Sptfolgen von Hirngefkrankheiten; Aphasie und Hemiparese knnen dann zustzlich unter Begleitdiagnosen und/oder ICIDH kodiert werden).Da die ICD kein unmiverstndlicher Schlssel ist und durchaus unterschiedlich aufgefat werden kann, sollte auf jeden Fall die Hauptdiagnose auch im Klartext erfat werden, um diese Unterschiede spter ggf. ausgleichen zu knnen.  @#TJ888 FFormatKlartextangabe:Text, max. 255 ZeichenICD-10-Kodierung:Text, max. 10 Zeichen [>A00\.9a??;0][Nach ICD-10-SGB V, Stand 1999]z.B. M17.16RV (V.a. Gonarthrose re.)VERWENDEN SIE KEINE Stern-(*)- und keine Zusatz-(!)-Codes fr das ICD-Feld der behandlungsbegrndenden Diagnose! Sie knnen entsprechende Diagnose-Codes in der Tabelle "Begleitdiagnosen" angeben.Die beiden Zustze der SGB-V (R/L/B und V/Z/A) werden OHNE Leerzeichen dem ICD-Code nachgestellt!w  @gMw @#쀚88 (*Angabe fehltTextfeld frei lassen (BLANK); ICD frei lassen (BLANK)* @A'  NU$@gA1k WgA}LFelddefinition: Letztes Akutereignisd'AA= JNЎ= WTƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)gAA& N9AC#s08S8 ,Letztes Akutereignis (in Bezug auf die Hauptdiagnose)[Datum LAE]DefinitionTag, Monat und Jahr (soweit bekannt) des letzten akuten Ereignisses (z.B. apoplektischer Insult, Myokardinfarkt, Schenkelhalsfraktur, Parkinsonkrise etc.), das in Beziehung zur behandlungsbegrndenden Hauptdiagnose steht.AJI#T 88  "TJ80T 0 T 0T 3 3 HinweiseNicht gemeint ist z.B. die akute Bronchitis zwei Wochen vor einer Aufnahme, die wegen Wiederauffrischungsbehandlung bei Zustand nach Apoplex vor 12 Monaten erfolgte - in diesem Fall ist das Datum des Apoplexes zu kodieren.Bei chronisch progredienten Erkrankungen ohne Akutereignis (z.B. zunehmende Schluckstrungen bei Parkinson-Syndrom) ist auch dann, wenn eine erst krzere Zeit zurckliegende, akute Erkrankung durchaus eruierbar ist, das letzte Akutereignis als entfllt (98.98.9998) zu kodieren, wenn diese Akuterkrankung in keiner Beziehung zur Grunderkrankung oder zur aktuellen Behandlung steht.In Fllen mit mehreren Akutereignissen in Folge (z.B. Apoplex > Akutaufnahme > Verlegung zur Reha nach Apoplex > Sturz mit SHF whrend Reha > Akutverlegung zur OP > Rckverlegung zur Reha nach TEP bei Z.n. SHF > Komplikat.: schwere Angina pect. > Akutverlegung b. V.a. MI > Rckverlegung Reha nach TEP b. SHF etc.pp.) gilt als Datum des letzten Akutereignisses stets das jeweils in Beziehung zum aktuellen Behandlungsanla (kodiert durch die Hauptdiagnose) stehende Ereignis (im Beispiel: bei erstem Reha-Aufenthalt das Datum des Apoplexes, bei beiden weiteren das Datum der SHF). uCYJ#TJ88S8 . Format:Tag:Zahl [INTEGER, 2-stellig]Monat:Zahl [INTEGER, 2-stellig]Jahr:Zahl [INTEGER, 4-stellig]TJISL#88 DLF Angabe entfllt oder fehlt98 / 98 / 9998trifft nicht zu (kein zugehriges Akutereignis)99fr Tag u./o. Monat, falls unbekannt(nur Jahr bekannt = z.B. 99 / 99 / 1994; nur Monat und Jahr bekannt = z.B. 99 / 10 / 1994)99 / 99 / 9999Akutereignis ja, aber Jahr unbekannt BLANKkeine Angabe, ob Akutereignis od. nicht*YJ}L'  NFSLL1 XL\Felddefinition: Woherd'}L'M= JNЎ= WTƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)LPM& NZ'M5N#怴.8S(8 *&DWoher[Woher]DefinitionUnmittelbarer Herkunftsort des/der Pat. bei Aufnahme+PMN#V88 FormatZahl [INTEGER, 2-stellig].5N)#388. 6, Kodierung01Privatwohnung 1)02Krankenhaus (vollstationr) 2)03Krankenhaus (teilstationr) 2)04PflN)}Legeeinrichtung09SonstigesPN #  8 8 :"<Angabe nicht mglich99Herkunftsort unbekannt (nicht dokumentiert)$8)/#q=L\JrS$\JrPJrPJr49X\9I 1) wenn von ambulant (Priv.-Whg.):Hatte Pat. vor Aufnahme ambulante Hilfe ?[m. Hilfe (wenn v. Priv.)]DefinitionFormatKodierungAngabe fehlt(bei Direktaufnahme)Professionelle oder familiale (durch Angehrige, Nachbarn, Bekannte etc.) Hilfe/Untersttzung vor Aufnahme [adaptiert aus: GERASS 95, Sozialministerium Baden-Wrttemberg (Hrsg.)].Zahl [INTEGER, 1-stellig]0nein1nur professionelle Hilfe2nur familiale Hilfe3sowohl professionelle als auch familiale Hilfe9Hilfe/Untersttzung unbekannt (nicht dokumentiert) #@L\JrS$\ǀJƀ\ǀJ4 9bD I((2) wenn aus Krankenhaus:a) Pat. ist aktuell seit wann in kontinuierlicher KH-Behandlung ? [KH akt. seit]DefinitionFormatAngabe fehlt(bei Verlegung)Datum der letzten KH-Aufnahme von ambulant (aus Privatwohnung) oder aus Pflegeeinrichtung (entspr. meistens dem Datum der letzten Direktaufnahme)Datum/Zeit (TT.MM.JJJJ)wenn TAG unbekannt:TT = 15wenn MONAT unbekannt:MM = 06wenn JAHR unbekanntBLANK (Feld ganz freilassen) >/#l} B<rS"T\JrZ\Jr.\ 9R 9Ib) Wo war Pat. davor ?[Wo vor KH]DefinitionFormatKodierungAngabe fehltUrsprnglicher Herkunftsort vor Beginn der aktuell kontinuierlichen KH-BehandlungZahl [INTEGER, 2-stellig]01Privatwohnung 2.1)04Pflegeeinrichtung09Sonstiges99Ursprnglicher Herkunftsort nicht zu ermitteln?3#4 EN\JS"\J* 0 2.1) wenn davor in Privatwohnung: Mit Hilfe ?[m. Hilfe (wenn vor KH in PrivWhg.)]Definition etc.s.o. unter 1))\& NQ 31|Y؍Felddefinition: Entlassungsdatum`&\ : DLЎ= WTƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)6& Nt F#48SH8"J@f(((Entlassungsdatum[EntlDatum]DefinitionTag der Entlassung oder Tag der Verlegung oder Sterbetag)6#R88 FormatDatum/Zeit [TT.MM.JJJJ]"F#D88 (*Angabe fehltunzulssig*؍'  NF1 ZiFelddefinition: Wohind'؍= JNЎ= WTƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)& Nʏ#'48S*8 , FWohin[Wohin]DefinitionKodierung des Entlassungsortes (s.u.) und ggfs. Begrndung fr nderung gegenber ursprnglichem Herkunftsort+#Vʏ؍88 FormatZahl [INTEGER, 2-stellig]Cʏ#;88 N"L$N(Kodierung01Privatwohnung 1)02Krankenhaus (vollstationr)03Krankenhaus (teilstationr)04Pflegeeinrichtung05verstorben09SonstigesH#88 ( *Angabe fehlt99Entlassungsort unbekannt (nicht dokumentiert)t#LHPJrSPJr$J(LI&h1) wenn Entlassung in Priv.-Whg.:Wird Pat. mit ambulanter Hilfe entlassen ?[m. Hilfe (wenn n. Priv.)]DefinitionFormatKodierungAngabe fehlt(bei Entlassung nach Hause)Professionelle oder familiale (durch Angehrige, Nachbarn, Bekannte etc.) Hilfe/Untersttzung nach EntlassungZahl [INTEGER, 1-stellig]0nein1nur professionelle Hilfe2nur familiale Hilfe3sowohl professionelle als auch familiale Hilfe9Hilfe/Untersttzung unbekannt (nicht dokumentiert)*#32PJr@PJrB\^ggfs. Grund fr nderungDefinitionWenn der Entlassungsort ein anderer ist als a) bei Direktaufnahme der unmittelbare Herkunftsort bzw. b) bei Verlegung der ursprngliche Herkunftsort, dann kann in diesem Feld der Grund fr die nderung in Klartext angegeben werden.zt#88  "HinweiseVergleiche Abb. 1, Fallbeispiel c): Grnde fr die nderung von Pflegeheim nach Privat knnten sein: Erhebliche Besserung bei Wiederauffrischungsbehandlung und verbesserte Einbindung des sozialen Netzes (Angehrige)(*Z#P88 FormatText, max. 255 ZeichenW?#쀮88 DFAngabe entfllt oder fehltBLANK (z.B. keine nderung, Pat. verstorben etc.)*Zi'  NO?1[ Felddefinition: BehandlungsartTi 6 <<Ў= Tƒ䉀RFelderHauptdatenmaske)5& Ng #怷48S*8 , FArt[Beh.Art]DefinitionArt der Behandlung im institutionellen Kontext, ggfs. mit Angabe von Unterbrechungen (bei vollstat. Behandlung) oder der Anzahl der Behandlungstage gesamt (bei teilstat. Behandlung)+5V#V88 FormatZahl [INTEGER, 2-stellig]1#088 "b$Kodierung01vollstationr 1)02teilstationr 2)03sonstiges (Dummy-Restkategorie)04ambulant 2)"V7#D88 (*Angabe fehltunzulssig #2NPJrNSPJr ƀ"Ȁ 1) wenn vollstat7 i. behandelt:Unterbrechung ?[Unterbrechung vollstat.]DefinitionUnterbrechung einer vollstationren Reha-Behandlung aufgrund interkurrenter Erkrankungen / sonstiger Komplikationen, ohne da der/die Pat. jedoch verlegt werden mute+7 #V88 NNFormatZahl [INTEGER, 1-stellig][  #88 ><@KodierungAngabe fehlt0nein1ja 1.1)9unbekannt (nicht dokumentiert) ` #D(LPǀJ8ƀS PǀJ8&,1.1) wenn Reha.-Beh. unterbrochen:Anz. Tage ?[AnzTage unterbrochen]DefinitionFormatAngabe fehltDauer der Unterbrechung(en) insgesamt in TagenZahl [INTEGER, 3-stellig]999unbekannt (Dauer nicht dokumentiert)H  #K=8ǀ8S8ǀ8:TVaufgrund von:[Grund]DefinitionKlartextangabe des Grundes / der Grnde fr Unterbrechung(en) der vollstationren Reha-Behandlung (z.B. Pneumonie etc.),` b #X88 FormatMemo (max. 64.000 Zeichen)  #:88 (*Angabe fehltBLANK b  #,UHPJrSPJr ؀"ڀ2) wenn teilstat. od. ambulant:Behandlungstage gesamt[Behandlungstage teilstat]DefinitionIm teilstationren Bereich werden alle Tage als Behandlungstage gezhlt, an denen der/die Pat. in der Institution (Tagesklinik) tatschlich anwesend war.A   # G88  <"*(HinweiseIm typischen Fall ist die Anzahl der Behandlungstage= Zahl der Werktage zwischen Aufnahme und Entlassung minus Zahl der Fehltage+ #V*88 FormatZahl [INTEGER, 3-stellig]A #88 ( *Angabe fehlt999unbekannt (Anzahl nicht dokumentiert)) & W&  1 \ E Felddefinition: Reha-Ergebnis objektivd' w = JNЎ= {Tƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske) & NHw #Ҁ 8U68 8 RReha-Ergebnis objektivDefinitionProfessionelle Beurteilung des Behandlungsergebnisses (durch rzte oder Reha-Team) in Relation zum Behandlungsziel; unmittelbar vor Entlassung zu erheben. A #88  4" HinweiseDiese Information sollte erhoben werden mittels der Fragenformulierung:Wie ist das Behandlungsergebnis bei diesem Patienten / dieser Patientin im Vergleich zum Behandlungsziel einzustufen ? (Beurteilung anhand der Schulnotenskala vorlegen unter Bercksichtigung der Erluterungen; bei Bedarf kann die Skala auf 3 Stufen verkrzt werden - in Anlehnung an: Berlin A er Altersstudie - BASE, 1996)Gegenber der Pilotphase wurde die Kategorie 6 (ungengend) gestrichen, um die Skala 1.) einfacher zu machen, 2.) b. Bed. weiter verkrzen zu knnen (Symmetrie) und 3.) vergleichbarer zu machen (blicherweise haben Bewertungsskalen eine ungerade Anzahl Stufen). Die Verwendung der vereinfachten Skala mu im Kommentar (letzte Seite) vermerkt werden.+ DB #V88 NNFormatZahl [INTEGER, 1-stellig]A C #2 88 Zb\ " Kodierung(vereinfachte Form: kursiv)SchulnotenskalaErluterungen1sehr gut viel besser als erwartet2gut besser als erwartet3befriedigend wie erwartet4ausreichend schlechter als erwartet5mangelhaft viel schlechter als erwartethDB D #88 D$FAngabe entfllt oder fehlt8entfllt (z.B. Pat. verstorben)9nicht beurteilbar (wei nicht)*C E '  NX'D vE 1 ]vE O Felddefinition: Reha-Ergebnis subjektivd'E E = JNЎ= {Tƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske)vE F & N1E 4G #Ҁ_ 8U88 : TReha-Ergebnis subjektivDefinitionIndividuelle Beurteilung des Behandlungsergebnisses (durch Pat.) in Relation zum eigenen Behandlungsziel / den eigenen ErwartungenfF 5K #88  4" HinweiseDiese Information sollte erhoben werden mittels der Fragenformulierung (situativ angepat):Denken Sie bitte noch einmal zurck an den Beginn der Behandlung hier im Krankenhaus / in der Tagesklinik. Wie gut hat die Behandlung hier Ihre ursprnglichen Erwartungen (am Beginn der Behandlung) erfllt ? Verwenden Sie zur Beurteilung bitte die Schulnotenskala. (Skala vorlegen und erlutern; bei Bedarf kann die Skala auf 3 Stufen verkrzt werden - in Anlehnung an: Berliner Altersstudie - BASE, 1996)Gegenber der Pilotphase wurde die Kategorie 6 (ungengend) gestrichen, um die Skala 1.) einfacher zu machen, 2.) b. Bed. weiter verkrzen zu knnen (Symmetrie) und 3.) vergleichbarer zu machen (blicherweise haben Bewertungsskalen eine ungerade Anzahl Stufen). Die Verwendung der vereinfachten Skala mu im Kommentar (letzte Seite) vermerkt werden.+4G K #V88 FormatZahl [INTEGER, 1-stellig]5K M #2 88 Zb\ " Kodierung(vereinfachte Form: kursiv)SchulnotenskalaErluterungen1sehr gut viel besser als erwartet2gut besser als erwartet3befriedigend wie erwartet4ausreichend schlechter als erwartet5mangelhaft viel schlechter als erwartet4K N #A88 D(FAngabe entfllt oder fehlt8entfllt (z.B. Pat. verstorben)9nicht beurteilbar (wei nicht; Pat. versteht Frage nicht, z.B. infolge Aphasie etc.)*M O '  Ng6N jO 1h ^jO I Felddefinition: Begleitdiagnosen und BegleitmorbidittTO O 6 <<Ў= Tƒ䉀RFelderHauptdatenmaske)jO & NO O )O Ł #S8T8 V@pBegleitdiagnosen undBegleitmorbidittDefinitionDiagnosen: Alle behandlungsrelevanten Begleiterkrankungen und Behinderungen, die nach ICD-10 verschlsselt werden mssen.Morbiditt: Explizite Ja/Nein-Erfassung ausgewhlter Begleiterkrankungen mit Unterscheidung schwer/nicht schwer" #~E88 N ""H8H@Hq'HinweiseDie ICD-10-Kodierung soll mind. 4-stellig vorgenommen werden. Wichtig ist im Hinblick auf die gemeinsame Datenbank die Angabe des Punktes und/oder fhrender Nullen, um Fehlkodierungen zu vermeiden.Beispiel: Sonst. Salmonellen-Infektion,ICD A02.8Sepsis n.n.bez., ICD A41.9Taubheit n.n.bez., ICD H91.9Bei ICD-Ziffern ohne 4. Stelle (z.B. Z.n. Apoplex, ICD I64) soll die fehlende Ziffer mit einem Bindestrich identifiziert werden (I64.-).Im Sinne einer besseren Standardisierung wurde mit Version 3.0 die explizite Erfassung bestimmter Begleiterkrankungen eingefhrt, die mittels Auswahllisten als vorhanden/nicht vorhanden sowie als schwer/nicht schwer kodiert werden sollen. Zu beachten: NICHT vorliegende Erkrankungen sind als explizit als NEIN zu kodieren! Die Erfassung der Begleitmorbiditt kann dann die Erfassung der Begleitdiagnosen vollstndig ersetzen. Mit Blick auf die DRG's sollten jedoch weiterhin alle behandlungsrelevanten Diagnosen, die nicht explizit abgefragt werden, zustzlich verschlsselt werden.CŁ  #?BH,8j8l~& KlartextICD-9-CodeICD-10-CodeBegleitmorbidittFormatText, max. 255 ZeichenText, max. 10 ZeichenText, max. 10 ZeichenZahl [INTEGER, 1-stellig]|  # 88 "B$Kodierung(nur fr Begleitmorbiditt)0Nein1Ja, nicht schwer2Ja, schwer8nicht beurteilbar9keine Angabe* I '  N`/ 1_ Felddefinition: ICIDH / Schdigung (Impairment)`&I : DLЎ= pTƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske) 2 & N : #΀868 8"RSchdigung (Impairment)DefinitionS-Code der im Vordergrund stehenden Schdigung (s. ICIDH, 2. Auflage, Ullstein-Mosby, 1995)S2 ' #88  4"HHinweisez.B.Schwere funktionelle Schdigung der KommunikationS30.0R: #H88 $$FormatText, max. 6 Zeichen (da bis zwei Stellen hinter dem Punkt mgl.)' #:88 ("*HAngabe fehltBLANK* '  Ng6 G 1`G a Felddefinition: ICIDH / Fhigkeitsstrung (Disability)d' = JNЎ= pTƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske+G ֎ ' N #΀+8D8 F"`Fhigkeitsstrung (Disability)DefinitionF-Code der im Vordergrund stehenden Fhigkeitsstrung(s. ICIDH, 2. Auflage, Ullstein-Mosby, 1995)֎ ֎ #*588  Z"HHinweisez.B.Schwierigkeit beim entfernten Einkaufen (nicht infolge Schwierigkeiten im Benutzen von Verkehrsmitteln);F47.2fakultativ ergnzt durch:Schweregrad: 1 (=Schwierigkeiten bei der Ausfhrung)F47.21Prognose: 2 (=Verbesserung mglich)F47.212& #LH88 $$FormatText, max. 7 Zeichen 7 #:88 ("*HAngabe fehltBLANK* a '  Nd37 1a C Felddefinition: ICIDH / Beeintrchtigung (Handicap)`&a % : DLЎ= pTƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske) N & NB% #Ҁ8>8"@$\Beeintrchtigung (Handicap)DefinitionB-Code der im Vordergrund stehenden Beeintrchtigung und Skalenwert (Score) der zugehrigen Skala(s. ICIDH, 2. Auflage, Ullstein-Mosby, 1995)uN #88  @"HHinweisez.B.Beeintrchtigung der Orientierung:Code = 1Teilweise kompensierte Strung:Score = 37 l #nH88 $$Format2 Zahlen [jeweils INTEGER, 1-stellig]  #:88 ("*HAngabe fehltBLANK*l C '  NN 1Tb D Felddefinition: Barthel-Indexv6C  @ PlЎ= V ր Tƒ䉂FelderHandlungsanleitungenHauptdatenmaske) 0 & Nf R#t(m "Barthel-Indexe0 #,PJ8$&PJN8,( ր8F րbei AufnahmeDefinitionBeurteilung der Selbstndigkeit in 10 Items [siehe Handlungsanleitungen nach AGAST, 1995] bei Aufnahme (Zeitraum zwischen 2.-5. Behandlungstag einhalten).  #88  ""HHinweiseDie Einstufung kann prinzipiell von allen Mitgliedern des Reha-Teams durchgefhrt werden (Berufsgruppe jeweils angeben, s.u.). Der Gesamtscore braucht nicht berechnet und eingegeben zu werden (wird vom Programm berechnet).7 H #nH88 $"$HFormatjedes Item: Zahl [INTEGER, 2-stellig]N ( #H88 $("*$HAngabe fehltBLANK (vermeiden, da sonst Score nicht zu errechnen !)=H e #5EH,PJr$BPJrD`$bHBeurteilung erfolgte durchDefinitionPatientenbezogene Kodierung der Berufsgruppe, die die Barthel-Einstufung bei Aufnahme vorgenommen hat+( . #VH88 $"$HFore . C matZahl [INTEGER, 2-stellig]Je  #H88 $"4$$Kodierung01Pflegekraft02Arzt03Therapeut04Team05Andere u.  #88 @D(F@Angabe entfllt oder fehlt98entfllt (es ist keine Einstufung erfolgt)99unbekannt (nicht dokumentiert)k  #0uE,PJ8$*PJN8(, րJ6L րbei EntlassungDefinitionBeurteilung der Selbstndigkeit in 10 Items [siehe Handlungsanleitungen nach AGAST, 1995] bei Entlassung (= in der letzten Behandlungswoche).  #88  ""HHinweiseDie Einstufung kann prinzipiell von allen Mitgliedern des Reha-Teams durchgefhrt werden (Berufsgruppe jeweils angeben, s.u.). Der Gesamtscore braucht nicht berechnet und eingegeben zu werden (wird vom Programm berechnet).7  #nH88 $"$HFormatjedes Item: Zahl [INTEGER, 2-stellig]N   #H88 $("*$HAngabe fehltBLANK (vermeiden, da sonst Score nicht zu errechnen !)?  #9=H,PJr$BPJrD`$bHBeurteilung erfolgte durchDefinitionPatientenbezogene Kodierung der Berufsgruppe, die die Barthel-Einstufung bei Entlassung vorgenommen hat;  #vH88 $ ""$HHinweiseAngaben entfallen, wenn Pat. verstorben+ } #VH88 $"$HFormatZahl [INTEGER, 2-stellig]J b #H88 $"4$$Kodierung01Pflegekraft02Arzt03Therapeut04Team05Andere} v #88 @D(F@Angabe entfllt oder fehlt98entfllt (keine Einstufung erfolgt; Pat. verstorben)99unbekannt (nicht dokumentiert))b & O{Ov  , &Item-Definitionen: siehe Handlungsanleitung: Barthel - Index; In: Geriatrisches Basisassessment: Handlungsanleitungen fr die Praxis (S. 23-29) / Hrsg.: Arbeitsgruppe Geriatrisches Assessment (AGAST). Red.: M. Bach, W. Hofmann, T. Nikolaus, Mnchen: MMV Medizin Verlag, 1995 (Schriftenreihe Geriatrie-Praxis). ISBN 3-8208-1273-3.]* D '  ND 1c E Felddefinition: PPRTD 6 <<Ў= Tƒ䉀RFelderHauptdatenmaske)  & N\ a R#tm PPR,  # DPu8$"bPu8 d ~beiAufnahme:Stufe AStufe S (optional)DefinitionStufe A (und optional Stufe S) der Pflegeeinstufung gem PPR am Aufnahmetag+a U@ #V88  U@ D "HFormatZahl [INTEGER, 1-stellig]2 A #dH88 $",$$Kodierung1Stufe 12Stufe 23Stufe 38U@ A #p88 @($*@Angabe fehlt9unbekannt (nicht dokumentiert)JA 3C #*9(DPu8$"fPu8hbeiEntlassung:Stufe AStufe S (optional)DefinitionStufe A (und optional Stufe S) der Pflegeeinstufung gem PPR am letzten Behandlungstag+A C #V88 "HFormatZahl [INTEGER, 1-stellig]23C D #dH88 $",$$Kodierung1Stufe 12Stufe 23Stufe 3sC E #88 @D(F@Angabe entfllt oder fehlt8Einstufung entfllt (z.B. Pat. verstorben)9unbekannt (nicht dokumentiert))D E & NLE 4F 1d4F L Felddefinition: HilfsmittelPE F 3 6:Ў= Tƒ䉂FelderHauptdatenmaske)4F F & Ns!F G R#tBm:<Neu verordnete HilfsmittelF :H #88 $*&(DefinitionZwischen Aufnahme- und Entlassungstag neu (d.h. zustzlich) verordnete Hilfsmittel, unabhngig vom Lieferstatus G J #:'D88$L4NHVordefinierte HM:RollstuhlRollator/DeltaradGehstock/-sttzeBadebrettToilettensitzerhhungBadelifterFormatKodierungAngabe entfllt oder fehltZahl [INTEGER, 1-stellig]0nein1ja8entfllt (z.B. Pat. verstorben)9unbekannt (nicht dokumentiert)e:H K #(H(8284N$PHSonstige HilfsmittelDefinition(Zustzlich) andere(s) HM verordnet, Angabe(n) in Klartext(J K #PH88 $"$HFormatText, max. 255 Zeichen K uL #@H88 $."0$HAngabe entflltBLANK*K L '  N^-uL L 1oeL ԁ Felddefinition: Mini-Mental-State-Examination`&L ]M : DLЎ= &nϹTƒ䉂FelderGruppeHauptdatenmaske)L M & N]M O #8*8 ,F$HHMMSE bei AufnahmeDefinitionMini-Mental-State-Examination nach Folstein, Folstein & McHugh (1975) in der bersetzung und Anleitung von: AGAST (Hrsg.), Geriatrisches Basisassessment, MMV Medizin Verlag, 1995; durchzufhren am 2.-5. Behandlungstag.rM #H88 $ ."$HHinweiseDokumentiert wird nur der Gesamtpunktwert (Score 0 bis 30 PO L kte.). Interpretation: 25-30 Pkte.:Keine kognitive Einschrnkung18-24 Pkte.:Leichte Einschrnkung 0-23 Pkte.:Schwere Einschrnkung~O #H88 $D(F$Angabe entfllt oder fehlt98Test nicht durchfhrbar (z.B. infolge Aphasie)99keine Angaben (Test abgelehnt o..)* ԁ '  NY( - 1f- Felddefinition: Orientierung, Gedchtnisl)ԁ C VRЎ= &nϹ%Tƒ RFelderGruppeHauptdatenmaske)- ‚ & N& | #M8N8"Pl&nOrientierung, Gedchtnis (optional)DefinitionQualitative rztliche Einschtzung von Orientiertheit, Lang- und Kurzzeitgedchtnis auf der Grundlage einer strukturierten Anamnese und Untersuchung (z.B. auch Screening nach LACHS et al., 1990); am 2. bis 5. Behandlungstag zu erheben.‚  #88 @ ""@HinweisePrinzipiell ist der MMSE als standardisierter Test vorzuziehen; bei Nicht-Durchfhrbarkeit infolge Aphasie oder Ablehnung ist es jedoch sinnvoll, die nicht-standardisierte, qualitative rztliche Einschtzung als Schtzung heranzuziehen.+| ͆ #V88 @"@FormatZahl [INTEGER, 1-stellig] _ #88 @"4$@Kodierung0Keine Einschrnkung (rtlich, rumlich und zeitlich orientiert; keine offensichtlichen Gedchtniseinbuen)1leichte oder fragliche Einbuen in den genannten Qualitten2mittel- bis schwerergradige, eindeutige Einbuen v͆ j #88 @D(F@Angabe fehlt oder entfllt8entfllt (z.B. MMSE liegt vor)9Orientierung und Gedchtnis nicht beurteilbar*_ '  NNj 1g Felddefinition: Timed Up & God' F = JNЎ= &nϹTƒ䉀RFelderGruppeHauptdatenmaske) o & N*`F #b 8:(PJ8rHHtPJ8r$v(HTimed Up & Gobei Aufnahmebei EntlassungDefinitionErgebnis des Timed Up & Go nach Podsiadlo & Richardson (1991) in der bersetzung und Anleitung von: AGAST (Hrsg.), Geriatrisches Basisassessment, MMV Medizin Verlag, 1995bei Aufnahme = zwischen dem 2. und 5. Behandlungstagbei Entlassung = in der letzten Behandlungswocheo I #VH88 $ 0"=H(H$ԀHinweiseDokumentiert wird nur das Ergebnis des Tests in Sekunden; der verwendete Stuhl mu Armlehnen haben; Pat. drfen Hilfsmittel (z.B. Gehstock, Rollator) verwenden; eine Stoppuhr ist nicht zwingend erforderlich; nach 300 Sekunden ist der Test abzubrechen.WICHTIG:Wenn ein Patient nicht gehen kann, dann MUSS als Testwert 997 angegeben werden ! Dieses ist eine wichtige Information und mu unterschieden werden von anderen Grnden fr fehlende Werte (s.u.) !+  #V88 j"jHFormatZahl [INTEGER, 3-stelI  lig]I #;H88$ $^:`$KodierungAngabe entfllt oder fehlt001-299Vom Pat. bentigte Zeit in Sekunden300Test bei 300 sec abgebrochen997Pat. kann nicht gehen, auch nicht mit Hilfsmitteln998Test entfllt aus anderen med. Grnden(bei Entlassung auch: Pat. verstorben)999Test abgelehnt* '  NJ F 1hF Felddefinition: KommentarT 6 <<Ў= Tƒ䉀RFelderHauptdatenmaske)F & N` #88 224H(KommentarHinweiseAb Gemidas-Version 2.0 kann zu jedem Behandlungsfall ein ausfhrlicher Kommentar (Memo-Feld, bis 64KBbyte Text) abgelegt werden.Diese Mglichkeit sollte insbesondere bei den Fllen, die nicht eindeutig in das vorgegebene Kodierschema passen, sowie bei denen, wo gezielt von den Vorgaben abgewichen wurde, genutzt werden.* '  NX' > 1i> Felddefinition: Selbstdefinierte FelderT 6 <<Ў= Tƒ䉀RFelderHauptdatenmaske+> ' N z #868 8NB*D=H(܃=HpTJ=8(((((TJ8Selbstdefinierte FelderAb Gemidas-Version 2.0 knnen beliebig viele zustzliche Datenfelder definiert werden, zu denen jeweils ein Wertepaar (unter der Annahme, da die Kombination bei Aufnahme / bei Entlassung besonders hufig ist) erfat wird. Diese Datenfelder knnen institutionsspezifisch den Erfordernissen angepat werden und werden auch an die Zentrale transferiert, soda nach Absprache ggfs. diese Felder auch in die entsprechenden Statistiken einbezogen werden knnen.Beschrnkungen: Erlaubte Datenformate der selbstdefinierten Felder sind:Datum/Zeit [mit allen Anzeigeformaten]Fliekommazahl [mit allen Anzeigeformaten]Ganzzahl [mit allen Anzeigeformaten]Text [max. 255 Zeichen; mit allen Anzeigeformaten]Die selbstdefinierten Felder knnen nur als Wertepaar (nicht als Einzelwerte) angezeigt werden; wird nur ein Wert fr ein selbstdefiniertes Feld bentigt, so ist der andere Wert frei zu lassen (BLANK).* '  N[*z 1 j  Vom Umgang mit fehlenden Werten (Missings)K# J ( F  Vom Umgang mit fehlenden WertenO 2 4: Ў= Tƒ䉂FelderHauptdatenmaske)J & `: " & uDie Kodierungen der Variablen sind so ausgelegt, da mglichst einheitlich zu allen Feldern auch festgehalten werden kann, warum einzelne Werte fehlen. Es empfiehlt sich, hiermit ebenso sorgfltig umzugehen, wie mit sog. echten Werten. Prinzipiell gibt es drei wesentliche Grnde fr fehlende Werte (Missings):C q ] TJ8(((Logische Missings (Code: 8, 98, 998 usw. je nach Stellenzahl)Logische Missings entstehen vor allem, wenn die standardisierte Fragestellung des Erfassungsbogens auf den individuellen Fall nicht zutrifft (z.B. Frage nach dem Datum des letzten Akutereignisses, wenn es kein solches gegeben hat).Diese Kodierung ist immer dann anzuwenden, wenn gilt: Diese Information kann es in diesem Kontext logischerweise definitiv nicht geben.Sporadische Missings (Code: 9, 99, 999 usw. je nach Stellenzahl)Sporadische (oder unsystematische im Gegensatz zu den logischen) Missings entstehen vor allem, wenn einzelne Informationen aufgrun" q d individueller Konstellationen erklrbar fehlen (ausgelassen, nicht dokumentiert, bersehen, wei nicht, verweigert etc.).Diese Kodierung ist immer dann anzuwenden, wenn gilt: Obwohl es die Information prinzipiell htte geben knnen, mu abschlieend konstatiert werden: die Information fehlt definitiv und ist definitiv auch nicht mehr zu erhalten.K"  > JTJ8(Technische Missings (Code: BLANK = leer)Technische Missings sind solche, die unbemerkt und ungewollt im Zuge (je-)der Datenerhebung, dokumentation und -eingabe entstehen.Diese Kodierung ist immer dann anzuwenden, wenn gilt: Die Information fehlt und keiner wei warum - vielleicht findet sie sich aber noch irgendwo...q  % Obwohl es zunchst vielleicht nicht so klingt, ist eine entsprechend sorgfltige Kodierung doch fr die allenthalben erforderliche Datennachbearbeitung von unschtzbarem Nutzen: Im wesentlichen mu man sich nur noch um die BLANKs kmmern - und wann immer man hier eine Klrung erzielt, kann diese endgltig durch eine der beiden anderen Missing-Codes dokumentiert werden - oder man findet tatschlich noch wertvolle echte Informationen, ohne lange umsonst nachgeprft zu haben.1 0 1k0 / _ , (:q8Np0  ^#$68򬹀Stammdatena_ 0 R#t848WAufnahmeO  ?#N 48WQEntlassungO0  ?#N 48@"=BehandlungM  ?#N48{ErgebnisJ  e ?#N48pICIDHU  ?#N,48B5BegleitdiagnosenRe  ?#N&48ョ:Barthel-IndexH  T ?#N48?=PPRP   ?#N"48|=݀HilfsmittelWT  ?#N048&nϹFunktionelle TestsN I ?#N48J-KommentarT ?#N*48X7Selbstdefiniert0I  O#n`8084;݀Vom Umgang mit fehlenden Werten (Missings)5 Z#j8DZJ8r Tƒsiehe auch: Datenerfassung (Hauptdatenmaske)' % 8rN1  1 l E H 5 : :Ń8򬹀Stammdaten9 [ r8Ń8WWQ@"={AufnahmeEntlassungBehandlungErgebnis1H 1Gm #  # Xǁw~8vJ"ŀQI3Q24ҀQA{/%QBé΀Q=Q^=QStammdatenFallnummerAufnahmenummerNachnameVornameGeburtsdatumGeschlechtWohnortAlleinlebend1 T 1nT  Q#  ^ Zǁu~8pTnQB4Q『r`Q7AufnahmeAufnahmedatumAufnahmegrundLetztes AkutereignisWoher1T 4 1o4  s,  G ^XZǁu~8lQb7QEntlassungEntlassungsdatumWohin14  1p ] A ] D XZǁu~8㤄=Qթ`ErgebnisReha-Ergebnis objektivReha-Ergebnis subjektiv1  1q Q@ f] Q@ Q rZǁu~8QQICIDHSchdigung (Impairment) Q@ ] Fhigkeitsstrung (Disability)Beeintrchtigung (Handicap)1 @ 1r@ 8A eQ@ 8A Q rZǁu~8q+`QqQ=Funktionelle TestsMini-Mental-State-ExaminationOrientierung, GedchtnisTimed Up & Go1@ iA 1YsiA A (8A A $ WR!iA A 1WtA C Barthel-Index: HandlungsanleitungT(A 7B , (P&<Barthel - Index: HandlungsanleitungenZA B B T0tǀus#Հ%`GEssenTransferW7B C 耕4 u`<ՀX-FրiUr#(㥾؀ъ˥Persnliche Hygiene (Waschen)ToilettenbenutzungSelbstndiges BadenGehen auf Flurebene/RollstuhlfahrenTreppensteigenAn- und AuskleidenStuhlkontinenzUrinkontinenz1B D 1uD E R)C kD ) "R& XHandlungsanleitung zum Barthel - Index]D E < Hp YOQuelle:Geriatrisches Basisassessment:Handlungsanleitungen fr die Praxis (S. 23-29) kD E * "u0 Hrsg.: Arbeitsgruppe Geriatrisches Assessment (AGAST). Red.: M. Bach, W. Hofmann, T. NikolausMnchen: MMV Medizin Verlag, 1995 (Schriftenreihe Geriatrie-Praxis)ISBN 3-8208-1273-3. Y(E AF 1vAF I Essen (Handlungsanleitung Barthel-Index)@E F D XO ր'⻌X'Essen (Handlungsanleitung Barthel-Index)ItemsQuelleAF H 0 .t!10 Punkte:Unabhngig, der Patient kann eine Mahlzeit selbstndig von einem Tablett oder dem Tisch einnehmen, wenn jemand das Essen in Reichweite stellt. Er mu in der Lage sein, technische Hilfsmittel, falls bentigt, selbst einzusetzen, das Essen zu schneiden, Salz und Pfeffer zu benutzen, Butter zu streichen, usw. Er mu diese Ttigkeiten in einer angemessenen Zeit ausfhren knnen.5 Punkte:Einige Hilfe ist notwendig (Lebensmittel schneiden usw., wie oben angefhrt).TF WI - *t!0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen, um 5 Punkte zu erhalten.k1H I : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Index\+WI J 1wJ O Transfer (Handlungsanleitung Barthel-Index)`I J D XO ր'⻌X'Transfer Bett - Rollstuhl und zurck (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle?J N 0 .t!15 Punkte:Unabhngig in allen Phasen dieser Ttigkeit. Der Patient kann das Bett in seinem Rollstuhl sicher ansteuern, bettigt die Bremsen, hebt die Furasten an, fhrt den Transfer zum Bett sicher durch, legt sich hin, kommt aus dem Liegen zu einer sitzenden Position an der Bettkante, wechselt die Position des Rollstuhles, falls ntig, um den Transfer zurck in den Rollstuhl sicher durchzufhren und fhrt dann den Transfer durch.10 Punkte:Der Patient bentigt entweder geringe Hilfen in der einen oder anderen Phase der obengenannten Aktivitten oder eine Beaufsichtigung bei der einen oder anderen Phase dieser Aktivitten aus Sicherheitsgrnden. Diese geringe Hilfe sollte ein Ausma nicht bersteigen, welches ein gleichaltriger Lebenspartner regelmig leisten kann.AJ BO 0 .#t!5 Punkte:Der Patient kann eine sitzende Position ohne Hilfe einer zweiten Person einnehmen, aber mu vom Bett zum Rollstuhl getragen werden oder bentigt beim Transfer erhebliche Hilfe. 0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen, um 5 Punkte zu erhalten. k1N O : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexg6BO 1x Persnliche Hygiene (HandlungsanleO O itung Barthel-Index)OO D XO ր'⻌X'Persnliche Hygiene (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle Ȃ . *t!5 Punkte:Der Patient kann Hnde und Gesicht waschen, das Haar kmmen, die Zhne putzen. Fr Mnner gilt, da sie ihren jeweiligen Rasierer benutzen knnen, dabei mssen sie die Klinge selbst einsetzen bzw. den Stecker in die Steckdose stecken knnen und den Rasierer selbstndig von einer Ablage oder dem Waschtisch nehmen knnen. Frauen mssen Make up selbstndig auflegen knnen. Aufwendige Frisuren oder das Flechten von Zpfen mssen sie nicht selbstndig durchfhren knnen. }P E - *t!0 Punkte:Die Voraussetzungen, um 5 Punkte zu erreichen, sind nicht gegeben. k1Ȃ : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexf5E  1y g Toilettenbenutzung (Handlungsanleitung Barthel-Index)N D XO ր'⻌X'Toilettenbenutzung (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle4 ܆ . * t!10 PunkteDer Patient kann die Toilettenbenutzung selbstndig durchfhren, hierbei Kleidung selbstndig an- und ausziehen, kann das Verschmutzen der Kleidung bei der Toilettenbenutzung vermeiden und benutzt selbstndig das Toilettenpapier. Er kann einen Wandhandgriff oder andere Haltegriffe zur Untersttzung benutzen, falls erforderlich. Wenn es erforderlich ist, eine Bettpfanne als Toilette zu benutzen, mu er in der Lage sein, diese auf einen Stuhl zu stellen, sie nach Benutzung auszuleeren und zu reinigen.  0 .t!5 Punkte:Der Patient bentigt Hilfe wegen des fehlenden Gleichgewichtes oder beim Umgang mit der Kleidung oder bei der Benutzung des Toilettenpapiers.0 Punkte:Der Patient kann die Voraussetzungen nicht erfllen, 5 Punkte zu erhalten. k1܆ g : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexg6 Έ 1zΈ < Selbstndiges Baden (Handlungsanleitung Barthel-Index)Og a D XO ր'⻌X'Selbstndiges Baden (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuellep@Έ ъ 0 .t!5 Punkte:Der Patient kann selbstndig in der Badewanne oder Dusche ein Vollbad/Duschbad nehmen und sich abseifen. Er mu in der Lage sein, hierbei alle Handlungen selbst auszufhren, ohne da eine weitere Person anwesend ist. 0 Punkte:Der Patient kann die Voraussetzungen nicht erfllen, um 5 Punkte zu erlangen. k1a < : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-IndexwFъ 1q{ Gehen auf Flurebene/Rollstuhlfahren (Handlungsanleitung Barthel-Index)O< F D XO ր'⻌X'Gehen auf Flurebene (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle . *t!15 Punkte:Der Patient kann mindestens 50 in gehen ohne Hilfe oder berwachung. Er kann hierbei Gurte oder Prothesen benutzen, einen Stock oder Unterarmgehsttzen bzw. ein anderes Gehhilfsmittel, nicht jedoch einen Gehwagen (weitgehende bernahme von Krpergewicht und Gleichgewicht durch das Hilfsmittel). Der Patient mu in der Lage sein, eventuell benutzte Grtel selbstndig zu ffnen oder zu schlieen, sich selbstndig aufzusetzen und hinzusetzen, technische Hilfsmittel in richtige Positionen fr die Benutzung zu bringen und sie beim Sitzen zur Seite zu stellen. Das Anlegen und Ausziehen von Bruchbndem wird unter Anziehen eingestuft. F Տ . *Ut!10 Punkte:Der Patient bentigt geringe Hilfe oder berwachung (siehe 2.) bei einer der oben genannten Ttigkeiten, kann jedoch mindestens 50 m mit wenig Hilfe gehen. H ) + &:&OՏ ) < Fahren mit einem Rollstuhl%Տ N 0 .t!5 Punkte:Der Patient kann nicht selbstndig gehen, aber einen Rollstuhl selbstndig bedienen. Er mu in der Lage sein, um Ecken herumzufahren, umzudrehen, den Rollstuhl an einen Tisch heranzufahren, ebenso an Bett, Toilette usw. Er mu mindestens 50 in mit dem Rollstuhl fahren knnen. Diese Bewertung darf nicht vorgenommen werden, falls der Patient Punkte fr das Gehen erhlt ! 0 Punkte:Der Patient erfllt weder die Voraussetzungen, 10 Punkte, noch die Voraussetzung, 5 Punkte zu erhalten. k1) : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexb1N  1q| * Treppensteigen (Handlungsanleitung Barthel-Index)J D XO ր'⻌X'Treppensteigen (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle 2 2t!10 Punkte:Der Patient ist in der Lage, eine Reihe von Stufen sicher ohne Hilfe oder berwachung herauf- oder herabzusteigen. Er darf und sollte den Handlauf benutzen, Handstock oder Unterarmsttzen, wenn ntig. Er mu in der Lage sein, Handstock oder Unterarmsttzen beim Treppensteigen zu tragen. 5 Punkte:Der Patient bentigt Hilfe oder berwachung bei einer der oben aufgefhrten Ttigkeiten. 0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen, 5 Punkte zu erlangen. k1 * : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexf5 10} Z An- und Auskleiden (Handlungsanleitung Barthel-Index)N* " D XO ր'⻌X'An- und Auskleiden (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelleN p 0 .=t!10 Punkte:Der Patient ist in der Lage, sich selbstndig an- und auszuziehen, Schuhschnallen zu befestigen (es sei denn, es ist ntig, hierfr spezielle Vorrichtungen zu nutzen). Er mu auch in der Lage sein, ein Korsett oder ein Bruchband anzulegen, falls dieses verordnet ist. An die Behinderung angepate Kleidung (Anziehhilfe, Freizeitschuhe, Kleidungsstcke mit Knopfleiste auf Bauch und Brustseite) darf verwandt werden, wenn ntig. 5 Punkte:Der Patient bentigt Hilfe beim An- und Ausziehen oder beim Schlieen/Befestigen von Kleidungsstcken. Er mu mindestens die Hlfte der Ttigkeit selbst durchfhren und dieses in einer angemessenen Zeit. Bei Frauen wird die Benutzung eines BH oder eines Hfthalters nicht bewertet, es sei denn, diese Kleidungsstcke sind rztlich verordnet. R" - *t!0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen, 5 Punkte zu erlangen. k1p Z : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexb1 1U~ Stuhlkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)JZ J D XO ր'⻌X'Stuhlkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle D 2 2t!10 Punkte:Der Patient kann seinen Stuhlgang kontrollieren und ist kontinent. Er kann ein Zpfchen einfhren oder selbstndig ein Mikro-Clist benutzen, wenn ntig (wie bei querschnittsgelhmten Patienten, die ein Stuhltraining durchfhren). 5 Punkte:Der Patient bentigt Hilfe beim Einfhren eines Zpfchens oder Benutzen eines Klismas bzw. ist gelegentlich inkontinent. 0 Punkte:Der Patient erfllt nicht die Voraussetzungen 5 Punkte zu erlangen. k1J : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Indexa0D  1  Urinkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)I D XO ր'⻌X'Urinkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index) ItemsQuelle.  0 .t!10 Punkte:Der Patient ist Tag und Nacht kontinent  . Patienten mit Querschittslhmung, die einen Dauerkatheter oder andere externe Harnableitungen und Beinbeutel tragen, mssen diese selbstndig versorgen einschlielich Reinigung der verwandten Hilfsmittel und hierbei ebenfalls Tag und Nacht kontinent sein. 5 Punkte:Der Patient ist gelegentlich inkontinent oder kann nicht ausreichend lange auf eine Bettpfanne warten bzw. zeitgerecht zur Toilette kommen. Er bentigt Hilfe bei externer Harnableitung. tG K - *t!0 Punkte:Der Patient ist nicht in der Lage, 5 Punkte zu erreichen. k1  : DbT~8 ョ: siehe auch: Felddefinition: Barthel-Index1K  1[  *  %  W1 1X O yY| Helvzu{v|wTms Rmn  FunSymbol eTimes New Roman#ArialmStcCourier New~\Timese DaGHelveticaA7 Couriern-#otheGenevaSCMS Serifcun-#MS Sans SerifyNew YorktcSystem#SWingdingsClTahomac #Monotype SortsArial Rounded MT Boetype SortsArCG Timesed MT BoeLinePrinterCGUniversLiMarlettrUnLucida ConsoleMaLucida Sans UnicodeMT ExtraoleLuAlgerian UnicodeMTBookman Old StyleAlBraggadocioBoBritannic BoldBrBrush Script MTBrCentury GothicBrColonna MTMTCeDesdemonaicCoFootlight MT LighteKino MTFoWide LatinLightKiMatura MT Script CaPlaybillMaBook Antiquat CaPlArial NarrowBoMonotype CorsivaArCentury SchoolbookoHaettenschweilerCeMap SymbolsbookHaGaramondeilerMaMS OutlookGaArial BlackMSComic Sans MSArImpactckCoVerdana MSImWebdingsVeTimes New Roman CEeTimes New Roman CyrTimes New Roman GreTimes New Roman TurTimes New Roman BalArial CEoman TurTiArial Cyrman BalArArial GreekArArial TurArArial BalticArCourier New CEArCourier New CyrCoCourier New GreekCoCourier New TurCoCourier New BalticoTIMES CE TurCoTIMES CyrBalticTITIMES GreekTITIMES TurTITIMES BalticTIHELVETICA CETIHELVETICA CyrHEHELVETICA GreekHEHELVETICA TurHEHELVETICA BalticHETahoma CErHETahoma CyrticTaTahoma GreekTaTahoma TurTaTahoma BalticTaLucida Console CETaLucida Console CyruLucida Console GreeLucida Console TuruBookman Old Style CBookman Old Style GBookman Old Style TBookman Old Style BDesdemona GreekTBoArial Narrow CEBDeArial Narrow CyrArArial Narrow GreekrArial Narrow TurArArial Narrow BalticGaramond CEurArGaramond CyrlticGaGaramond GreekGaGaramond TurGaGaramond BalticGaArial Black CEGaArial Black CyrArArial Black GreekArArial Black TurArArial Black BalticrComic Sans MS CEArComic Sans MS CyrCoComic Sans MS GreekComic Sans MS TurCoComic Sans MS BaltiImpact CES TurCoImpact Cyr BaltiImImpact GreekImImpact TurImImpact BalticImVerdana CEImVerdana CyrVeVerdana GreekVeVerdana TurVeVerdana BalticVe0$  !!        {rNdnp ?k&40:jD2X LV ` ( % Q 4 >ʇH`    R\Nf3  T   K    = Ă I& +0 : PD I *  XR \  i  `tفFdPZm h0i5:YDNX,bl&vt'% p 9PI%+K4NX'p 4j2QkkK=ĂI+PI*Xi`فdm PI+KX*=ف`i dmIĂ?ʇ??ʇʇp ??% p   PI+KX*=ف`i dmIĂp * =% I2ف?`i%9'%9Q ?ʇʇN3d'%9p p j3Np ĂjN42Qj3jj?%mp  '% 9?IĂ3#;{/(&(;)i24BC DATA_TEST;Add-In-ManagerAdd-Ins: Client-spezifische Installation Administrator Akutereignis, Datum: Definitionen, Formate8Alleinlebend: Definitionen, Formate<Anmelden@Aufnahmedatum: Definitionen, FormateLAufnahmediagnosePAufnahmediagnose: Definitionen, FormateTAufnahmenummer, suchenXAufnahmenummer: Definitionen, Formate\Auswahlkriterien: Drucken`Auswahlkriterien: MarkierungdBarthel-Index (Datenmaske)hBarthel-Index, Eingabe-Reihenfolge ndernlBarthel-Index: Definitionen, FormatetBegleitdiagnosen (Datenmaske)xBegleitdiagnosen: Definitionen, Formate|Behandlungsart: Definitionen, FormateBehandlungsbegrndende Diagnose: Definitionen, FormateBenutzergruppenBerichteBeta-VersionClientsDatenerfassung Datenerfassung (Hauptdatenmaske)Datenerfassung, inaktiviertDatenerfassung, MissingsDatenerfassung, bersichtDatenformat: bersicht der FelddefinitionenDatenformateDatenformate: Akutereignis, DatumTDatenformate: AlleinlebendXDatenformate: Aufnahmedatum\Datenformate: Aufnahmediagnose`Datenformate: AufnahmenummerdDatenformate: Barthel-IndexhDatenformate: BegleitdiagnosenlDatenformate: BehandlungsartpDatenformate: EntlassungsdatumtDatenformate: FallnummerxDatenformate: Geburtsdatum|Datenformate: GeschlechtDatenformate: HilfsmittelDatenformate: ICIDH (Disability)Datenformate: ICIDH (Handicap)Datenformate: ICIDH (Impairment)Datenformate: KommentareDatenformate: MMSEDatenformate: NachnameDatenformate: Objektives ErgebnisDatenformate: Orientierung und GedchtnisDatenformate: PPRDatenformate: selbstdefinierte FelderDatenformate: Subjektives ErgebnisDatenformate: Timed Up & GoDatenformate: VornameDatenformate: Woher aufgenommenDatenformate: Wohin entlassen FIEL@Datenformate: Wohnort (PLZ)Datensatz (Men)Datensatz, auswhlenDatensatz, hinzufgenDatensatz, lschenDatensatz, markierenDatensatz, Markierung aufhebenDatensatz, neuDatensatz, suchenDatensatz, wiederherstellenDatensicherheitDatentransferDatentransfer, automatisch(Datentransfer, benutzerdefiniert,Definition: Akutereignis, letztes0Definition: Alleinlebend4Definition: Aufnahmedatum8Definition: Aufnahmediagnose<Definition: Aufnahmenummer@Definition: Barthel-IndexDDefinition: BegleitdiagnosenHDefinition: BehandlungsartLDefinition: EntlassungsdatumPDefinition: FallnummerTDefinition: GeburtsdatumXDefinition: Geschlecht\Definition: Hilfsmittel`Definition: ICIDH (Disability)dDefinition: ICIDH (Handicap)hDefinition: ICIDH (Impairment)lDefinition: KommentarepDefinition: MMSEtDefinition: NachnamexDefinition: Objektives Ergebnis|Definition: Orientierung, GedchtnisDefinition: PPRDefinition: Selbstdefinierte FelderDefinition: Subjektives ErgebnisDefinition: Timed Up & GoDefinition: VornameDefinition: Woher aufgenommenDefinition: Wohin entlassenDefinition: Wohnort (PLZ)Definitionen, Format: bersichtDisketteDruckauswahlDruckenEntlassung wohin: Definitionen, FormateEntlassungsdatum: Definitionen, FormateErgebnis objektiv: Definitionen, FormateErgebnis subjektiv: Definitionen, FormateErhebungsbogenErstelldatum (DBCreated)Fallnummer: Definitionen, FormateFehlersucheFunktionelle Tests (Datenmaske)Geburtsdatum: Definitionen, FormateGemidas, ZentraleGeschlecht: Definitionen, FormateHauptdiagnoseHauptmenHerkunftsort unmittelbar: Definitionen, FormateHilfsmittel (Datenmaske)Hilfsmittel: Datenmaske anpassenEL#JHilfsmittel: Definitionen, Formate Hinzufgen$HL7(Hotkeys,Hotline0ICD-104ICIDH (Disability): Definitionen, Formate8ICIDH (Handicap): Definitionen, Formate<ICIDH (Impairment): Definitionen, Formate@ICIDH-Klassifikation (Datenmaske)DIdentifikationHINI-DateiTInstallation\InterfacepKennworttKommandozeilenparameter|Kommentar (Datenmaske)Kommentare: Definitionen, FormateKomorbiditt (Datenmaske)KontaktadresseKundendienstLschenMarkierte DatenstzeMen: DateiMen: DatensatzMen: ExtraMen: bersichtMenbefehle (bersicht)Missings: DefinitionenMMSEMMSE: Definitionen, FormateMS AccessNacherhebungNachname: Definitionen, FormateName, suchenNetzlaufwerk verbindenNetzwerkNeuer DatensatzNeuer PatientObjektives Ergebnis: Definitionen, FormateOptionale DatenOptionale Datenfelder OptionenOrientierung, Gedchtnis (optional)$Orientierung/Gedchtnis: Definitionen, Formate(Patient, neu,PLZ: Definitionen, Formate0PPR (Datenmaske)4PPR, Datenmaske anpassen8PPR: Definitionen, Formate<Programmbibliothek@Quartalsstatistik, selbstdefinierte FelderDQuartalsstatistikenHReihenfolge ndern (Barthel-Index)LReparaturPReparatur im NetzwerkTSchaltflchen: BarthelXSchaltflchen: Diagnosen\Schaltflchen: Hilfsmittel`Schaltflchen: ICIDHdSchaltflchen: KommentarhSchaltflchen: PPRlSchaltflchen: TestspSchnittstelletSchreibkonfliktexSelbstdefinierte Felder (Datenmaske)|Selbstdefinierte Felder (Entwurf)Selbstdefinierte Felder (Optionen)Selbstdefinierte Felder: Definitionen, FormateServerShortcutsSQL, DatensatzauswahlStufe A (PPR)Stufe S (PPR)ittel: Datenmaske anpassenELSubjektives Ergebnis: Definitionen, FormateSuchenSystemkonfigurationTastaturbelegungTimed Up & Go: Definitionen, FormateTimed Up and GoTransfer, DatenTransfer: NetzwerkbetriebTransferprozessbersicht: Definitionen, FormateUpgradeVersion 3.0Vorname: Definitionen, FormateWiederherstellenWoher aufgenommen: Definitionen, FormateWohin entlassen: Definitionen, FormateWohnort (PLZ): Definitionen, FormateZustzliche Datenfelder definierenZusatzmoduletzeMen: DateiMen: DatensatzMen: ExtraMen: bersichtMenbefehle (bersicht)Missings: DefinitionenMMSEMMSE: Definitionen, FormateMS AccessNacherhebungNachname: Definitionen, FormateName, suchenNetzlaufwerk verbindenNetzwerkNeuer DatensatzNeuer PatientObjektives Ergebnis: Definitionen, FormateOptionale DatenOptionale Datenfelder OptionenOrientierung, Gedchtnis (optional)$Orientierung/Gedchtnis: Definitionen, Formate(Patient, neu,PLZ: Definitionen, Formate0PPR (Datenmaske)4PPR, Datenmaske anpassen8PPR: Definitionen, Formate<Programmbibliothek@Quartalsstatistik, selbstdefinierte FelderDQuartalsstatistikenHReihenfolge ndern (Barthel-Index)LReparaturPReparatur im NetzwerkTSchaltflchen: BarthelXSchaltflchen: Diagnosen\Schaltflchen: Hilfsmittel`Schaltflchen: ICIDHdSchaltflchen: KommentarhSchaltflchen: PPRlSchaltflchen: TestspSchnittstelletSchreibkonfliktexSelbstdefinierte Felder (Datenmaske)|Selbstdefinierte Felder (Entwurf)Selbstdefinierte Felder (Optionen)Selbstdefinierte Felder: Definitionen, FormateServerShortcutsSQL, DatensatzauswahlStufe A (PPR)Stufe S (PPR)ittel: Datenmaske anpassenELDatenformate: Wohnort (PLZ)Hilfsmittel: Definitionen, FormateSubjektives Ergebnis: Definitionen, Formate52320B DATA_MAIN_ARTBEH 1 DATA_MAIN_ARTBEH gmds309h.rtf 77 23DC784A4 FIELD_OBJ 1 FIELD_OBJ gmds309h.rtf 77 46088A9D5 FIELD_SUBJ 1 FIELD_SUBJ gmds309h.rtf 77 :97FB7F14 FIELD_ICIDH_I 1 FIELD_ICIDH_I gmds309h.rtf 77 :97FB7F0F FIELD_ICIDH_D 1 FIELD_ICIDH_D gmds309h.rtf 77 :97FB7F13 FIELD_ICIDH_H 1 FIELD_ICIDH_H gmds309h.rtf 77 635DB42B2 FIELD_NDIAG 1 FIELD_NDIAG gmds309h.rtf 77 B9CB88684 DATA_NDIAG_FIELDS 1 DATA_NDIAG_FIELDS gmds309h.rtf 77 :3AE3A783 FIELD_BARTHEL 1 FIELD_BARTHEL gmds309h.rtf 77 23DC78E3F FIELD_PPR 1 FIELD_PPR gmds309h.rtf 77 0DDB73D7C FIELD_HM 1 FIELD_HM gmds309h.rtf 77 460812B71 FIELD_MMSE 1 FIELD_MMSE gmds309h.rtf 77 >57F6F479 DATA_TESTS_MMSE 1 DATA_TESTS_MMSE gmds309h.rtf 77 81771D384 FIELD_ORIENT 1 FIELD_ORIENT gmds309h.rtf 77 B692ACE4C DATA_TESTS_ORIENT 1 DATA_TESTS_ORIENT gmds309h.rtf 77 23DC7ABEF FIELD_TUG 1 FIELD_TUG gmds309h.rtf 77 D1FF6E4A7 DATA_TESTS_TUGaufn 1 DATA_TESTS_TUGaufn gmds309h.rtf 77 :2D4AFC8C FIELD_COMMENT 1 FIELD_COMMENT gmds309h.rtf 77 837DBE658 FIELD_SELBST 1 FIELD_SELBST gmds309h.rtf 77 <DD3BB834 FIELD_MISSINGS 1 FIELD_MISSINGS gmds309h.rtf 77 ,3B355C76 SYSVAR 1 SYSVAR gmds309h.rtf 77 2E483C254 DATA_MAIN 1 DATA_MAIN gmds309h.rtf 77 8C5224A76 FIELD_FALLNR 0 FIELD_FALLNR gmds309h.rtf 78 23DD98ED0 FIELDLIST 1 FIELDLIST gmds309h.rtf 78 4B9ACF2DD LIST_STAMM 1 LIST_STAMM gmds309h.rtf 78 2E483C254 DATA_MAIN 1 DATA_MAIN gmds309h.rtf 78 63349A407 FIELD_AUFNR 0 FIELD_AUFNR gmds309h.rtf 79 23DD98ED0 FIELDLIST 1 FIELDLIST gmds309h.rtf 79 4B9ACF2DD LIST_STAMM 1 LIST_STAMM gmds309h.rtf 79 2E483C254 DATA_MAIN 1 DATA_MAIN gmds309h.rtf 79 <D234F132 FIELD_NACHNAME 0 FIELD_NACHNAME gmds309h.rtf 80 23DD98ED0 FIELDLIST 1 FIELDLIST gmds309h.rtf 80 4B9ACF2DD LIST_STAMM 1 LIST_STAMM gmds309h.rtf 80 2E483C254 DATA_MAIN 1 DATA_MAIN gmds309h.rtf 80 :252F7B41 FIELD_VORNAME 0 FIELD_VORNAME gmds309h.rtf 81 23DD98ED0 /&;)LzPGemidas-Hilfe: Inhalt'Allgemeine InstallationshinweiseNetzwerkinstallation und -betriebZusatzmodule: Starten des Add-In-ManagersAdd-In-Manager: OptionenAdd-In-Bibliotheken: Mitgeliefert und in VorbereitungAnmelden (Zugangsbeschrnkung)Datensicherheit: Technische Umsetzung%Identifikation (Hauptmen)Krankenhausidentifikation (Hauptmen-Option) Datentransfer (Hauptmen)Datenbank reparieren (Hauptmen)p Erste SchritteDatenerfassung (Hauptmen)?Datenstze hinzufgen, suchen und lschen (Men Patient)kDatenerfassung (Hauptdatenmaske)Begleitdiagnosen (Datenmaske)ICIDH-Klassifikation (Datenmaske)4Barthel-Index (Datenmaske)Funktionelle Tests (Datenmaske)jPPR (Datenmaske)2Hilfsmittel (Datenmaske)QKommentar (Datenmaske)Sonstige Daten (Datenmaske)Erfassungsbgen drucken Datensatzauswahl (Men Datei)ʇDatenstze markieren und Markierungen aufheben (Men: Datensatz)Benutzerdefinierte Datensatzauswahl (Dialogfeld; Men: Datei)Drucken (Dialogfeld)Datensatz suchen (Dialogfeld)Datenstze lschen (Men Patient)Gelschte Datenstze wiederherstellen (Dialogfeld)Optionen (Gemidas anpassen)NBarthel-Index: Reihenfolge ndern (Dialogfeld)3Selbstdefinierte Datenfelder (Dialogfeld)Tastaturbelegung (Hotkeys, Shortcuts)Menbefehle (bersicht)Gemidas-Zentrale9Gemidas-Initialisierungsdatei (GEMIDAS.INI)Krankenhausinterner Patientenidentifikationsbogen Erfassungsbogen, Seite 1 Erfassungsbogen, Seite 2 S  t & " 0 ,   S  X t 3 u  Ɉ    Datenmodus fr Datenstze ndern Datenstze ab {Erstelldatum} einschlieen Datenfelder: Begleitdiagnosen / -morbiditt g %Gemidas Version 3.0: Was ist neu ?Felddefinitionen: ListeFelddefinition: FallnummerKFelddefinition: AufnahmenummerFelddefinition: Nachnamey", "&GlossaryT2Felddefinition: VornameFelddefinition: Geburtsdatum=Felddefinition: GeschlechtĂFelddefinition: WohnortIFelddefinition: Alleinlebend+Felddefinition: AufnahmedatumFelddefinition: AufnahmegrundPFelddefinition: Letztes AkutereignisIFelddefinition: Woher*Felddefinition: EntlassungsdatumFelddefinition: WohinXFelddefinition: BehandlungsartFelddefinition: Reha-Ergebnis objektivFelddefinition: Reha-Ergebnis subjektivFelddefinition: Begleitdiagnosen und BegleitmorbidittiFelddefinition: ICIDH / Schdigung (Impairment)Felddefinition: ICIDH / Fhigkeitsstrung (Disability)`Felddefinition: ICIDH / Beeintrchtigung (Handicap)Felddefinition: Barthel-IndexFelddefinition: PPRفFelddefinition: HilfsmitteldFelddefinition: Mini-Mental-State-ExaminationFelddefinition: Orientierung, GedchtnismFelddefinition: Timed Up & Go Felddefinition: KommentarFelddefinition: Selbstdefinierte FelderVom Umgang mit fehlenden Werten (Missings)+n;eiBarthel-Index: HandlungsanleitungsEssen (Handlungsanleitung Barthel-Index)YTransfer (Handlungsanleitung Barthel-Index) Persnliche Hygiene (Handlungsanleitung Barthel-Index)Toilettenbenutzung (Handlungsanleitung Barthel-Index),Selbstndiges Baden (Handlungsanleitung Barthel-Index)Gehen auf Flurebene/Rollstuhlfahren (Handlungsanleitung Barthel-Index)&Treppensteigen (Handlungsanleitung Barthel-Index)An- und Auskleiden (Handlungsanleitung Barthel-Index)tStuhlkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)Urinkontinenz (Handlungsanleitung Barthel-Index)x}   Datenmodus fr Datenstze ndern Datenstze ab {Erstelldatum} einschlieen Datenfelder: Begleitdiagnosen / -morbiditt g %Gemidas Version 3.0: Was ist neu ?Felddefinitionen: ListeFelddefinition: FallnummerKFelddefinition: AufnahmenummerFelddefinition: Nachnamey", "&Glossary Administrator 227 Upgrade 227 Beta-Version 227 Netzwerk 227 Netzwerk 83A9 INI-Datei 83A9 $Kommandozeilenparameter 83A9 Administrator 83A9 Server 83A9 Clients 83A9 Installation 83A9 #Netzlaufwerk verbinden 83A9 Schreibkonflikte 83A9 5Add-Ins: Client-spezifische Installation 83A9 "Reparatur im Netzwerk 83A9 &Transfer: Netzwerkbetrieb 83A9 Zusatzmodule 108F0 Add-In-Manager 108F0 Hauptmen 108F0 Zusatzmodule 18000 Add-In-Manager 18000 Programmbibliothek 18000 Hauptmen 18000 Zusatzmodule 186BA Add-In-Manager 186BA Nacherhebung 186BA Quartalsstatistiken 186BA Interface 186BA Schnittstelle 186BA HL7 186BA Berichte 186BA Hauptmen 186BA Anmelden 201C5 Datensicherheit 201C5 Benutzergruppen 201C5 Kennwort 201C5 Administrator 201C5 Datensicherheit 2079D MS Access 2079D Benutzergruppen 2079D Kennwort 2079D Administrator 2079D Datensicherheit 28025 Anmelden 28025 Installation 28025 Netzwerk 28025 Administrator 28025 Identifikation 28025 Version 3.0 28025 Systemkonfiguration 28025 Hauptmen 28025 Datensicherheit 28495 Anmelden 28495 Installation 28495 Administrator 28495 Identifikation 28495 Hauptmen 28495 Datentransfer 2870A Administrator 2870A Version 3.0 2870A 'Datentransfer, automatisch 2870A -Datentransfer, benutzerdefiniert 2870A %Erstelldatum (DBCreated) 2870A Transferprozess 2870A Hauptmen 2870A Hauptmen 301CE Reparatur 301CE Fehlersuche 301CE Administrator 301CE Version 3.0 301CE MS Access 301CE Datensatz, neu 30A70 Patient, neu 30A70 Neuer Datensatz 30A70 Neuer Patient 30A70 Datenerfassung 30A70 Administrator 30A70 Datentransfer /&;)L4ary', `GLOSSAu+؏g _;4`i53mA I V ъ˥%`YkY%] 𫼄 g NMڱ Mڱ Mڱp\m \m 򬹷&nϹ!M jfvJ"Ŗyqɏ Bétϡ] 3 24`<,s#ճX-F ipW9NשtĽ'4;݌|=ف 2R, Tƒk|Ɉ MU x&( K  GN+p jt b#YP -& S 1%/PQXP?ۍPjR%eON=ʇP 2 ':u {dql* S ^JS! @ٴ!A{/%U%q'#(J- 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